Kellerjochhütte

2.237 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis Oktober

Von Anfang Juni bis ca. Mitte Oktober bewirtschaftet. Bei entsprechendem Wetter ist die Hütte von 29. bis 31. Dezember tagsüber geöffnet.

Mobil

+43 664 220 26 12

Homepage

www.kellerjoch.at

Betreiber/In

Veronika & Günther Felderer

Räumlichkeiten

Zimmer Winterraum
24 Zimmerbetten 1 Schlafplätze

Details

  • Schlüssel für Winterraum erforderlich
  • Winterraum
  • Winterraum beheizt
  • Kreditkarten
  • EC-Karten
  • Dusche
  • Für Familien geeignet
  • Gepäcktransport
  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Die Kellerjochhütte (2.237 m) steht auf dem Kellerjoch in den Tuxer Alpen im Tiroler Unterinntal. Das, auch Kellner genannte Joch ist ein klassischer Aussichtsberg und die Hütte dessen Loge. Das Kellerjoch eröffnet eine Weitwinkel-Perspektive und lässt weit in das Inn- und das Zillertal, in das Karwendel, Rofan, in die Tuxer-, Zillertaler-, Stubaier bis zu den Kitzbüheler Alpen blicken. Auf dem Gipfel des Kellerjochs steht statt eines einfachen Kreuzes eine Kapelle. Das Kellerjoch ist einer der beliebtesten Tiroler Wanderberge im Sommer. 

Die Kellerjochhütte hat einen spektakulären Platz der uneingeschränkte Sicht ermöglicht. Dieser setzt sie aber auch ebenso uneingeschränkt Sonne, Wind und Wetterlage aus. Die Hütte wird von Pfingsten bis Oktober bewirtschaftet. Sie lädt zum Schauen, zum gut Essen und zu Genusstouren mit oder ohne Skiern ein.

Kürzester Weg zur Hütte

Ausgangspunkt sind Schwaz (545 m), Vomp und Pill im Inntal. Aus dem Inntal geht es auf der Bergstraße über Pillberg zur Bergbahn Grafenast lässt sich damit zum Hecherhaus (1.887 m) bringen. Von dort, auf einem gemütlichen Anstieg, den man auch gut mit Kindern gehen kann, rechts an Arbeserkogel und Naunzstand vorbei zur Hütte. 

Gehzeit: 1 h

Höhenmeter: 350 m

Alternative Route
Vom Loassattel (1.675 m, über Kühmöser; 2 h); von Schwaz (545 m, über Gasthof Pirchnerast, Proxenalm auf Via Alpina/Roter Weg; 2:30 h); vom Loassattel auf Zillertaler-Seite über Gartalm (1.675 m, 2:30 h); vom Spieljoch (1.850 m, über Onkeljoch, 5 h; anspruchsvoller Anstieg mit herrlicher Aussicht!); 

Leben auf der Hütte

Die Hütte die Veronika und Günther Felderer bewirtschaften ist ein Ort für Leib und Seele. Das Pächter-Paar ist mit unbändiger Leidenschaft für ihre Gäste da. Deshalb vereint das Schutzhaus sechs „Platzln“ in sich. Als Seelen-, Sonnen-, Genuss-, Energie-, Schlaf- und Gmiat(liches)-Platzl nimmt die Hütte ihre Gäste und Besucher für sich in Besitz. Am Genussplatzl kommen Leibspeisen wie Kaspressknödelsuppe, Knödeltris, Hüttennudeln, Graukas oder Kuchen frisch auf den Tisch. 

Veronika und Günther haben zwei Stuben zum Musizieren, Tratschen, Essen, Geschichten Erzählen und Schnapseln. Eine Terrasse auf der das gerade angesprochene Wohlfühl-Programm auch in Liegestühlen durchgemacht werden kann sowie 24 Betten zum Krafttanken für den nächsten Tag - und um die Augen vom ausgiebigen Schauen auszurasten.   

Gut zu wissen

Komfortable Schlaflager. Getrennte Waschräume für Männer und Frauen mit fließendem Kalt- und Warmwasser. Jetzt auch mit Dusche! Guter Handy-Empfang. Neben Barzahlung werden auch EC- und Kreditkarten-Zahlung akzeptiert. Gepäcktransport ist möglich. Hunde in die Hütte mitbringen, nur nach vorheriger Absprache mit den Pächtern.

