Berggasthof Falkenhütte

1.440 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Ganzjährig

Eine Woche vor Christi Himmelfahrt bis Mitte November, 26.12. bis eine Woche nach Ostern. Montag Ruhetag außer an Feiertagen.

Telefon

+49 8386 8113

Homepage

http://www.falkenhuette.de/

Betreiber/In

Erika Schneider

Räumlichkeiten

Matratzenlager
100 Schlafplätze

Details

  • Seminarraum
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Gepäcktransport
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Eingebettet in die einzigartige Allgäuer Berglandschaft, zwischen Steibis, Hochgrat (1.833 m) und Hochhädrich (1.568 m) liegt die Falkenhütte. Die großzügige Sonnenterrasse garantiert ein 180°- Panorama sowie an klaren Tagen Sonne vom ersten bis zum letzten Strahl - bis der rote Sonnenball im Bodensee versinkt. Nirgends schmeckt ein Allgäuer Bier und die Käsebrotzeit intensiver!

Mitten im Naturpark Nagelfluhkette gelegen kann man rund um den Berggasthof Falkenhütte intakte Natur beobachten: Alpen-Orchideen, Trollblumen, Rosmarinheide, der blaue Frühlingsenzian, der gelbe Sommerenzian, im Herbst der weiße oder blaue Schwalbenschwanz-Enzian. Rund um den Falken sieht man mit ein bisschen Geduld Auer- und Birkhahn, Steinadler und Habicht, Gämsen, Hirsche und Rehe.

Für Familienwanderungen bietet das Wandergebiet zwischen Falken und Imberg komfortable, Kinderwagen-gerechte Straßen und Wege, Rundwanderwege lassen den Ausgangspunkt zum Zielpunkt werden. Wer höher hinaus will, der findet rund um den Falken anspruchsvolle Touren.

Zwischen Hochhäderich und Hochgrat finden sich abwechslungsreiche Wanderstrecken mit herrlicher Aussicht auf die Alpenkette von der Zugspitze bis zum Säntis und vom Bodenseee und Bregenzerwald bis weit ins oberschwäbische Land. Dafür sind allerdings gute Kondition, Trittsicherheit und entsprechende Ausrüstung sind erforderlich.

Dienstag ist im Winter Schitourenabend auf der Falkenhütte. Von der Talstation der Imbergbahn in Steibis steigt man in guten zwei Stunden über die Schipiste auf. Bis 22 Uhr gibt’s Essen für die Hungrigen und a Gaudi für alle.

Leben auf der Hütte

Familie Schneider-Stenzel begrüßt die Gäste mit einem frisch gezapftes Farny Bier nach der Wanderung oder einem wärmenden Glas Jagertee nach dem Wintererlebnis. Die gemütliche Hütteneinkehr verspricht bodenständige Gaumenfreuden, Wärme die von innen kommt und atemberaubende Ausblicke über den Bodensee, das Voralpenland und in die Allgäuer Bergwelt.

Im kleinen Gastraum geht es rund. Hier trifft sich jung und alt an der Theke und nicht selten kommt man mit den Einheimischen ins Gespräch. Was gibt es für eine bessere Empfehlung für ein Wirtshaus,

als dass sich die Einheimischen dort gerne treffen und hierfür selbstverständlich den Weg ins Gebirge auf sich nehmen.

Der neue, große Gastraum bietet Platz für 100 Personen. Der Holz-Kachelofen bildet das Zentrum und Herzstück des Raumes. Jeder Tisch steht am Fenster und bietet Aussicht auf die Gebirgslandschaft oder kilometerweite Fernsicht bis über den Bodensee.

Gut zu wissen

Komfortable Doppelzimmer mit Bad/Dusche/WC oder gemütlichen Mehrbettzimmer mit Etagendusche. Frühstücken von 8 - 9:15 Uhr. Im Sommer Halbpension mit Zwei-Gang-Menü am Abend, mittags Tageskarte. Im Winter Vollpension mit Mittagessen. Auf Allergiker und Vegetarier wird Rücksicht genommen, wenn die Küche einen Tip bekommt.

Schullandheim für Sommerferien und Schikurse. Tagungs- und Seminarräume. Geburtstagsfeiern, Hochzeiten, Firmenfeiern für bis zu 100 Gäste möglich.

Im Winter Schneeschuhverleih und geführte Schneeschuhwanderungen.

Touren und Hütten in der Umgebung

Sommer
Gratwanderung von der Hochgratbahn-Bergstation über Seelekopf, Hohenfluhalpkopf, Falken und Abstieg zum Berggasthof Falkenhütte (2:45 h). Zurück über Schneelochalpe und Oberstiegalpe zur Talstation der Hochgratbahn (2 h) oder von der Falkenhütte zum Alpengasthof Hörmoos (45 Minuten) und mit dem Linienbus nach Steibis.

