Von Gmund am Tegernsee wandert man über Oberbuchberg auf einem geräumten Wanderweg hinauf zur Neureuth bis auf 1.200 m. Der Berggasthof hoch über dem Tegernsee zählt zu den bekanntesten seiner Art in der Region. Nicht ohne Grund: Das „heiße“ Zentrum der Küche ist ein über 50 Jahre alter Ofen, der eine über die bayerischen Grenzen hinaus berühmte Kruste auf den Schweinsbraten zaubert. Nach ausreichender kulinarischer Stärkung wandert man entlang des Hinwegs zurück nach Gmund.
Drei Höhepunkte warten auf dieser Winterwanderung im Berchtesgadener Land: Die Pfarrkirche St. Sebastian, der wildromantische Zauberwald und der berühmte Hintersee. Ausgangspunkt ist an der Neuhausen Brücke in Ramsau. Entlang der Ramsauer Ache wandert man vorbei an den Gletschermühlen und durch die Marxenklamm, eine beeindruckende Schlucht, die zugleich den Eingang in den märchenhaften Zauberwald markiert. Mit Erreichen des Hintersees gelangt man wieder in die Wirklichkeit zurück.
Ausgangspunkt dieser Winterwanderung ist das Wander-Informationszentrum in Baiersbronn im Landkreis Freudenstadt. Entlang des Wegs eröffnen sich immer wieder lohnende Blicke in Tonbach- und Murgtal.
Winterwandern am Lech: Ausgangspunkt ist im Ortszentrum Elmen im Bezirk Reutte. Über eine Lichtung, die Mühlböden, geht es nordwärts in Richtung Stanzach und entlang des Lechs, dem letzten Wildfluss im nördlichen Alpenraum, auf einem präparierten Waldweg bis nach Stanzach, dem Ziel der Wanderung. Der Rückweg erfolgt entlang des Hinwegs.
Die Wanderung nimmt ihren Ausgang am Hirschleiten-Parkplatz bei Kleinarl im Bezirk St. Johann im Pongau. Fortan folgt man der präparierten Piste über den Rücken bis zur Kleinarler Hütte (1.756 m). Dabei kreuzt man merhmals die Zufahrtsstraße.
Eine Tour, zwei Seen: Vom Parkplatz am Saloberjet im Skigebiet Warth-Schröcken am Arlberg wandert man entlang des präparierten Winterwanderwegs vorbei am ersten See, dem Kalbelesee, bis zum Körbersee. Nachdem man den See umrundet hat, geht es auf demselben Weg wieder zurück zum Ausgangspunkt.