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So geht Mühlviertel: Die Packliste für Hügel, Schmankerl & Abenteuer
Foto: TVB Mühlviertel/Alexander Kaiser
Hügel, die es in sich haben
- Wadln aus Stahl sind kein Muss – der Wille, sie im Mühlviertel zu bekommen, reicht völlig.
- Eine Schaltübersetzung, die dich nicht sofort in die Knie zwingt, ist die beste Wahl, denn die Hügel schauen harmlos aus, sind es aber nicht.
- Genügend Schmalz in den Beinen hilft, auch die „giftigen“ Anstiege zu bewältigen.

Knödel & Hopfen: Der Mühlviertler Hoch.Genuss
- Platz im Bauch für die Knödel-Trilogie, Bratl und ein kräftiges Bauernbrot mit Grammelschmalz.
- Durst in der richtigen Größe für eine Hopfenkaltschale in der Stiftsbrauerei Schlägl oder im Freistädter Braugasthof, für einen Bio-Most vom Pankrazhofer oder ein Schluck Mühlviertler Whiskey von Peter Affenzeller.
- Eine elastische Hose für den Abend – schließlich warten im Mühlviertel viele Schmankerl. Neben regionalen Spezialitäten, wie Selchripperl und Faschierten Braten, stehen auch vegetarische Köstlichkeiten sowie alkoholfreies Bier im Mühlviertel auf den Speisekarten.
Grenzenlos unterwegs – mit Schmäh & Panorama
- Kamera oder Handy – das Panorama über dem Nebelmeer verlangt nach einem Beweisfoto, besonders eindrucksvoll am Sternstein oder bei der Burgruine Waxenberg.
- Ein Platzerl im Rucksack – für einen Laib Bauernbrot, eine Flasche Mühlviertler Bier oder die Badehose für den Sprung in den Badesee in Klaffer oder Rechberg als Belohnung nach den Höhenmetern.
- Schmäh im Gepäck – Humor, um selbst nach dem dritten Anstieg noch „Eh nur a Wödmasta-Hügel“ zu sagen; Bier-Know-how für das schnelle „a Seidl, bitte“ im Wirtshaus und ein offenes Herz für Geschichten, die manchmal länger dauern als die Tour selbst.
- Grenzgepäck – Personalausweis oder Reisepass für das souveräne Queren der Grenze, eine kleine Geldtasche mit Kronen und Euro für ein Pivo oder eine Buchtel im Dorfgasthaus sowie ein paar Sprachjoker wie „Děkuju“ (Danke), „Pivoprosím“ (Bier, bitte) oder das bayerische „Grüß Gott“.
- Radkarten oder MüLi-Navi – praktisch, wenn das Handy im Mühlviertel oder Böhmerwald einmal keinen Empfang hat.

Ich packe meinen Koffer … und nehme mit:
- Bike & Servicekit – Ein Rad, das läuft wie geschmiert – egal ob es selbst mitgebracht oder vor Ort ausgeborgt wurde. Dazu gehören Schlauch, Multitool und Pumpe. Und falls doch etwas hakt: Die Servicestationen und
Verleihstellen im Mühlviertel sind nie weit entfernt. - Funktionale Bekleidung – Helm und Brille für klare Sicht, eine Hose mit Sitzpolster fürs Durchhalten und Trikots, die atmen können. Handschuhe gegen Blasen und eine Jacke, die Regenwolken den Schrecken nimmt.
- Drumherum & Extras – Sonnencreme für die sonnigen Stunden und eine Powerbank, wenn die Tour länger dauert als der Akku. Und weil zum perfekten Wochenende auch die Pausen gehören, darf ein Buch für die gemütlichen Momente nicht fehlen.





Alles eingepackt? Dann ab zur Bike Experience im Mühlviertel
Faktenbox: Bike Experience 2026
- Datum: 18. bis 20. September 2026
- Startpunkt: Hotel Guglwald, Schönegg
- Perfekt für: Einsteiger & Fortgeschrittene (Rennrad & Gravelbike)
- Teilnehmerzahl: max. 70 Teilnehmer
- Teilnahmegebühr: 164 Euro

Bike Experience 2026: Drei Tage Radgenuss im Mühlviertel
Raus aus dem Alltag, rauf aufs Rad: Bei der Bike Experience 2026 wird das Mühlviertel zur Bühne für Rennrad- und Gravelbike-Fans. Von 18. bis 20. September dreht sich alles um abwechslungsreiche Touren, Austausch und Genuss. Jetzt Ticket sichern und dabei sein!

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