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Durchs Steinerne Meer

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T2 mäßig 8:30 h 18,1 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
963 hm 963 hm 2.300 m

Details

Beste Jahreszeit: Juli bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
  • Rundtour
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Kurioses und Wundersames zwischen Karst und Almzone: Wer von einem Randgipfel des Steinernen Meeres auf das zu Füßen liegende und zu Stein erstarrte Gewoge aus Felsrücken, Geröll und Dolinen niederschaut, wird von der treffenden Namensgebung für diese Landschaft begeistert sein. Und wer diese unübersichtliche und scheinbar tote Steinwüste im Sommer durchwandert, wird beim näheren Hinsehen erkennen, dass sie voller Leben ist und man darin auf manches Naturwunder trifft. Scharfkantige Karren und abgeschliffene Felsplatten breiten sich am Fuß kühner Randgipfel und neben gewaltigen Gruben (Dolinen) hin. Manches zarte oder borstige Blumenbüschel findet in Ritzen oder schalenartigen Vertiefungen eines kargen Felsens Halt und ausreichend Nahrung, um sich im Bergsommer für kurze Zeit farbig leuchtend zu entfalten und sich mit bewundernswerter Widerstandskraft in der rauen Umgebung zu behaupten. 

💡

Diese Tour stammt aus dem Rother Wanderführer „Hochkönig: Steinernes Meer - Tennengebirge - Steinberge“ von Sepp und Marc Brandl, erschienen im Rother Bergverlag. 
Der komplette Guide ist auch in der Rother Touren App für Android oder iPhone erhältlich.

Anfahrt

Über Saalfelden oder Dienten Nach Maria Alm im Hochkönig-Gebiet. Von dort weiter nach Nordwesten zum Parkplatz im Griesbachwinkl. Von hier Zustieg zum Riemannhaus in ca. 2 bis 2.5 h. 

Parkplatz

Am Parkplatz Sandten (1.300 m)

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Saalfelden, weiter mit dem Bus nach Maria Alm. Zu Fuß oder mit dem Taxi bis zum Parkplatz.

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