
Alpine Kletterrouten, Klettersteige und Klettergärten auf bestem Fels - das Gesäuse war schon immer bekannt für seine herausragenden Möglichkeiten. Autor Klaus Haselböck hat sich selbst davon überzeugt und stellt die „Hochschule des Kletterns“ im aktuellen Bergwelten-Spezial vor. Das Heft ist ab 18. April 2019 überall im Zeitschriftenhandel oder ganz bequem per Abo für Österreich, Deutschland und die Schweiz erhältlich. Wir empfehlen euch hier zusätzlich die schönsten Wandertouren und Hütten im Gesäuse.

Über das Gesäuse wird viel geschrieben, weil es viel zu erzählen gibt. Außerdem ist der Gebirgsstock Österreichs jüngster Nationalpark und der kleine Ort Johnsbach gehört zu den Bergsteigerdörfern des Alpenvereins.
Viele der alpinen Kletterrouten wurden saniert und ein umfangreicher Kletterführer beschreibt die Touren in bester Qualität. Aber für „normale“ Bergwanderer bietet das Gesäuse ebenfalls unzählige Touren zu den Hütten und auf aussichtsreiche Gipfel. Hier eine kleine Auswahl.
Die Heßhütte und ihre Touren
Ausgehend von Johnsbach im Gesäuse ist die Heßhütte leicht zu erreichen. Hochzinöld und Hochtor sind die beliebtesten Touren von der Hütte aus.








Aber die Heßhütte ist zudem auch über zwei anspruchsvolle Routen zu erreichen: über den Peternpfad und den Kirchengrat.


Die Mödlingerhütte und ihre Touren
Die nette, kinderfreundliche Hütte steht in bester Aussichtslage auf grünen Wiesen. Hier kommt man nicht nur auf der Gesäuse-Hüttenwanderung vorbei, sondern sie ist auch beliebtes Tagesausflugsziel.














Die Haindlkarhütte und ihre Touren
Von Gstatterboden aus ist die Haindlkarkhütte zu erreichen.













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