Brunnenkogelhaus

2.738 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Mitte Juni bis zum letzten Wochenende im September.

Telefon

+43 664 1234 206

Homepage

https://www.brunnenkogelhaus.at/

Betreiber/In

Viktoria & Martin Gstrein

Räumlichkeiten

Zimmer Matratzenlager
12 Zimmerbetten 14 Schlafplätze

Details

  • Dusche

Lage der Hütte

Das Brunnenkogelhaus befindet sich inmitten der Stubaier Alpen in Tirol auf einer Höhe von 2.738 m. Im Jahre 1888 wurde es errichtet und erst 2007 wurde das alte Steinhaus durch einen Holzbau ersetzt. Der Neubau bietet einen 360° Panoramablick, eine großzügige Sonnenterrasse, eine urig gemütliche Gaststube, WC-Anlagen und Duschen. Der Brunnenkogel ist ein beliebter Aussichtsberg und eröffnet die Blicke auf die umliegenden majestätischen 3.000er der Region.

Kürzester Weg zur Hütte 

Der kürzeste aber auch steilste Weg führt von Salden über den Brunnenberg zum Brunnenkogel. 

Gehzeit: 4 h

Höhenmeter: 1.355 m

Alternativen: Von Süden über das Windachtal (Wanderbus bis ins Windachtal, auch für Familien geeignet - 2:30 h), von Sölden über das Schönkar (vor allem im Herbst besonders schön - 5 h), vom Timmelsjoch zum Brunnenkogel (Panoramaweg über 4 Gipfel, anspruchsvoll - 5 h); 

Leben auf der Hütte

Die Wirtsleute haben selbst Hand angelegt, um den Neubau in nur kurzer Zeit aufzustellen. Nun können sie in der modernen Hütten ihr kulinarischen Köstlichkeiten zaubern. 

Am Morgen gibt es ein üppiges Frühstücksbuffet mit Marmeladen, Honig, Wurst, Käse, Butter, Müsli, Früchte, Joghurt, Brot, Kaffe, Tee, Kakao ... Tagsüber kann man aus der Speisekarte wählen, unter anderem gibt es zahlreiche Suppen, Ötztaler Spezialitäten wie z.B. Hosar, Weinnudeln, Tirggnmues, Ongsats usw. Salate und Kräuter wachsen - durch viel gutes Zureden und Liebe - im eigenen Garten auf 2.738 m. Generell legen die Wirtsleute besonders großen Wert auf regionale Produkte: Die Butter etwa kommt von einer Bäuerin aus dem Ventertal, die Kartoffel aus Roppen, das Fleisch vom Metzger in Sölden sowie aus eigener Zucht, der Käse stammt aus dem Paznauntal. Fertigprodukte werden vermieden und so viel wie möglich selbst hergestellt - dazu gehören die Schlutzkrapfen ebenso, wie das selbstgebackene Brot oder Marmeladen und Honig. 

Abends besteht das Menü aus 3 Gängen, vegetarische Gerichte sind selbstverständlich. Versorgt wird das Haus 3x jährlich per Hubschrauber, was dabei nicht mit raufgebracht wird, muss zu Fuß geschleppt werden. Wasser kommt aus einer Quelle 700 m entfernt, es wird in das Haus gepumpt.

Gut zu wissen

Es gibt Zimmer und Lager, Duschen sind vorhanden.

Touren in der Umgebung

Rotkogel (2.894 m), Wilde Rötespitze (2.966 m), mehrtägige Wanderung „Stille Seite Söldner“ (4 - 6 tägige Tour)

Anfahrt

Über die A12 Inntal-Autobahn zur Abfahrt Ötz/Haiming und durch das Ötztal nach Sölden. Von Sölden gelangt man mit dem Wanderbus Wimbachtal zum Gasthof Fiegl.

Parkplatz

Sölden, kostenpflichtig

Die Hildesheimer Hütte (2.899 m) sitzt hoch oben in den Bergen, am Übergang von den Stubaier in die Ötztaler Alpen. Sie liegt in den südlichen Stubaier Alpen über dem, von Sölden und aus dem Ötztal herauf führenden Windachtal. Sie wird von imposanten Gipfeln wie Zuckerhütl, mit 3.507 m der höchste Berg der Stubaier Alpen, Pfaffenschneide (3.498 m), Wildem Pfaff (3.458 m), Stubaier Wildspitze (3.340 m), Schussgrubenkogel (3.211 m), Schaufelspitze (3.333 m) und Gaiskogel (3.129 m) flankiert. Auf die Hildesheimer Hütte gelangt man, im Gegensatz zu den genannten Gipfel, recht einfach. In die Welt dieser majestätischen, hochalpinen Dreitausender brechen aber nur Bergsteiger, Hochtourengeher, Kletterer und Skitourengeher, die Erfahrung mit Gletschergängen haben auf. Weniger Erfahrenen wird die Hinzuziehung von Bergführern zu ihren Touren empfohlen. Die Hütte ist auch Zwischenstation auf der teilweise anspruchsvollen und permanent traumhaft schönen Stille-Wege-Hüttenwanderung, die in Sölden beginnt und nach sieben Tagen ebendort wieder endet.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Braunschweiger Hütte (2.759 m) ist das höchstgelegene Etappenziel des Fernwanderweges Nr. 5 und Etappenziel der Via Alpina - gelb. Sie steht am Ende des Pitztales in Tirol. Von hier aus kann man Klettersteige gehen und Wandertouren durch das Ötztal unternehmen. Für die möglichen Zustiege und die umliegenden Bergtouren braucht man Klettersteigerfahrung, teilweise auch Gletscherausrüstung, weshalb sich diese eher für geübte Alpinsportler und nicht für Familien mit Kindern eignet. Folgende Dreitausender-Besteigungen sind u.a. möglich: Innere Schwarze Schneid, Linker bzw. Rechter Fernerkogel oder Wildspitze.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Hochstubaihütte (3.173 m) ist die dritt-höchst gelegene Hütte Österreichs. Sie steht eingebettet in den Stubaier Alpen in Tirol und wird den Sommer über bewirtschaftet. Der Talort ist Sölden, der Gipfel die Wildkarspitze. Die Hochstubaihütte ist das Ziel von geübten Bergsteigern, Kletterern, Klettersteig- und Skitourengehern. Die Zustiege und umliegenden Routen sind lang und schwierig und daher nicht für Ungeübte und Familien mit kleinen Kindern geeignet.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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