
Der Red Bull Dolomitenmann geht in die nächste Runde
Foto: Red Bull Content Pool
Von dort laufen die Paragleiter zu ihrem Startplatz. Die Piloten gleiten entlang der Dolomiten und überqueren den Talboden – dann kommt erst der Clou: Nach einer Zwischenlandung auf der Moosalm müssen mit geschultertem Schirm 500 Meter zu einem erneuten Start hochgelaufen werden. Dann geht es nach Lienz zur Punktlandung im Stadion.
Der Start der Mountainbike-Strecke befindet sich im Dolomitenstadion in Lienz, Ziel ist der Sportplatz von Leisach. Auf dem Uphill-Teil zur Gamperlhütte sind 1.400 Höhenmeter zu überwinden, jede Menge Tragepassagen inklusive. Bergab geht es über eine ehemalige Weltcupabfahrtsstrecke mit einem Durchschnittsgefälle von mehr als 26 Prozent – es soll ja kein Kinderausflug werden.
Nach einem Start-Sprung aus 7 Metern Höhe wartet auf die Wildwasser-Kajakfahrer eine fünf Kilometer lange Regatta durch die Drau. Über eine Dauer von mehr als 30 Minuten paddeln was das Zeug hält stellt selbst für die härtesten Athleten eine besondere Herausforderung dar. Nach den letzten Metern in der Isel heißt es mit dem Boot im Schlepptau noch einen Zielsprint auf dem Hauptplatz in Lienz hinzulegen.
Team Red Bull mit Siegeschancen
Tipp: Servus TV bringt am 26. September ab 11:35 Uhr eine Dokumentation über den Red Bull Dolomitenmann 2015.

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4 Touren-Tipps vom „Dolomitenmann-Urgestein“
Der Lienzer Thomas Zimmermann ist seit mehreren Jahren Mitglied der Rennleitung beim Red Bull Dolomitenmann. Schon bei der ersten Ausgabe 1988 half er als Torrichter mit, insgesamt nahm er 17 Mal als aktiver Paddler am Extremsport-Event teil. Uns stellt er das Outdoor-Paradies Lienzer Dolomiten und die Touren des Wettkampfs zum selber Ausprobieren vor.

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