Padasterjochhaus

2.232 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Mobil

+43 650 717 27 71

Telefon

+43 699 1117 53 52

Homepage

www.padasterjochhaus.at

Betreiber/In

Paul Pranger

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
20 Zimmerbetten 40 Schlafplätze

Details

  • Für Familien geeignet
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Das Padasterjochhaus steht seit mehr als hundert Jahren im Angesicht der Zillertaler Alpen, der Tuxer Voralpen, der markanten Gipfel der Tribulaune und der Dolomiten. Fernab der Massenrouten lockt es mit einem Panorama, wie man es nur auf ausgewählten Gipfeln findet.

Das Haus ist ein lohnendes Ausflugsziel für Familien und Ausgangspunkt für erlebnisreiche Bergtouren. Es liegt zentral zwischen den bekannten Berggipfeln von Habicht und Serles, man kann sowohl vom Gschnitz- als auch vom Stubaital aufsteigen.

Die Routen vom Stubaital werden aber nur geübten Bergsteigern empfohlen, hier ist Trittsicherheit und Kondition gefragt. Im Sommer steuern viele Moutainbiker die Hütte an.
 

Kürzester Weg zur Hütte

Mit dem Auto von Steinach am Brenner bis Trins im Gschnitztal mit Parkmöglichkeit oberhalb der Dorfkirche. Bei der großen roten Schranke am Parkplatz Einstieg in die Route 122 zum Padasterjochhaus. Man kann über die Almwiesen oder den Forstweg aufsteigen. Zufahrt von Trins auch für Mountainbiker möglich. 

Gehzeit (von Trins in beiden Varianten): 2:30 h

Höhenmeter: 1.004 m

Alternative Routen (vom Stubaital) 
von der Issenangeralm über Rohrauersteig und Hammerscharte (4 h); von der Pinnisalm über Jubiläumssteig und Kirchdachspitze (5:30 h; Trittsicherheit & Schwindelfreiheit erforderlich). 

 

Leben auf der Hütte

Gut bürgerliche Küche und der bekannt gute Kaiserschmarrn von Chef Paul Pranger, dazu Bier aus der Flasche, Wein und viel Selbstgebranntes. Die Gäste wählen zwischen Halbpension, Bergsteigeressen und Essen a la carte. Am Morgen gibt’s ein reichhaltiges Frühstück, am Abend gemütliche Hüttenatmosphäre am Holzofen.

Das Padasterjochhaus hat je 60 Sitzplätze drinnen und draußen. Vor der Hütte lädt eine Slackline zum Austesten des Gleichgewichts.

 

Gut zu wissen

Es gibt keine Duschen, aber Waschräume mit Warmwasser, und zum Teil getrennte WCs. Geschlafen wird in Zimmern oder im Lager. Handys funktionieren, WLAN gibt es nicht. Handyakkus können in begrenztem Umfang aufgeladen werden. Hunde dürfen bei genügend Platz in der Hütte und nach Anfrage mit. Bezahlt wird ausschließlich bar.

 

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Blaserhütte in 2.176 m, die über den neuen Weg in 3 h oder über die Kesselspitze in 5 h Gehzeit zu erreichen ist. Weiters: Innsbruckerhütte (2.369 m, 7 h). 

Gipfelbesteigungen vom Padasterjochhaus aus: Kirchdachspitze (2.840 m, 2 h, Seilsicherung), Hammerspitze (2.643 m, 1 h), Wasenwand (2.563 m, 45 min), Kesselspitze (2.728 m, 2 h), Serles (2.718 m, 5 h, teilweise Seilsicherung).

