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Wanderung durch die Passerschlucht von St. Leonhard nach Moos
  • SportWandern
  • Dauer2:30 h
  • Länge10,6 km
  • Höchster Punkt1.019 m
  • Aufstieg390 hm
  • Abstieg50 hm
Sport
Wandern
Dauer
2:30 h
Länge
10,6 km
Höchster Punkt
1.019 m
Aufstieg
390 hm
Abstieg
50 hm
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Eine Tour von
Beschreibung

Die Passerschlucht zwischen St. Leonhard und Moos im Passeiertal in Trentino-Südtirol ist an sich schon wirklich beeindruckend. Nach dreijähriger Bauzeit hat man die Schlucht mit Brücken und Stegen erschlossen und eine erlebnisreiche Attraktion in der Talsohle zwischen den Stubaier und Ötztaler Alpen geschaffen.

Mit einer Länge von 10,6 km, einem Aufstieg von 390 Höhenmetern und einer Gehzeit von etwa 2:30 Stunden ist die Tour ideal für Genusswanderer und Familien. Besonders an heißen Sommertagen bietet die Schlucht eine erfrischende Abkühlung.

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Beste Jahreszeit
Mai bis Oktober
  • Wasserfall am Weg
  • Einkehrmöglichkeit
  • Strecke: 10-15 km
  • Aufstieg: 300-600 m
  • Dauer: 2-4 h

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Bergwelten Tipp

Das Bunker Mooseum: Ein Bunker-Rohbau aus den 1940er Jahren beherbergt diese museale Einrichtung in Moos im Passeiertal. Regional dominierte Themenbereiche zeigen Besonderheiten aus Natur und Geschichte des Hinterpasseier.

Wegbeschreibung

Der Weg in die Passerschlucht beginnt im Dorfzentrum von St. Leonhard und verläuft über den Sportplatzbereich in Richtung Gomion. Unterhalb Gomion liegt ein großes Rückhaltebecken mit interessanter Tier- und Pflanzenwelt.

Am Ende davon überquert der Weg die Brücke und verläuft fast bis Moos auf dem linken Passerufer. Entlang der Felsenriesen und Waldabschnitten schlängelt sich der Weg direkt am Flussufer entlang, wo die Passer ruhig durch herrliche Becken und über reich geformte Blöcke und Felsen läuft.

Besonders beeindruckend ist der Kleine Stieber, ein Flussabschnitt unterhalb von Langwies, wo die Passer sich in die Felsen eingegraben hat und über eine Stufe in ein großes Becken fällt.

Dort, nach etwa drei Kilometer, beginnt der wilde Teil des Weges. Am alten Gomioner Kraftwerk vorbei überquert der Weg den Saldern Bach, läuft an steilen Felsböschungen vorbei und steigt anschließend in Serpentinen etwa 200 Hm an. Von dort fällt der Blick auf die Felswände unterhalb von Stuls, wo die gleichnamigen Wasserfälle beeindrucken, unter anderem der dritthöchste Wasserfall Europas.

Auf dieser Höhe geht der Weg durch steile Waldabschnitte, durchquert auf halber Höhe die über 200 m hohe Prantlwand und senkt sich nach einem weiteren Waldabschnitt in die Schlucht der Passer ab. Außergewöhnliche Wasserspiele und Felsformationen begeistern das Auge, bis der Weg in die Brücke über den Rückhaltedamm einmündet und über den alten Fuhrweg nach Moos ansteigt. Hauptdarsteller des ganzen Weges ist die einzigartige Natur, die Felsen und das Wasser, welche unnachahmliche Schönheiten geformt haben.

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Anfahrt und Parken

Auf der Brennerautobahn nach Bozen fahren und dort die Ausfahrt A 22 Süd, Schnellstrasse (MEBO) bis Ausfahrt Meran Süd nehmen. Dann der Ausschilderung folgend nach Jaufenpass/Timmelspass/Passeiertal über Riffian-St. Martin-St. Leonhard.

Parkplatz

Parkplätze bei der Passerschlucht

Öffentliche Verkehrsmittel

Internationale Bahnverbindungen bis nach Bozen. Vom Hauptbahnhof Bozen mit der Bahn nach Meranfahren. Der Bus fährt vom Bahnhof Meran nach St. Leonhard. Von St. Leonhard führt eine Buslinie nach Moos, Platt und Pfelders.

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