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Meraner Höhenweg Etappe 1: Von Hochmuth zum Giggelberg
  • SportWandern
  • Dauer4:30 h
  • Länge13,5 km
  • Höchster Punkt1.839 m
  • Aufstieg875 hm
  • Abstieg657 hm
Sport
Wandern
Dauer
4:30 h
Länge
13,5 km
Höchster Punkt
1.839 m
Aufstieg
875 hm
Abstieg
657 hm
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Eine Tour von
Beschreibung

Die erste Etappe des Meraner Höhenweges führt von Hochmuth zum Giggelberg 1.565 m. Die Markierung Nr. 24 begleitet auf allen Etappen.

Zuerst marschiert man über den Hans-Frieden-Weg bis zur Leiteralm und weiter bis zum Hochganghaus (1.839 m). Ab dem Hochganghaus nimmt der Meraner Höhenweg alpinere Züge an. Der Weg, der über die Tablander Alm führt ist mit größeren Steinen gepflastert und bequem zu begehen. Das Etappenziel, das Berggasthaus Giggelberg (1.565 m), liegt direkt am Einstieg in den Naturpark Texelgruppe in den Ötztaler Alpen in Südtirol.

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Beste JahreszeitJuni bis September
  • Einkehrmöglichkeit
  • Familientour
  • Strecke: 10-15 km
  • Aufstieg: 600-900 m
  • Dauer: 4-6 h
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Bergwelten Tipp

Den Partschinser Wasserfall am Weg sollte man unbedingt besuchen. Die Fallhöhe beträgt 97 m. Am mächtigsten ist der Wasserfall zur Zeit der Schneeschmelze (Mai bis Juli) oder nach heftigen Regenfällen (Wasserführung 4.000 bis 10.000 Liter pro Sekunde).

Wegbeschreibung

Mit der Seilbahn geht es bequem hinauf zu der Höfegruppe der Muthöfe, die direkt am Meraner Höhenweg liegen.

Die Markierung Nr. 24 begleitet die Wanderer auf allen Etappen und ist ein sicheres Zeichen, dass sie nicht von der richtigen Route abgekommen sind.

Beim Gasthof Hochmuth (1.361 m) haltet man sich in westliche Richtung über den Hans-Frieden-Weg bis zur Leiteralm und weiter bis zum neu errichteten Hochganghaus (1.839 m).

Eine Besonderheit am Weg ist die neue Spannbandbrücke, die den Töllgraben mit einer Gesamtlänge von 55m überbrückt. Ab dem Hochganghaus nimmt der Meraner Höhenweg alpinere Züge an. Der Weg, der über die Tablander Alm führt ist mit größeren Steinen gepflastert und bequem zu begehen. Immer wieder erlebt man Tiefblicke und eine abwechslungsreiche Landschaft.

Leicht absteigend erreicht man den Zielbach und die Nasereit-Hütte (1.523 m), die erst kürzlich (im Jahr 2015) fertiggestellt worden ist. Der Zielbach speist den Partschinser Wasserfall, dem höchsten Wasserfall Südtirols, der sich nur wenige Höhenmeter unterhalb der Nasereit-Hütte befindet. Man folgt dem Weg Nr. 24 in Richtung Giggelberg. Über einen leichten Aufstieg im schattigen Wald erreicht man nach etwa einer Stunde das heutige Etappenziel, das Berggasthaus Giggelberg (1.565 m).

Wissenswertes

  • Die Geschichte der Muthöfe (am Ausgangspunkt) reicht bis ins Mittelalter zurück. Urkundlich erwähnt wurden die Muthöfe an den Südhängen der Texelgruppe bereits zur Zeit Meinhards II im Jahr 1285. Erst seit wenigen Jahren sind die Höfe über eine schmale Straße erreichbar.

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Anfahrt und Parken

Bozen – Meran (Schnellstraße ME-BO) - Dorf Tirol - (Seilbahn Hochmuth)

Parkplatz

Etwas oberhalb vom Stammschloss der Grafen von Tirol, dem Schloss Tirol, befindet sich die Talstation der Seilbahn Hochmuth. Hier befindet sich ein Parkplatz.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit Bus oder Bahn bis Meran und weiter ins Dorf Tirol fahren

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