Adolf-Pichler-Hütte

1.977 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Von Anfang Juni bis Ende September oder Anfang Oktober geöffnet.

Telefon

+43 720 702 724

Homepage

www.adolf-pichler-huette.at

Betreiber/In

Andrea Zeidlhack & Karin Stöger

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
19 Zimmerbetten 36 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • Dusche
  • Für Familien geeignet

Lage der Hütte

Die Adolf-Pichler-Hütte liegt auf 1.977 m am Fuße der Kalkkögel im gleichnamigen Ruhegebiet südwestlich von Innsbruck in Tirol. Sie ist eine Schutzhütte des Akademischen Alpenklubs Innsbruck und ist nach dem Geologen Adolf Pichler benannt. Die Hütte wird vor allem wegen der vielfältigen Touren- und Klettermöglichkeiten von ihren Besuchern geschätzt.

Sie ist besonders für Klettertouren ein idealer Ausgangspunkt. Die Kalkkögel (2804 m), auch Nordtiroler Dolomiten genannt, bieten Kletterrouten in fast jedem Schwierigkeitsgrad. Auch Große und Kleine Ochsenwand, Riepenwand, Schlicker Zinnen und der RAC-Turm zählen als Klassiker. All diese Routen sind in max. 1:30 h zu erreichen.

Aber auch Wanderer fühlen sich hier wohl, denn die Adolf-Pichler-Hütte ist ein optimaler Stützpunkt im Rahmen von ein- oder mehrtägigen Wandertouren. Den Sonntagsköpfl (2.096 m) erreicht man nach einem halbstündigen Spaziergang, der auch mit Kinder leicht zu bewältigen ist. Außerdem sind noch einige weitere Gipfel von hier aus zu besteigen, unter anderem der Gamskogel (2.659 m). 

Kürzester Weg zur Hütte

Auf der Inntalautobahn die Ausfahrt Kematen nehmen und weiter Richtung Axams. Nach zwei Kilometern über die Brücke und auf der Mautstraße durchs Sendertal bis zur Kemater Alm. Hier kann das Fahrzeug am großen Parkplatz abgestellt werden und die Gehzeit bis zur Adolf-Pichler Hütte beträgt noch ca. 45 bis 60 Minuten.

Von Garmisch über Seefeld und den Zirlerberg nach Kematen.

Gehzeit: 45 - 60 min

Höhenmeter: ca. 300 m

Alternative Routen: von Grinzens (3 h).

Leben auf der Hütte

Die Adolf-Pichler-Hütte ist im positiven Sinne rustikal. Sie ist Schutzhütte im eigentlichen Sinne - ohne großen Event-Charakter. Die Wirte Andrea und Karin verwöhnen die Gäste mit ausgezeichneten Kuchen, gesunden Salaten und selbstgebackenen Brot. Bei Sonne erholt man sich am besten auf der Terrasse mit rund 50 Plätzen, bei Schlechtwetter am Kachelofen in der gemütlichen Stube.

Vor allem für Kinder hat die Hütte einiges zu bieten. In unmittelbarer Nähe gibt es Bäche, Klettersteine, Murmeltiere oder Pferde zu bewundern. Drinnen wartet eine Spieleecke. Auch Kinderkletterkurse werden angeboten.

Zum Übernachten befinden sich vier Doppelzimmer, ein Dreibettzimmer und zwei Zweibettzimmer auf der Hütte. Zusätzlich gibt es zwei Lager mit 16 bzw. 20 Schlafmöglichkeiten. Nächtigungssgäste können zwischen Frühstücksbuffet oder Halbpension wählen.

Gut zu wissen

WC, Strom und Duschen mit heißen Wasser vorhanden. Bezahlt wird in bar. Aufenthalt mit Hund ist im Voraus abzuklären.
Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Kemater Alm (1.673 m), die in ca. 45 Minuten zu Fuß erreichbar ist. Weiters: Starkenburger Hütte (2.237 m, 2 h über das Seejöchl); Potsdamer Hütte (2.009 m, 3:30 h); Birgitzköpflhütte (2.035 m, 3 h); Franz-Senn-Hütte (2.147 m, 6 h).

