Outdoor Hack

5 Tipps für den Kauf einer Hardshelljacke

Anzeige • 24. Oktober 2019

Für Outdoor- und Skitourenenthusiasten gibt es nichts Schöneres: Die Freiheit in der Natur zu erleben. Weil man sich das Wetter aber bekanntlich nicht aussuchen kann, wird man oft von peitschendem Wind, Regen, Schnee und eisiger Kälte begleitet. Um diesen Wetterbedingungen zu trotzen, ist eine passende Hardshelljacke unabdingbar. Wir verraten dir, worauf du beim Kauf achten musst.

Eine atmungsaktive Hardshelljacke ist das A und O bei jeder Skitour.
Foto: Karpos
Eine atmungsaktive Hardshelljacke ist das A und O bei jeder Skitour.

1. Wasserdichtigkeit

Eines der wichtigsten Merkmale einer Hardshelljacke ist ihre Wasserdichtigkeit. Um diese zu ermöglichen, wird ein bestimmtes Textil benötigt, welches so dicht gewebt ist, dass kein Wassertropfen eindringen kann. Die beliebteste Membran, die diese Besonderheit erfüllt, ist die Gore-Tex-Membran, von der es inzwischen mehrere verschiedene Varianten gibt. Neben dem beliebten Gore-Tex-Textil solltest du auch auf eine DWR-Beschichtung achten. Diese ermöglicht eine dauerhaft wasserfeste Beschichtung, die außen auf die Hardshelljacke aufgetragen wird. Indem die Feuchtigkeit abperlt, wird die Außenseite der Jacke trocken gehalten.

2. Atmungsaktivität

Neben der Wasserdichtigkeit ist die Atmungsaktivität eine weitere wichtige Eigenschaft einer Hardshelljacke. Sie besteht aus klitzekleinen Löchern in der Webart, die es ermöglichen, dass der Wasserdampf nach außen dringen kann. Auch diese Funktion erfüllt die weltweit etablierte Gore-Tex-Membran. Dadurch wirst du weder vom Regen durchweicht, noch kühlst du schweißgebadet bei Minustemperaturen aus.

Der sich bei körperlicher Aktivität bildende Wasserdampf kann bei hochwertigen Hardshelljacken das Jackeninnere schnell verlassen.
Foto: Karpos
Der sich bei körperlicher Aktivität bildende Wasserdampf kann bei hochwertigen Hardshelljacken das Jackeninnere schnell verlassen.

3. Passform

Nicht jeder Mensch hat die gleiche Statur, darum gibt es Funktionsjacken mit unterschiedlichen Schnittformen. Wieso das so wichtig ist? Beim harten Einsatz im Regen, Schnee, beim Klettern und Wandern möchte man natürlich keine Kältebrücken oder das Einlaufen von Regenwasser erleben. Deswegen achte auf eine ausreichende Länge der Ärmel und auf die Hüftlänge, die auch beim Heben oder Strecken nichts durchdringen lässt.

4. Gewicht & Packmaß

Nicht zu unterschätzen ist natürlich das Gewicht einer Hardshelljacke. Da die Gore-Tex- oder andere Membranen (also die mittlere Schicht der 3-Lagen-Jacken) in ihrem Gewicht relativ fixiert sind, entscheidet die Auswahl des Innen- und Außenstoffs, wie schwer die Outdoor-Jacke wird. Grundsätzlich ist es natürlich angenehmer, gerade bei längeren Skitouren, eine möglichst leichte Jacke zu tragen. Auf der anderen Seite ist die Langzeithaltbarkeit immer direkt mit der Robustheit des Außenstoffs verbunden. Je dicker und knitterfester der Oberstoff, desto besser ist die Membran geschützt und somit auch länger haltbar.

Ein weiteres wichtiges Designkriterium ist die Form und Größe der Kapuze.
Foto: Karpos
Ein weiteres wichtiges Designkriterium ist die Form und Größe der Kapuze.

5. Features

Natürlich sollten bestimmte Besonderheiten bei einer ausgefeilten Hardshelljacke nicht fehlen. Neben einem möglichst hoch geschnittenen Kragen sollten die Reißverschlüsse verschweißt sein, damit auch wirklich kein Wasser durchdringen kann. Zudem solltest du darauf achten, dass die Lüftungsschlitze leicht zu öffnen sind, auch ohne die Jacke vollends ausziehen zu müssen. Ein weiteres wichtiges Designkriterium ist die Form und Größe der Kapuze. Diese sollte deinen Kopfbewegungen folgen können, sodass sich dein Sichtfeld auch beim Drehen des Kopfes zur Seite nicht schlagartig verdunkelt. Abgesehen davon ist es hilfreich, wenn sie mit einem Schild, welches das Gesicht vor dem Regen schützt, ausgestattet ist.

Unsere Empfehlung 

Die Jorasses Plus Jacket von Karpos kombiniert all diese Eigenschaften und ist der perfekte Begleiter für fast jede Art von Skitour oder sonstige Outdoor-Aktivitäten. Aufgrund der Gore-Tex Infinium™ Zonal Weather Protection im Bereich der Schultern, der Kapuze, oben auf den Ärmeln und am Rücken, sorgt sie für maximalen Schutz vor Schnee und Regen. Außerdem führt eine weitere ausgefeilte Gore-Tex-Technologie und die Ripstop Struktur dazu, dass die Jacke über mehr Atmungsaktivität und Elastizität verfügt. Dadurch werden das Feuchtigkeitsmanagement und die Bewegungsfreiheit erhöht. Die Jacke enthält zudem eine wasser- und schneeabweisende DWR-Beschichtung und eine helmkompatible, regulierbare Kapuze. Ideal zum Eisklettern, Skibergsteigen und für andere anspruchsvolle Touren im Winter.

Die neue Jorasses Plus Jacket von Karpos.
Foto: Karpos
Die neue Jorasses Plus Jacket von Karpos.

Bergwelten entdecken