Touren und Hütten in der Umgebung

Nächstgelegene Hütte: Reitbichlhütte (917 m, DAV-Selbstversorgerhütte; 4 h); Weiters: Rastkogelhütte (2.124 m; 5 h); Weidener Hütte (1.799 m, 7 h);

Gipfel und Touren: Kellerjoch (2.344 m, 30 min); Kuhmesser/Kühmöser (2.264 m, 40 min); Kleiner Gamsstein (1.924 m, 3:15 h), Großer Gamsstein (2.142 m, 3:30 h); Sonntagsköpfl (2.244 m, 4 h); Gilfert (2.506 m, 4:30 h); Inntaler Höhenweg (vom Pascherkofel bis zum Kellerjoch auf Glungezer&Geier-Gratroute über Seven Tuxer Summits und Zentralalpenweg 02 A; sechs Tage von Innsbruck bis Schwaz in einer Höhe zwischen 1.800 und 2.800 m).

Anfahrt

Über die A12 Inntal-Autobahn nach Schwaz oder Vomp um aus dem Inntal aufzusteigen. Ausfahrt Wiesung um aus dem Zillertal zu starten.

Von Schwaz
Über Arzberg oder Niederberg den Pillberg auf der Pillbergstraße hoch, vorbei am Gasthof Sumperer, bis Grafenast 

Aus Fügen
Auf der 12 km langen Höhenstraße nach Hochfügen.

Parkplatz

Grafenast (€ 2,5); Loassattel (gratis); Zillertal bei den Talstationen der Hochfügen-Lifte.

Öffentliche Verkehrsmittel

Das Kellerjoch ist, aufgrund seiner Lage nahe an der Einmündung des Zillertals in das Inntal, punkto Anreisemöglichkeiten begünstigt. Durch das Inntal fahren alle Züge. Und durch das Zillertal von Jenbach die Zillertalbahn. 

Um auf das Kellerjoch und zur Kellerjochhütte zu steigen, nimmt man überregionale Zugverbindungen nach Innsbruck, Jenbach, Wörgl oder Kufstein. Dort steigt man dann in Regionalzüge um, um nach Schwaz oder Pill-Vomperbach im Inntal oder mit der Zillertalbahn von Jenbach bis Fügen, Kapfing oder Uderns zu fahren. Ist das Rad mit im Gepäck erspart man sich bei Touren zur Hütte, wo Auf- und Absteig gleich sind, mitunter lange Hatscher! 

Von Schwaz fahren auch die beiden Lokalbus-Linien Regiobus Nr. 6 und 8 Richtung Zint- und Pillberg sollte man Höhenmeter sparen wollen. Vom Bahnhof Jenbach fährt der Bus Nr. 8333 nach Hochfügen.

Die Karl-von-Edel-Hütte (2.238 m), meist „Edelhütte“ genannt, steht im Fellenbergkar am Fuße der Ahornspitze in den Zillertaler Alpen. Die Ahornspitze, formschön und markant, prägt mit seiner Nordseite das Gebirgspanorama südlich von Mayrhofen. Die Besteigung des Fast-Dreitausenders im Sommer ist ebenso einfach wie der Aufstieg zur Hütte von der Filzenalm. Die Edelhütte kann von Mayrhofen aus in einer Tageswanderung besucht werden. Sie eignet sich auch als Ausgangspunkt für Besteigungen von Ahornspitze, Popbergspitze, Wilhelmer, Mugler und Grundschartner. Allesamt Touren an der Dreitausender-Grenze. Weiters kann an der Edelhütte die Begehung des Berliner Höhenweges, einem hochalpinen sich über 70 Kilometer in den Zillertaler Alpen erstreckenden Rundwanderweg, in Angriff genommen werden. Die Skitour auf die Ahornspitze ist ein durchaus forderndes Unterfangen, das auch gut geplant werden muss.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Pfeishütte (1.922 m)

Berggipfel wie Pfeisspitz, Rumer Spitze, Stempeljochspitze oder Bachofenspitze umringen die urige Pfeishütte (1.922 m). Die Hütte liegt am Ende des Samertales inmitten des südlichen Karwendels und oberhalb von Innsbruck. Sie fällt in die Kategorie klein, fein und gemütlich. Die Hütte zieht Menschen an, die Gipfeltouren und Überschreitungen im Karwendel an. Mountainbiker begeistern sich für die Auffahrt durch Gleirsch- und Samertal, die zunächst leicht ist. Den davon aufgewärmten Beinen wird zum Schluss einige Standfestigkeit und Durchhaltevermögen abverlangt.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Nördlinger Hütte (2.238 m) steht oberhalb von Seefeld in Tirol auf einem Grat der zur Reither Spitze führt. Sie ist die höchstgelegene Schutzhütte im gesamten Karwendel. Ihr exponierter Platz verschafft Gästen eine beeindruckende Aussicht auf das Wettersteingebirge, die Stubaier Alpen und das Inntal. Die Hütte ist von der Bergstation Härmelekopfbahn in relativ kurzer Zeit und ohne besonderen Schwierigkeiten zu erreichen.
Geöffnet
Jun - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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