Eine gute Stirnlampe macht die Nacht zum Tag.
Foto: Lupine
Für helle Köpfe

Eine Lampe für alle Fälle: 7 Dinge, die eine gute Stirnlampe für den Alltag können muss

Anzeige • 16. November 2020

Egal, ob beim Camping, Trailrunning oder auf Skitour – eine kompakte und leichte Stirnlampe ist in vielen Situationen hilfreich und kann die Nacht zum Tag machen, wenn dein Outdoor-Abenteuer doch einmal länger dauert. Wir verraten dir, worauf du beim Kauf einer alltagstauglichen Stirnlampe achten musst.

Eine Stirnlampe ist unglaublich praktisch und hat sich aus diesem Grund für viele Aktivitäten als unverzichtbar herausgestellt. Doch das Angebot ist riesig und viele Modelle sind sich auf den ersten Blick sehr ähnlich. Doch schaut man einmal genau hin, unterscheiden sich die Lampen hinsichtlich Leistung und Funktion deutlich. Hier findest du Erleuchtung im finsteren Lampendschungel.

Gerade im Herbst – wenn die Tage kürzer werden – sollte eine Stirnlampe auf Tour dein ständiger Begleiter sein.
Foto: Lupine
Gerade im Herbst - wenn die Tage kürzer werden – sollte eine Stirnlampe auf Tour dein ständiger Begleiter sein.

1. Leicht und kompakt

Eine leichte Stirnlampe mit kleinem Packmaß wandert eher in den Rucksack und fällt auch auf langen Touren kaum ins Gewicht. Zudem erhöht ein geringes Gewicht den Tragekomfort deutlich. Nichtsdestotrotz sollte man nicht vergessen, dass eine Gewichtsersparnis oft zulasten von Leistung, Akkulaufzeit und Qualität gehen kann. Viel mehr noch als auf die reine Grammzahl kommt es also auf das Verhältnis zwischen Leistung und Gewicht an.

Tipp: 
Ideal eignen sich für Aktivsportler Stirnlampen mit einem Gewicht zwischen 60 und 90 Gramm.

2. Robust und wetterfest

Ein kurzer Schauer oder auch Dauerregen kann oft plötzlich und unerwartet einsetzen. In diesem Fall sollte deine Stirnlampe nicht sofort den Geist aufgeben, nur weil sie mit Regenwasser in Kontakt gekommen ist. Dafür reicht es, dass die Lampe wasserabweisend und IPX4 genormt (Wasserschutz) ist. 100 Prozent Wasserdichtigkeit ist in den meisten Fällen nicht erforderlich. Wer lange Freude an seiner Stirnlampe haben möchte, sollte sich darüber hinaus für ein robustes Modell entscheiden, das auch mal einen kleinen „Abgang“ verkraftet. 

Tipp:
Besonders stoßfest, aber dennoch leicht sind Stirnlampen mit einem Aluminiumgehäuse.

Wer auf Tour weit in die Ferne schauen möchte, sollte auf eine ausreichende Leuchtweite achten.
Foto: Lupine
Wer auf Tour weit in die Ferne schauen möchte, sollte auf eine ausreichende Leuchtweite achten.

3. Sehr gute Leuchtkraft und Leuchtweite

Das wichtigste Kriterium ist bei Stirnlampen natürlich, dass sie hell sind und die Umgebung auch bei Dunkelheit und in der Nacht noch ausreichend ausleuchten. Wie hell eine Lampe ihre Umgebung tatsächlich macht, hängt dabei aus der Kombination von Leuchtweite und Lichtstärke ab. Für alle Outdoor-Aktivitäten wie Joggen, Bergsteigen oder Radfahren empfiehlt sich eine Leuchtweite von mindestens 80 Metern. Wer die Lampe nur zum Campen oder Lesen in der Dunkelheit verwendet, kommt auch mit weniger aus. Hinsichtlich der Leuchtstärke ist man ab 250 Lumen wirklich gut bedient und für den alltäglichen Gebrauch bestens gerüstet. Nur wer viele schnelle Sportarten wie Radfahren oder Trailrunning betreibt, sollte aufrüsten.

4. Viele Leuchtmodi und ein verstellbarer Neigungswinkel

Die meisten Stirnlampen verfügen über einen Lichtkegel mit mehreren Leuchtmodi, mit denen man die Leuchtstärke – also die Helligkeit des Lichts – per Knopfdruck an die jeweilige Situation anpassen kann. So kann man wahlweise die erzeugte Lichtmenge verändern und dadurch Einfluss auf die verfügbare Akkulaufzeit nehmen oder aber die Form des Lichtkegels einstellen und so entscheiden, ob man gerade den Nah- oder Fernbereich ausleuchten möchte. 

Der große Vorteil der Leuchtmodi liegt in ihrer Anpassbarkeit. Dadurch kann die Stirnlampe auf die jeweilige Aktivität und die vorherrschenden Lichtverhältnisse eingestellt werden. Ein einziger Leuchtmodus wäre für die meisten Situationen wohl viel zu ineffizient und würde unnötig viel Energie verbrauchen.

