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Via Venezia - Etappe 6: Von der Lizumer Hütte zum Tuxerjochhaus

  • Sport

    Wandern
  • Dauer

    7:00 h
  • Länge

    11,9 km
  • Höchster Punkt

    2.788 m
  • Aufstieg

    1.240 hm
  • Abstieg

    950 hm

Sport

Wandern

Dauer

7:00 h

Länge

11,9 km

Höchster Punkt

2.788 m

Aufstieg

1.240 hm

Abstieg

950 hm

Anfahrt
Bergwelten Logo

Eine Tour von

Beschreibung

Die sechste Etappe der „Via Venezia“ führt von der Lizumer Hütte in der „Wilden Lizum im Wattental“ in den Tuxer Alpen in Tirol über den Abstecher zum Geier (2.857 m), dem zweithöchsten Berg der Tuxer Alpen, zum Tuxerjochhaus im Angesicht des Olperers, der mit seinen 3.476 m die Szenerie dominiert.

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Beste Jahreszeit

Juni bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit

Erschienen in

Berenkamp-Verlag: Die Bergtour ans Meer – Zu Fuß über die Alpen von Scharnitz nach Venedig

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Hütten entlang dieser Tour

Lizumer Hütte

Österreich, Wattenberg

Lizumer Hütte

Von Dez-Apr und Jun-Okt geöffnet

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Bergwelten Tipp


Bei schlechtem Wetter kann man von der Lizumer Hütte auch über das Torjoch (oder Junsjoch), Lanersbach und den Schlegeis-Stausee zur Dominikushütte gehen und sich später wieder in die weitere Route einreihen. 

Wegbeschreibung

Von der Lizumer Hütte folgt man dem neu angelegten Steig unterhalb der Sonnenspitze zur Geiermulde und steigt weiter zum Pluderlingsattel, der auch Geier Joch genannt wird, an. Vom Joch aus genießt man noch einmal einen schönen Blick auf die Tuxer Alpen und dahinter auf das Karwendel.

Vom Joch aus empfiehlt sich der kurze Anstieg auf den 2.857 m hohen Geier. Der Gipfel überrascht mit einer Skulptur aus Aluminium anstelle des Gipfelkreuzes, die einen Geier darstellt. Sie wurde von Soldaten, die am TÜPl Lizum stationiert waren, gefertigt. Außerdem bietet der Gipfel eine wunderbare Sicht auf den tiefer gelegenen Junssee, dem höchstgelegenen See der Tuxer Alpen.
Interessant ist der Gipfel auch aus geologischer Sicht: der dunkelgrüne Serpentin ist mit einer Reihe von Quarzkristallen durchsetzt.

Wieder zurück am Pluderlingsattel geht es nun auf dem Weg Nr. 323 steil hinunter in Richtung Junssee, den man auf der Westseite umgeht, und man erreicht die „Toten Böden“, eine rätselhafte (wundersame) Landschaftsbezeichnung für diese wildromantische Region.

Wieder bergan erreicht man den Geschützspitzsattel und über steile - bei nasser Witterung sehr rutschigen - Grashänge geht es bergab ins Weitental. Hier führt der Weg nun ein letztes Mal bergan - hinauf auf das Tuxerjoch mit dem Tuxerjochhaus, dem Ziel diese Etappe, und einem wunderbaren Panorama auf den Olperer, die Gefrorene Wand sowie den Riffler.

Weitere Etappe
Etappe 7: Vom Tuxerhochhaus zum Friesenberghaus

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Anfahrt und Parken


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