Lasörlingtreck

Eine Tour von
Beschreibung
Ein einzigartig reizvolles Bergland dunkler Felsgipfel, heller Gewässer und besonders farbenstarker Bergflora: Das erwartete die Wanderer auf dem Lasörlingtreck in den Villgrater Bergen in Osttirol. Eine mittelschwere, dreitägige Tour im Herzen des Nationaparks Hohe Tauern. Höchster Punkt der Wanderung: 2.717 m.
Beste Jahreszeit
Juni bis Oktober
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Bergwelten Tipp
Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in der Neuen Reichenberger Hütte und in der Lasörlinghütte.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
1. Etappe
Start der Wanderung ist in St. Jakob/Außerberg, Ziel ist die Neue Reichenberger Hütte. Beim Anstieg über die Sonnseite wird man begleitet vom Blick auf die mächtige, über 1.000 m hohe Trojerwand. Nördlich befindet sich das ehemalige Bergbaugelände, wo früher Erze geschürft wurden. Von hier kann man einen Abstecher zu den Knappenhäusern machen. Über den flachen Höhenweg hoch oberhalb der Trojer Almen geht es weiter bis zur Hütte.
Nach einer Pause besteht noch die Möglichkeit den Hüttenberg, die turmartig aufragende Gösleswand (2.912 m) zu besteigen.
2. Etappe
Man wandert weiter über die Rote Lenke, den Kleinbachboden und über das Prägrater Törl zur Lasörlinghütte. Der Abstieg von der Roten Lenke führt über ein wild zerklüftetes Areal mit großen Felsblöcken zum Kleinbachboden. Es geht wieder bergauf und hier ist man wirklich in der Kernzone eines großartigen Nationalparks.
Bevor der Abstieg vom Prägrater Törl zur Lasörlinghütte endet, muss man überlegen, ob man auch noch den Lasörling erklimmen möchte. Durch eine wunderbare Aussicht wird man dort für den mühevollen Aufstieg belohnt. Man blickt auf die gesamten Hohen Tauern. Nach dem Abstieg über das Glaurit erreicht man den Endpunkt, die Lasörlinghütte.
3. Etappe
Am letzten Tag geht es noch einmal hoch hinaus. Vorbei an der Gumpenlacke und oberhalb des Steinkaastales erreicht man den Speikboden. Die Aussicht ist grandios: Nach Süden blickt man wieder über das Defereggental, weiter über die Deferegger Alpen bis hin zu den Kalkriesen der Dolomiten; wenn wir nach Norden sieht man oberhalb vom Virgental die mächtigen, vergletscherten Dreitausender der Venedigergruppe.
Am Kamm wandert man weiter über den Donnerstein bis zum Griften. Unterhalb entdeckt man schon die Zupalseehütte, zu der man nun absteigt. Das letzte Stück führt fast flach hinaus zur Wetterkreuzhütte, wo auch schon das Tälertaxi wartet.
Start der Wanderung ist in St. Jakob/Außerberg, Ziel ist die Neue Reichenberger Hütte. Beim Anstieg über die Sonnseite wird man begleitet vom Blick auf die mächtige, über 1.000 m hohe Trojerwand. Nördlich befindet sich das ehemalige Bergbaugelände, wo früher Erze geschürft wurden. Von hier kann man einen Abstecher zu den Knappenhäusern machen. Über den flachen Höhenweg hoch oberhalb der Trojer Almen geht es weiter bis zur Hütte.
Nach einer Pause besteht noch die Möglichkeit den Hüttenberg, die turmartig aufragende Gösleswand (2.912 m) zu besteigen.
2. Etappe
Man wandert weiter über die Rote Lenke, den Kleinbachboden und über das Prägrater Törl zur Lasörlinghütte. Der Abstieg von der Roten Lenke führt über ein wild zerklüftetes Areal mit großen Felsblöcken zum Kleinbachboden. Es geht wieder bergauf und hier ist man wirklich in der Kernzone eines großartigen Nationalparks.
Bevor der Abstieg vom Prägrater Törl zur Lasörlinghütte endet, muss man überlegen, ob man auch noch den Lasörling erklimmen möchte. Durch eine wunderbare Aussicht wird man dort für den mühevollen Aufstieg belohnt. Man blickt auf die gesamten Hohen Tauern. Nach dem Abstieg über das Glaurit erreicht man den Endpunkt, die Lasörlinghütte.
3. Etappe
Am letzten Tag geht es noch einmal hoch hinaus. Vorbei an der Gumpenlacke und oberhalb des Steinkaastales erreicht man den Speikboden. Die Aussicht ist grandios: Nach Süden blickt man wieder über das Defereggental, weiter über die Deferegger Alpen bis hin zu den Kalkriesen der Dolomiten; wenn wir nach Norden sieht man oberhalb vom Virgental die mächtigen, vergletscherten Dreitausender der Venedigergruppe.
Am Kamm wandert man weiter über den Donnerstein bis zum Griften. Unterhalb entdeckt man schon die Zupalseehütte, zu der man nun absteigt. Das letzte Stück führt fast flach hinaus zur Wetterkreuzhütte, wo auch schon das Tälertaxi wartet.
Sicherheitshinweis
All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die
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