Kraftplatz am See
Foto: Simon Migaj/unsplash

Kraft tanken – 5 Arten von Kraftplätzen

Anzeige • 8. April 2020

Ob ein belebender Wasserfall oder eine einsame Waldlichtung – Kraftplätze kommen in verschiedenen Varianten vor. Und jeder Mensch nimmt die Energie eines solch speziellen Ortes individuell wahr. Wir stellen dir fünf Arten von Kraftplätzen und ihre besonderen Eigenschaften vor. Und wie sieht dein Kraftplatz aus? Teile ihn mit uns und gewinne einen ŠKODA CITIGOe iV!

Kraftplätze sind Orte, an denen besonders viel Energie zu spüren ist, die unsere Gedanken zur Ruhe kommen lassen oder die uns so richtig beleben. Ein solcher Ort kann der Gipfel eines Berges, ein Wasserfall oder einfach ein Baum sein. In jedem Fall ist es ein Platz, an dem wir uns besonders wohlfühlen.

Gerade in der heutigen Zeit, in der uns unser rasanter Lebensstil oft ziemlich viel Energie kostet, verspüren wir die Sehnsucht nach Orten, an denen man die eigene Kraft wieder auftanken kann. Welche Art von Kraftplatz gefällt dir am besten? Welcher aktiviert dich, welcher verursacht eine Gänsehaut bei dir? Lade ein Foto von deinem Lieblingskraftplatz auf Rechargelife.at und gewinne mit etwas Glück den neuen rein elektrischen ŠKODA CITIGOiV. 

Da nicht jeder Kraftplatz gleich aussieht und nicht jeder dieselbe Art von Kraft ausstrahlt, stellen wir dir hier fünf Typen von Kraftplätzen vor und vielleicht ist auch einer dabei, der dich ganz besonders anspricht und inspiriert, am Gewinnspiel teilzunehmen. 

1. Kraftplatz Berg – die vollkommene Kraft

Einen Gipfel zu Fuß zu erklimmen, kostet viel Kraft. Umso erstaunlicher ist es, wie viel Kraft uns der Berg selbst wieder zurückgibt. Vielleicht liegt es an der körperlichen Anstrengung, die viele andere Gedanken aus dem Kopf verdrängt und Platz schafft für den grandiosen Weitblick vom Gipfel. Da mischen sich ein wenig Demut und Dankbarkeit in uns, dass man dieses Panorama genießen darf. Und obwohl man sich angesichts der Vollkommenheit der Bergnatur klein vorkommt, fühlt man sich stark und mit sich und der Welt im Reinen. 

Ausblick von der Fiechter Spitze ins Inntal, östliches Karwendel
Foto: Christina Schwann, ökoalpin
Ausblick von der Fiechter Spitze ins Inntal, östliches Karwendel

2. Kraftplatz Wasserfall – die aktivierende Kraft

Sauberes, klares Wasser übt an sich schon eine ungeheure Faszination aus. Einem munter dahinplätschernden Bach, den die Sonnenstrahlen zum Funkeln bringen, kann man stundenlang zusehen. Noch wesentlich vitalisierender ist ein Wasserfall, der tosend über Felskaskaden stürzt. Die Kraft des Wassers ist hörbar, spürbar und dringt durch die feinen Wassertröpfchen, die wie ein Nebelschleier in der Luft tanzen, in uns ein. Die Lunge wird gereinigt, die Atemwege sind frei, das Herz schlägt ein wenig schneller, wir sind ganz im Hier und Jetzt, gefangen vom gewaltigen Anblick der Wassermassen. Am Kraftplatz Wasserfall ist die Energie so allgegenwärtig, so offensichtlich, dass sie einfach jeder spürt. 

Kraftplatz Wasserfall
Foto: Rio Hodges/unsplash
Kraftplatz Wasserfall

3. Kraftplatz See – die beruhigende Kraft 

Glasklar, still und völlig glatt wie ein Spiegel, in dem die Berggipfel am Kopf stehen - ein Gebirgssee ist ein Pol der Ruhe, ein willkommener Rastplatz auf der Wanderung. Versonnen schweift der Blick über die Wasseroberfläche, verfolgt die Ringe, die sich vervielfältigen, wenn ein Fisch nach einem Insekt schnappt. An kaum einem anderen Ort kommen die Gedanken so rasch zur Ruhe, verlangsamen sich Atmung und Puls wie an einem See. Ein idealer Platz, Kraft zu tanken. 

Der Almsee mit dem Zwölferkogel, Totes Gebirge
Foto: Christian Holzinger/unsplash
Der Almsee mit dem Zwölferkogel, Totes Gebirge

4. Kraftplatz Baum – die beschützende Kraft 

Ein alter knorriger Baum, der solitär auf einer Anhöhe steht, mit mächtigem Stamm und breit ausladender Krone. In seinen Ästen nisten Vögel; Flechten und Moose haben sich angelegt, seine grünen Blätter fangen das Sonnenlicht ein. Wie lange er wohl schon hier stehen mag? Nicht alle Menschen spüren es, aber wenn man die Hände auf den Stamm legt, die Augen schließt und sich darauf einlässt, dann fühlt man, wie die Energie aus dem Boden durch die Wurzeln aufgenommen wird, durch den Stamm nach oben strömt und über die Blätter an den Himmel abgegeben wird. Und umgekehrt spürt man, wie das Sonnenlicht den Baum stärkt, die Wurzeln kräftig werden lässt. Viele alte Völker waren der Ansicht, Bäume seien Vermittler zwischen den Welten, weise, kraftvoll, beschützend. 

Kraftplatz Baum
Foto: Simon Wilkes/unsplash
Kraftplatz Baum

5. Kraftplatz Monument – die spirituelle Kraft 

Ein uralter Steinwall, Menhire in der Landschaft oder seltsame Steinkreise scheinen die Kraft der Erde zu bündeln. Offenbar von vorchristlichen Völkern an Orten spezieller Energieflüsse errichtet, nimmt man an, dass sie für rituelle Handlungen und Sternebeobachtungen genutzt wurden oder der Berechnung von Kalendern dienten. Nicht umsonst wurden viele Kapellen, Kirchen und Klöster an bzw. über ebensolchen Orten errichtet. Betritt man das stille, dunkle Innere einer alten Kirche, kommt es schon mal vor, dass man einen leichten Schauer verspürt, der nicht unbedingt von der Kühle der dicken Mauern herrühren muss. 

Kapelle Kemater Alm vor den Kalkkögeln, Stubaier Alpen
Foto: Christina Schwann, ökoalpin
Kapelle Kemater Alm vor den Kalkkögeln, Stubaier Alpen

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Foto: Christina Schwann, ökoalpin
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