Anfahrt

Steinach am Brenner/Trins im Gschnitztal

Parkplatz

Parkmöglichkeit oberhalb der Dorfkirche in Trins im Gschnitztal

Hütte • Tirol

Blaserhütte (2.176 m)

Auf 2.176 m Höhe, nur wenige Minuten vom Gipfel des Blasers (2.241 m) entfernt, hat man von der Blaserhütte im Tiroler Gschnitztal, einem Seitental des nördlichen Wipptals, nicht nur König Serles (2.717 m) fest im Blick. Die toll liegende Hütte wartet mit einer panoramareichen Rundumsicht auf die Stubaier und Tuxer Alpen auf. Besonders ins Auge stechen neben der Serles unter anderen auch die Kessel- (2.728 m) und die Peilspitze (2.392 m) sowie die wunderbaren Tribulaune – der Obernberger (2.780 m), der Gschnitzer (2.946 m) und der wilde Pflerscher Tribulaun (3.097 m). Während die Umgebung eher von schroffen Felsformationen dominiert wird, geht es um die Blaserhütte etwas sanfter zu. Die Gegend ist für ihren Blumenreichtum bekannt – auch das seltene Edelweiß fühlt sich hier besonders wohl.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Ein Badesee auf 2.286 m mitten in den Stubaitaler Alpen in Tirol? Direkt neben der Neuen Regensburger Hütte. Gibt es das wirklich? Doch, sogar ein Boot liegt hier vor Anker. Dass der See im Sommer eine durchschnittliche Wassertemperatur von 20 Grad erreicht, verdankt er dem einzigartigen Hochmoor des Hohen Mooses, durch das er gespeist wird. Über den See ist außerdem eine Slackline gespannt. Aber das ist noch lange nicht alles, was diesen Stützpunkt so anziehend macht. Auch der Wasserfall, der neben der Hütte rund 300 m zur Ochsenalm hinabstürzt, garantiert ein unvergessliches Naturschauspiel. Nicht zuletzt lockt die grandiose Aussicht mit Blick über das Stubaital bis hin zur Serles (2.718 m), dem sogenannten Altar Tirols, oder zum Habicht (3.277 m). Ein kleiner Spielplatz, Hühner, Katzen und Hasen laden auch unsere kleineren Wanderfreunde herzlich ein. Aber das ist noch lange nicht alles, was diesen Stützpunkt so anziehend macht. Ein ergiebiges Areal für Wanderer und Kletterer, sowie ein wahres Paradies für Boulderer liegt direkt vor der Haustür. Die Neue Regensburger Hütte liegt am Stubaier Höhenweg und am Wilde-Wasser-Weg. Den Hausberg der Hütte, die Östliche Knotenspitze (3.084 m), haben geübte Alpinisten in rund 2 h bestiegen – wer es gerne gemütlicher angeht, spaziert durch das Hohe Moos oder unternimmt eine leichte Wanderung zum Falbesoner Gletschersee in 2.575 m. Nur drei Minuten von der Hütte entfernt befindet sich auch ein variantenreicher Klettergarten.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Kraftplatz und Naturschauplatz – der Alpengasthof Wildeben auf einem der schönsten und sonnigsten Hochplateaus im Stubaital hat einige Besonderheiten zu bieten. Auf einer Höhe von 1.781 m direkt an der berühmten Serles (2.717 m) gelegen, ist Wildeben trotzdem alles andere als überlaufen. Vielmehr finden Suchende hier noch echte Ruhe und Gemütlichkeit kombiniert mit einem herrlichen Rundumblick von Innsbruck bis zum Stubaier Gletscher und auf die dolomitenartig anmutenden Kalkkögel. Der Aufstieg gestaltet sich mit einer Gehzeit von ca. 2 bis 2:30 h und ca. 750 zu überwindenden Höhenmetern nicht ganz ohne. Wer die absolute Herausforderung sucht, kann den Weg auch mit dem Mountainbike in Angriff nehmen: Die Strecke ist aber aufgrund ihrer Steilheit wirklich nur den Könnern vorbehalten. Davon zeugt auch eine Säule beim Alpengasthof, auf der jene ihre Namen einritzen dürfen, die die Auffahrt ohne zu schieben geschafft haben. Bis jetzt ist nur eine Handvoll Sportler vermerkt …
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

Bergwelten entdecken