Bei der Ernährung hat es bei mir auch eine Weile gedauert, bis ich raus hatte, was ich brauche. Ich habe einmal am Tag warm gegessen (in Slowenien, Italien, Österreich und Frankreich auf Hütten, in der Schweiz habe ich mir mit dem Kocher selber was gemacht) und dabei wirklich viel und reichhaltig. Im Zweifelsfall einfach nochmal ordentlich Olivenöl drüber – das enthält viele Vitamine und ungesättigte Fettsäuren und bringt auch nochmal extra Kalorien. Kartoffeln sind nährstoffreicher als Pasta. Eier sind immer gut. Morgens und Abends habe ich eher gesnackt, also
Clif Bars und Äpfel oder Karotten gegessen, oder mal irgendwas, was ich mir im Tal noch besorgt hatte. Obst ist auch eine Frage der Vorliebe. Bananen haben die meisten Kalorien und auch viel Magnesium, was natürlich gut ist. Zudem hatte ich Frubiase Brausetabletten dabei, die geben einen kurzzeitigen Energiekick, wenn man es mal braucht. Und irgendwann habe ich dann einfach von allem so viel wie möglich gegessen, weil mein Körper das so wollte. Da konnte ich dann auch locker zwei Tafeln Schokolade einatmen.