Sonnenskilauf im Ausnahme-Wintersportort

9 Gründe, warum du jetzt nach Obertauern solltest

Anzeige • 4. April 2019

Die sonnigen und zunehmend längeren Tage haben dem Hochwinter ein Ende gesetzt. Und genau jetzt startet die wunderbare Zeit des Sonnenskilaufs! Bedeutet: die Wärme im Gesicht spüren, während man mit den Skiern über die weichen, aufgefirnten Pisten fährt und danach gemütlich auf einer Sonnenterasse den Tag ausklingen lässt. Warum das jetzt in Obertauern besonders gut geht, verraten wir euch hier.

Skifahren Obertauern
Foto: Obertauern/ Rohrbacher
Muss man lieben: das Skigebiet Obertauern im Salzburger Land

1. Weil Obertauern der schneereichste Wintersportort ist

Obertauern ist wissenschaftlich bewiesen der Ort mit den größten Schneehöhen in Österreich. Die Studie stützt sich auf die größtenteils seit mehr als einhundert Jahren existierenden Schneemengen-Messungen der Österreichischen Hydrographischen Landesdienste. Mit 264 Zentimeter als mittlere maximale Schneehöhe führt Obertauern das Ranking der Vergleichsorte mit großem Abstand an. Und dank der vielen Schneefällen in diesem Jänner, herrschen besonders gute Pistenverhältnisse.

2. Weil hier die Skisaison seit jeher ein bisschen länger dauert

Die vielen Niederschläge und niedrigen Temperaturen aufgrund der hohen Lage (der Radstädter Tauernpass gilt mit 1.738 m als der höchstgelegene Wintersportort Salzburgs) begünstigen sowohl die Schneeverhältnisse, als auch die natürliche Schneesicherheit am Obertauern – und das bis Saisonende.

Während andere Skiorte bereits vor Ostern den Betrieb einstellen, punktet Obertauern seit jeher mit einer äußerst niederschlagsreichen und langen Skisaison, die von Mitte November bis zum 1. Mai. dauert.

Skifahren Obertauern
Foto: Obertauern/ Rohrbacher
Schneesicherheit bis Anfang Mai: Obertauern

3. Weil es mehr Sonnenstunden gibt und das Après-Ski kein Ende nimmt

Wer den Obertauern kennt, kennt auch die unglaublichen Tage, wenn in den Tälern noch der Nebel hängt, die Sonne den Obertauern aber schon erreicht hat. Die vielen Sonnenterassen im Skigebiet laden zu einer gemütlichen Mittagspause oder einem Après-Ski ein.

Kulinarik in einmaliger Qualität findet man hier heroben übrigens ebenso ausreichend – genannt seien nur die 25 Après-Ski-Hütten mit ihren Schmankerln oder hochwertige Restaurants.

4. Weil man hier ganz allein die erste Spur über die Piste ziehen kann

Ein Wunschtraum vieler Skifahrer: ganz alleine und in aller Ruhe die erste Spur ziehen. Am Obertauern ist das möglich! First.Track nennt sich das buchbare Erlebnis. Nach dem besonderen Pistenvergnügen kann man gemütlich einen besonderen Alm-Brunch auf einer der vielen Hütten genießen! 

Ob auf der Ski-Hütte oder im Restaurant: Kulinarik wird in Obertauern großgeschrieben

5. Weil es hier eine der steilsten Pisten gibt

Die 45 Grad steile Buckelpiste auf der Gamsleiten II zählt zu den steilsten Abfahrten in den Alpen. Traust du dich? Vom 5. – 7. April fand auf der Gamsleiten-Piste übrigens Österreichs größte Schatzsuche statt.

6. Weil Kilometer hier nicht mit dem Auto gefahren werden

100 Pistenkilometer werden am Obertauern präpariert und für den Pistenfahrer erlebbar – die zahlreichen Off-Pist-Varianten noch gar nicht mit eingerechnet.

12 km davon und über 4.000 Höhenmeter sind dank der Tauernrunde am Stück befahrbar – unterstützt von 26 Lift- und Seilbahnanlagen. Hier steht nicht nur der Fahrspaß im Vordergrund, sondern auch das wunderbare und wechselnde Panorama – sieht man von hier doch bis zum Dachstein!

Zu bewältigen ist die Tauernrunde (man kann von jedem Punkt aus einsteigen) nicht nur für Profis und extreme Skifahrer – es gibt zum einen auch eine grüne und rote Variante, zum anderen kann man die Runde auch immer abkürzen oder abbrechen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln an den Ausgangspunkt retour fahren.

Das Auto kann man für den gesamten Aufenthalt einfach stehen lassen – denn im Gegensatz zu anderen Wintersportregionen liegen die Hotels wirklich an der Piste.

7. Weil sich hier die Tickets noch am Skifahrer orientieren

2 Stunden, nur am Vormittag oder am Nachmittag Skifahren gehen? Das ist möglich. Der Obertauern bietet viele verschiedene Tarif- und Ticketmodelle an, hinzu kommen noch Tage mit speziell vergünstigten Tarifen.

Familien schätzen sehr das Modell der Punktekarten – hier ist jede Fahrt mit einer bestimmten Punkteanzahl hinterlegt und gerade mit den Kleinsten spart man sich hier die teuren Tageskarten. Kinder bis zum sechsten Lebensjahr sind übrigens in Begleitung eines Erwachsenen frei!

In Obertauern warten 100 präparierte Pistenkilometer

8. Weil man von allen Seiten schneller dort ist

Der Obertauern ist rund um den Radstädter Tauernpass mit 1.738 m angesiedelt und teilt sich auf die Regionen Pongau und Lungau auf. Schon zu Zeiten der Römer war der Pass ein wichtiger Verkehrs-Übergang.

Daran hat sich nicht viel geändert. So erreicht ihr den Obertauern am besten:

  • von Norden: über die A10 Tauernautobahn, Abfahrt Radstadt
  • von Süden: über die A10 Tauernautobahn, Abfahrt St. Michael
  • von Osten: über den Simmerin bzw. die Phyrnautobahn

9. Weil der Obertauern einer der vielfältigsten Wintersportorte ist

Die Pisten spielen im Winter am Obertauern die Hauptrolle. Aber in Summe ist er mehr als nur seine Pistenkilometer – egal ob Rodeln, Pferdekutschenfahrten, Skitouren, Freeriden oder Langlaufen, Wellnessen in einem der luxuriösen Hotels, ob Restaurant oder Hütte – sowohl Kindern als auch Erwachsenen wird etliches geboten. Das Beste daran – man stellt das Auto einmal ab und kann alle Aktivitäten ohne lästiges Herumfahren genießen.

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