
Bikepacking: Welches Rad brauche ich?
Foto: Susanne Einzenberger
von Sissi Pärsch
Inhalt
Die Grundlage? Der Untergrund!
Welche Art von Fahrrad eignet sich fürs Bikepacking?
Sitzposition und Lenker
Reifen und Druck
Das 1x1 der Übersetzung
Rahmen und Gabel
Pack-Optionen
Pedale
Rahmengröße
Die Grundlage? Der Untergrund!

Welche Art von Fahrrad eignet sich fürs Bikepacking?
- Das Gravel-Rad ist der Senkrechtstarter in der Fahrradwelt. In den letzten Jahren ist es zu einer der beliebtesten Fahrrad-Typen avanciert. Kein Wunder, schließlich lehnt es sich an die schnelle, leichte Rennrad-Welt an und lässt einen zugleich problemlos im unwegsameren Gelände fahren. Und Gravelbikes sind gerüstet für Bikepacking-Touren – wobei es Modelle gibt, die mit besonders vielen Montage-Punkten ausgestattet sind und andere mit weniger.
- Aber auch mit Mountainbikes lassen sich Abenteuerurlaube unternehmen. Ein Hardtail kommt mit einer Federung an der Front aus (hinten, so auch der Name, ist es starr). Es bietet dadurch mehr Komfort und das Handling mit geradem Lenker ist speziell in anspruchsvollem Gelände und auf Trails direkter und präziser. Die Nachteile eines MTB auf Bikepacking-Tour sind zum einen das Gewicht, zum anderen hat es meist weniger Montage-Optionen für das Gepäck und ihr solltet ihm auf jeden Fall schmalere Reifen aufziehen. Die klassischen Mountainbike-Reifen sind für Fahren ins Gelände ausgelegt, auf denen Fahrgeschwindigkeit in der Ebene keine Rolle spielt. Für eine Bikepacking-Tour eignen sich besser schmalere und etwas weniger profilierte Reifen.
- Das Trekkingrad wiederum ist die klassische Reiserad-Variante. Meist bestückt mit Taschen links und rechts am Gepäckträger, sitzt man eher aufrecht und ist generell weder auf ein zügiges, leichtgewichtiges Vorankommen noch auf anspruchsvolleren Untergrund aus. Es eignet sich also vor allem für flache, asphaltierte Radwege.

Sitzposition und Lenker

Reifen und Druck
Das 1x1 der Übersetzung
Rahmen und Gabel
Pack-Optionen

Pedale
Rahmengröße