Tipp:
Rotlicht ist besonders bei Nebel, Skitouren und Tierbeobachtungen hilfreich und sorgt bei diversen Bedingungen für Helligkeit, ohne dabei zu blenden.

Unterschiedliche Leuchtmodi sorgen für perfekte Sicht bei allen Bedingungen und erweitern den Einsatzbereich.

Kein Kopf gleicht dem anderen und bei jedem sitzt die Stirnlampe etwas anders. Deshalb ist es hilfreich, wenn man den Neigungswinkel des Lichtkegels verstellen kann, damit die Lampe vielseitig einsetzbar ist. Beim Sport muss beispielsweise ein ganz anderer Bereich ausgeleuchtet werden als beim Lesen. 

5. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Die Preise von Stirnlampen können sehr stark variieren. Während es einfache Stirnlampen-Allrounder bereits ab 35 Euro zu kaufen gibt, steigen die Preise im Profibereich auf mehrere Hundert Euro. Wie bei den meisten Dingen kommt es hier auf die persönlichen Präferenzen an. Das Preis-Leistungs-Verhältnis muss letztendlich stimmen.

Tipp:
Gute Stirnlampen sind nicht ganz günstig und oft spiegelt ein höherer Preis auch eine gehobene Qualität der Lampe wider.

6. Wiederaufladbarer Akku und USB-Anschluss

Wer seine Lampe regelmäßig und für längere Zeit benutzt, sollte der Umwelt zuliebe auf ein Gerät mit wiederaufladbarem Akku und USB-Anschluss setzen. Damit kann der Akku dieser Leuchten ganz einfach über jede Powerbank oder ein normales Ladegerät an der Steckdose aufgeladen werden. Dies ist nicht nur praktisch, sondern spart obendrein Geld, da nicht ständig neue Batterien gekauft (und wieder entsorgt) werden müssen. Zudem sind Stirnlampen mit einem kompakten, integrierten Akku meist leichter als batteriebetriebene Geräte.

Tipp:
Lithium-Ionen-Akkus sind leicht und funktionieren auch bei niedrigeren Temperaturen ohne Performance-Verlust. Das ist gerade bei winterlichen Einsätzen und für Hochtourengeher ein besonderes Plus. 

7. Bequemes und sicheres Befestigungssystem

Das Kopfband der Stirnlampe sollte in der Größe stufenlos verstellbar sein und fest sitzen, ohne jedoch einzuschneiden. In der Regel bestehen die Stirnbänder aus bequemen Gummibändern. Zur Stabilisierung haben einige Modelle ein zusätzliches Längsband eingefügt, das verhindern soll, dass die Stirnlampe bei sehr intensiven Bewegungssportarten verrutscht und das Gewicht des Lichtkegels besser verteilt. Bei schweißtreibenden Outdoor-Aktivitäten kann ein abnehmbares, waschbares Stirnband der Kopflampe praktisch sein. Leider ist die Auswahl an Stirnlampen, bei denen genau das möglich ist, sehr gering. 

Tipp:
Manche Stirnlampen können mittels einer zusätzlichen Befestigungsmöglichkeit ganz schnell zur Helmlampe umfunktioniert werden. Dies ist vor allem für Radsportler und Hochtourengeher ein wichtiges Kriterium.

Kompakt, stark und vielseitig – die Penta Stirnlampe von Lupine ist ein echtes Multitalent für alle Outdoor-Fans.
Foto: Lupine
Kompakt, stark und vielseitig – die Penta Stirnlampe von Lupine ist ein echtes Multitalent für alle Outdoor-Fans.

Lupine Penta – das Multitalent für helle Köpfe

Die neue Penta von Lupine ist ein echter Alleskönner unter den Stirnlampen. Unterwegs macht sie die Nacht zum Tag und ist der perfekte Begleiter, wenn dein Outdoor-Abenteuer mal etwas länger dauert. Mit ihrem geringen Gewicht und dem kleinen Packmaß findet sie in jedem Rucksack Platz und ist dadurch besonders alltagstauglich. Gleichzeitig ist sie wasserdicht, sehr robust und funktioniert notfalls auch noch bei -25°C.

Die Vorteile im Überblick:

  • Lichtleistung bis zu 1100 Lumen
  • 120 m Reichweite
  • Multiple Leuchtbilder
  • Bis zu 2 m wasserfest
  • Stoßfest bis zu 2 m

Aufgrund der zahlreichen Leuchtfunktionen wie dem ordentlich hellen 1100 Lumen-Boost, der SOS-Funktion oder dem superschwachem Diffuslicht mit 120 Stunden Laufzeit wird die alltagstaugliche Lampe auch mit Extremsituationen spielend fertig.  – Eine Lampe konstruiert für den Alltag, gebaut für Extreme. Ein echter Alleskönner eben!

Bergwelten entdecken