Gipfelbesteigungen von der Adolf-Pichler-Hütte aus: Sonntagsköpfl (2.096 m, 30 min Gehzeit); Gamskogel (2.659 m, 2:30 h); Große Ochsendwand (2.700 m, 3 h); Kleine Ochsenwand (2.553 m, 1:30 h); Steingrubenkogel Klettersteig (2.633 m, 2:30 h); Schlicker Seespitze (2.804 m, 3 h); Riepenwand (2.774 m, 3:30 h); Hochtennspitze (2.549 m, 2:30 h); Malgrubenspitze (2.571 m, 3 h); Marchreisenspitze (2.620, 3 h); Nockspitze (2.403 m, 3 h); Schwarzhorn (2.812 m, 3:30 h).

Anfahrt

Über die A12 Inntal-Autobahn bis zur Ausfahrt Zirl-Ost. Weiter nach Kematen, Axams und in das Sendertal (Mautstraße) bis zur Kemater Alm.

Parkplatz

Kemater Alm

Hütte • Tirol

Furggesalm (1.938 m)

Die Furggesalm liegt auf einer Seehöhe von stolzen 1.938 m im Fotschertal, einem idyllischen Seitental des Sellraintales unweit von Innsbruck in Tirol. Politisch gesehen gehört sie aber zur Gemeinde Grinzens im so genannten Westlichen Mittelgebirge. Von der urgemütlichen Almwirtschaft, die auf einem kleinen Plateau oberhalb eines der schönsten Zirbenwälder weit und breit angesiedelt ist, genießt man herrliche Panoramablicke auf diesen ruhigen Teil der Stubaier Alpen. Die Sicht reicht vom Windeck über den Roten Kogel (2.832 m) und die Lüsener Villerspitze (3.027 m) bis zum Schwarzhorn (2.812 m) und noch viel weiter - von der Furggesalm eröffnen sich außerdem beeindruckende Tiefblicke, unter anderen bis hinüber in die Olympiaregion Seefeld. Die Furggesalm ist im Sommer ein beliebtes Einkehrziel für Wanderer aller Altersgruppen, kann aber auch mit dem Bike erreicht werden.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Kraftplatz und Naturschauplatz – der Alpengasthof Wildeben auf einem der schönsten und sonnigsten Hochplateaus im Stubaital hat einige Besonderheiten zu bieten. Auf einer Höhe von 1.781 m direkt an der berühmten Serles (2.717 m) gelegen, ist Wildeben trotzdem alles andere als überlaufen. Vielmehr finden Suchende hier noch echte Ruhe und Gemütlichkeit kombiniert mit einem herrlichen Rundumblick von Innsbruck bis zum Stubaier Gletscher und auf die dolomitenartig anmutenden Kalkkögel. Der Aufstieg gestaltet sich mit einer Gehzeit von ca. 2 bis 2:30 h und ca. 750 zu überwindenden Höhenmetern nicht ganz ohne. Wer die absolute Herausforderung sucht, kann den Weg auch mit dem Mountainbike in Angriff nehmen: Die Strecke ist aber aufgrund ihrer Steilheit wirklich nur den Könnern vorbehalten. Davon zeugt auch eine Säule beim Alpengasthof, auf der jene ihre Namen einritzen dürfen, die die Auffahrt ohne zu schieben geschafft haben. Bis jetzt ist nur eine Handvoll Sportler vermerkt …
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hoch über dem schönen Oberbergtal, einem Seitental des Stubaitals, liegt die Seducker Hochalm auf stolzen 2.256 m Seehöhe. Die kleine Hütte mitten in den Stubaier Alpen ist damit eine der höchst gelegenen Almen im Land Tirol! Angesiedelt ist sie wie ein kleiner Adlerhorst auf einem Plateau inmitten der steilen Bergwiesen des Wildkopfs (2.712 m), direkt am Stubaier Höhenweg und an der „Kreuzung“ mit dem Weg zur Potsdamer Hütte (2.009 m) im benachbarten Fotschertal. Von der Seducker Hochalm bietet sich ein herrlicher Rundumblick! Er reicht von der Serles (2.717 m) über den Elfer (2.505 m), den Zwölfer (2.562 m) und die Brennerspitze (2.877 m) bis hin zum Alpeiner Ferner und die Östliche Knotenspitze (3.101 m) sowie zum Hausberg der Seducker Hochalm, den Wildkopf, mit dem von den Hüttenpächtern errichteten Gipfelkreuz. Die urige Alm, um die sich im Sommer an die 300 Schafe tummeln, ist oft Zwischenstation für Weitwanderer aber auch ein schönes Ausflugsziel für konditionsstarke Tagesgäste.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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