Winter
Schitour von Steibis über die Falkenhütte auf den Eineguntkopf (auch Rohnehöhe) 1.639 m (2:30 h), mit Schneeschuhen 3 h.

Anfahrt

Von Sonthofen oder Lindau am Bodensee über die B308 nach Oberstaufen. Dort der Beschilderung zur Imbergbahn folgen.

Im Sommer über eine Mautstraße bis zum Berggasthof - nur für Übernachtungsgäste. Die Mautgebühr wird auf der Hütteentrichtet. Tagesgäste müssen mit der Imbergbahn hoch und zu Fuß zur Hütte.

Im Winter parkt man an der Imbergbahn-Talstation und fährt mit dieser hoch.

Parkplatz

Imbergbahn Talstation im Winter

Hütte • Bayern

Schwand-Alpe (936 m)

Die im Landkreis Oberallgäu, auf einer Höhe von 936 m gelegene Schwand-Alpe, befindet sich im Besitz der DAV-Sektion Ulm. Die große Selbstversorgerhütte in den Allgäuer Bergen eignet sich sehr gut als Ausgangspunkt für Familien und Großgruppen. Im Sommer kommen Wanderer, Mountainbiker und im Winter Skifahrer, Langläufer und Schneeschuhgeher auf ihre Kosten.Die Zufahrt zur Hütte ist im Sommer (15. April bis 1. Dezember) über die Privatstraße mit einer Sondergenehmigung möglich. Im Winter gelangt man mit dem Schwandlift direkt zur Hütte.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger
Von der Otto-Schwegler-Hütte geht es direkt in die Nagelfluh-Kette. Sie steht im Ostertal westlich des Skigebietes Ofterschwang-Gunzesried im Allgäu. Das bewartete Selbstversorger-Haus ist komfortabel mit dem Auto zu erreichen. Wandernde, radfahrende Gäste und Familien mit Kindern können von der Hütte aus das gesamte Gunzesrieder Tal und den Naturpark Allgäuer Nagelfluhkette entdecken. Im Winter steuern Schneeschuhwanderer, Skitourengeher und Skifahrer das Haus an. Das Kleinwalsertal und die Oberstdorfer Berge sind nur einen Katzensprung entfernt.  An der Otto-Schwegler-Hütte beginnt der Ostertaltobel, die Schlucht, die vom Ostertalbach gebildet wurde und dessen Wasser zur Gunzesrieder Ach bergabwärts stürzt. Durch den Tobel ist eine Canyoningtour möglich. Familien durchstreifen die Schlucht auf dem Naturlehrpfad mit Wasserfällen oder baden auch im Wasser des Baches.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Selbstversorger
Hütte • Bayern

Grüntenhütte (1.477 m)

Der Grünten ragt mit 1.738 m majestätisch über dem Allgäu. Er ist einer der nördlichsten Berge der Allgäuer Alpen und wird wegen seiner markanten Lage auch „Wächter des Allgäus“ genannt. Die Grüntenhütte liegt auf 1.477 m Höhe wunderbar eingebettet in der Wander- und Skiregion Grünten unterhalb des Grünten-Gipfels am Ende einer kleinen asphaltierten Straße. Die Hütte ist sehr gut zu Fuß oder mit dem Mountainbike, im Winter mit Tourenski über die Alpe Kammeregg erreichbar. Von der großen Terrasse reicht die Aussicht weit ins Alpenvorland hinaus, bis zum Auerberg und Hohen Peißenberg. Viele Gipfel der Ammergauer, Lechtaler und Allgäuer Alpen sind zu sehen, darunter Zugspitze und Hochvogel. Vis-à-vis der Grüntenhüte liegt der Gigglstein, getrennt durch einen kleinen Tobel. Harmlos und unscheinbar sieht der knapp 1.500 m hohe Gigglstein aus, wäre da nicht eine steile Felswand aus Schrattenkalk, durch die unzählige Kletterrouten führen. Die meisten Wanderer lässt der Felsen kalt – es reicht auch, den Gigglstein von der Grüntenhütte aus zu betrachten und dabei genussvoll ein „Gigglstuinar“ zu probieren. Am Fuß des Grünten bei Kranzegg braut Bernhard Göhl seit zwei Jahren das „Gigglstuinar“, ein Craftbeer, in einer ehemaligen Skilift-Station auf rund 1.000 m Höhe. Hüttenwirt Norbert Zeberle empfiehlt dazu entweder einen acht Monate alten Bergkäse oder einen deftigen Eintopf.
Geöffnet
Ganzjährig
Verpflegung
Bewirtschaftet

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