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Vom Handschuhprofi aus Tirol

6 Tipps gegen kalte Hände im Winter

Anzeige • 23. September 2021

Kälte ist der größte Feind unvergesslicher Outdoor- und Bergsport-Erlebnisse. Die richtigen Handschuhe helfen dabei, nicht auszukühlen. Deswegen verrät uns der Handschuhspezialist Zanier, wie wir unsere Hände vor der Kälte schützen können.

Nur mit den richtigen Handschuhen kommen auch kälteempfindliche Menschen gut durch den Winter.
Foto: Zanier/ Martin Lugger
Nur mit den richtigen Handschuhen kommen auch kälteempfindliche Menschen gut durch den Winter.

Warum ist uns eigentlich zuerst in den Fingern kalt? Wenn wir frieren, schickt der Körper das Blut in jene Regionen, wo es am meisten gebraucht wird – in die Organe in der Körpermitte und unser Gehirn. Arme und Beine werden deshalb mit weniger Blut versorgt, die Blutgefäße ziehen sich zusammen, die Temperatur in den Extremitäten sinkt. Handschuhe spielen deshalb im Winter eine zentrale Rolle, um unbeschwert die Natur genießen zu können. Der österreichische Handschuhhersteller Zanier gibt uns Tipps, wie wir unsere Hände vor der Kälte bewahren können:

1. Für einen geregelten Wärmehaushalt

Wichtig ist von Anfang an mit trockenen und warmen Händen gegen das Auskühlen zu steuern. Auch dem Schwitzen sollte entgegengewirkt werden, da die Hände durch die Feuchtigkeit abkühlen und so das Wohlbefinden beeinträchtigt wird. Funktionelle Materialien wie Sympatex oder Gore-Tex können Temperaturunterschiede abfedern und halten die Hände von außen und innen trocken. In der neuen Core-Line bündelt Zanier die multifunktionellen Handschuhe für jedes Abenteuer zum oder am Berg. Die Multisportmodelle sind dauerhaft wasserdicht, atmungsaktiv, winddicht und verfügen über einen herausragenden Grip – alles dank Gore-Tex. Optimal isoliert in drei Intensitäten mit Primaloft® für individuelles Kälteempfinden.

50 ° NORTH.GTX ist das Allround-Modell der neuen Core-Linie und bietet Schutz und Wärme bei jeder Sportart.
Foto: Zanier
50 ° NORTH.GTX ist das Allround-Modell der neuen Core-Linie und bietet Schutz und Wärme bei jeder Sportart.

2. Fäustlinge für Groß und Klein

Frauen frieren bewiesenermaßen häufiger und mehr als Männer, und das hat zwei Gründe: Der weibliche Körper stellt schneller auf Notversorgung um und verfügt im Durchschnitt über weniger Muskelmasse. Aufgrund dieser Tatsachen führt Zanier beinahe jeden Handschuh der Damenkollektion auch als Fäustling. Fäustlinge bieten Platz für extra viel Isolierung und Spielraum, um die Finger zu bewegen. In ausgewählten Fäustlingen verbessert eine spezielle Fingerführung das Griffgefühl und wärmt zusätzlich.

TIPP: Besonders für Kinder und Babys sind Fäustlinge neben der Wärmeleistung zum An- und Ausziehen optimal. Eltern- und kindgerecht werden Kinderhandschuhe mit smarten Verschlusslösungen hergestellt.

3. Das Zwiebelprinzip

Ein guter Tipp für besonders Kälteempfindliche ist Layering mit dünnen Seiden- oder Merinohandschuhen. Diese Unterzieher wärmen wunderbar als first Layer und können bei milden Temperaturen auch alleinstehend getragen werden. Außerdem sind die first Layer Touchscreen-kompatibel und schützen, wenn man die Über-Handschuhe zum Hantieren mal ausziehen muss. Das Modell RIDE.GTX wird schon mit separaten Innenhandschuhen ausgeliefert, die auch Silikonprint auf der Innenhand haben – optimal für Skitouren.

RIDE.GTX MITTEN wird mit separaten, dünnen Innenhandschuh ausgeliefert, der auch solo getragen werden kann.
Foto: Zanier
RIDE.GTX MITTEN wird mit separaten, dünnen Innenhandschuh ausgeliefert, der auch solo getragen werden kann.

4. Heat Pads: kleine Öfen für die Hände

Zusätzlich zu warmer Isolierung und Funktionsmaterialien wärmen auch sogenannte Heat-Pads. Das sind kleine, natürliche Heizkissen. Sie kommen in eine extra Tasche auf der Oberhand und geben bis zu acht Stunden wohlige Wärme ab. Es gibt sie in ausgewählten Modellen bei Zanier.

5. Naturmaterialien gegen die Kälte

Daune, Merinowolle, Seide und Schafwolle sorgen für behagliche Wärme – auch in den Händen. Natürliche Tirolwool® ist nicht nur nachhaltig, sondern auch temperaturregulierend. Sie kommt in der Bergsportlinie von Zanier zum Einsatz, die in Kooperation mit der Bergrettung Tirol entwickelt wurde und viele funktionelle Funktionen aufweist. Die Modelle garantieren Stabilität und Wärme in jeder Alpin-Situation, die Daunenhandschuhe wurden speziell für extreme Temperaturen konzipiert.

Schon seit 20 Jahren bietet Zanier Heizhandschuhe mit einer einzigartigen Steuerungselektronik, die bis zu 10 Stunden wärmen.
Foto: Zanier
Schon seit 20 Jahren bietet Zanier Heizhandschuhe mit einer einzigartigen Steuerungselektronik, die bis zu 10 Stunden wärmen.

6. Der Star: elektrisch beheizte Handschuhe

Bereits 1999 hat Zanier als Pionier beheizte Handschuhe entwickelt. Mittlerweile gibt es sechs unterschiedliche Heat-Modelle die bis zu zehn Stunden auf drei unterschiedlichen Stufen wärmen. Die Heizer gibt es als Fingerhandschuhe oder Fäustlinge mit Sympatex Membran.

TIPP: Im Zanier-Blog spricht Zanier mit Freeriderin Anne Wangler über das Raynauds Syndrom. Deren Heat-Line hilft vielen Patienten dabei, dass es erst gar nicht zu tauben Händen, Durchblutungsstörungen oder Schmerzen kommt.

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