Skidurchquerung Ortler-Massiv, Etappe 6: Rif. Pizzini - Eisseespitze - Martelltal

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
WS+ mäßig 5:00 h 13,1 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
711 hm 1.339 hm 3.254 m

Details

Beste Jahreszeit: Mai bis Mai
Dezember bis April
  • Einkehrmöglichkeit
Skitouren • Trentino-Südtirol

Monte le Pozze

Anspruch
WS+
Länge
14,2 km
Dauer
5:15 h

Der letzte Tag der Skihochtour durch das Ortler-Massiv führt zum geschichtsträchtigen Rifugio G. Casati auf 3.254 m. Danach geht es noch einmal aufwärts auf den letzten Gipfel dieser mehrtätigen Tour, auf die Eisseespitze mit 3.230 m, bevor es wieder hinunter ins Martelltal zum Gasthof Schönblick geht. 

💡

Die Skidurchquerung des Ortler Massives kann über die Alpinschule Mountain Sports Zillertal als geführte Tour gebucht werden. 

Auf dieser Etappe besteht auch noch die Möglichkeit, den Monte Cevedale (3.769 m) zu besteigen.

Die Marteller Hütte
Hütte • Trentino-Südtirol

Marteller Hütte (2.610 m)

Die Marteller Hütte (2.610 m) ist im Südtiroler Martelltal, einem südlichen Seitental des Vinschgaus, beheimatet. Sie liegt oberhalb der Zufallhütte im Nationalpark Stilfser Joch in der südlichen Ortlergruppe und erfreut sich bei Wanderern, Bergsteigern, Kletterern und Skitourengehern großer Beliebtheit. Der Stützpunkt, dem zu Füßen sich ein kleiner Teich befindet, wird von nicht weniger als 15 Dreitausendern emgeben (u.a. Butzenspitze, Drei Kanonen, Königsspitze, Lyfispitze oder Plattenspitze) und zieht dank des grandiosen Ausblicks auch viele Tagesgäste an. Generell gilt das Gebiet als eines der schönsten Skitourengebiete der Ostalpen und ist bekannt für hervorragende Tiefschnee- und Firn-Verhältnisse bis Ende Mai. Aus diesem Grund öffnet die Hütte ihre Pforten nicht nur im Sommer (Mitte Juni bis Mitte Oktober), sondern auch von Mitte Februar bis Mitte Mai. Zusätzlich ist ein nicht versperrter Winterraum vorhanden.
Geöffnet
Feb - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Zufallhütte in Martell
Hütte • Trentino-Südtirol

Zufallhütte (2.265 m)

Gelegen im Reich der Dreitausender des Cevedale- und Ortler-Massivs im Martelltal, zieht die Zufallhütte (2.265 m) Mountainbiker, Wanderer, Kletterer, Schneeschuhwanderer und Skitourengeher geradezu in Scharen an. Was – dem Hüttennamen zum Trotz – kein Zufall ist, gilt die Region doch als eines der schönsten Wander-, Rad- und Skitourengebiete Südtirols. Als Klassiker unter Mountainbikern gilt etwa die Tour auf das Madritschjoch, den höchstgelegenen schneefreien Alpenpass der Ostalpen. Für die meisten Gletschertouren (Hintere Schranspitze, Madritschspitze oder Zufallspitze) benötigt man Gletscherausrüstung, die Pederspitze erreicht man hingegen ohne. Puren Genuss verspricht die Drei-Täler-Wanderung von der Hütte zur Lyfialm und zurück. Rund 4 h Gehzeit ist man in diesem Fall unterwegs. Kletterer schätzen den Murmele Klettersteig direkt hinter der Hütte. Was die Abfahrten betrifft, zählt die Skitour auf die Zufallspitze zu den absoluten Höhepunkten, wobei man für den Aufstieg rund 5:30 h einplanen muss. Auf den Cevedale benötigt man bis zu 7 h – diese Tour ist auch noch im Sommer möglich.
Geöffnet
Feb - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Skitouren • Trentino-Südtirol

Monte Redival

Dauer
4:30 h
Anspruch
WS mäßig
Länge
11,2 km
Aufstieg
1.383 hm
Abstieg
1.383 hm

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