Großvenediger – Anstieg von Gschlöss
- GipfelgratFoto: Nationalpark Hohe Tauern, JurgeitVenedigermassivFoto: Nationalpark Hohe Tauern, EggerVenedigermassivFoto: Nationalpark Hohe Tauern, JurgeitVenedigermassivFoto: Nationalpark Hohe Tauern, JurgeitSchlatenkeesFoto: Nationalpark Hohe Tauern, JurgeitSchlatenkeesFoto: Nationalpark Hohe Tauern, JurgeitGschlössFoto: Nationalpark Hohe Tauern, EggerGletschervorfeldFoto: Nationalpark Hohe Tauern, JurgeitGletschertorFoto: Nationalpark Hohe Tauern, JurgeitGipfelgratFoto: Nationalpark Hohe Tauern, Vollnhofer
Die letzten Meter bis auf den Gipfel des GroßvenedigersFoto: Annika Manthey
Aussicht vom GroßvenedigerFoto: Annika Manthey
Aussicht vom GroßvenedigerFoto: Annika Manthey
Aussicht vom GroßvenedigerFoto: Annika Manthey
Gipfelkreuz am GroßvenedigerFoto: Annika Manthey

Eine Tour von
Beschreibung
Der Großvenediger ist mit einer Höhe von 3.657 m der fünft-höchste Berg Österreichs. Über das wildromantische Gschlösstal führt diese Bergtour in der Venedigergruppe in Tirol über die Neue Prager Hütte und das Schlatenkees hinauf zum Gipfel. Dort erwartet die Alpinisten ein herrlicher Ausblick auf die umliegenden 3.000er.
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
Rundtour
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Bergwelten Tipp
Einen Teil des Aufstiegs kann man über den Gletscherlehrweg Innergschlöss bestreiten. Auf diesem Weg treffen Sie auch auf das sogenannte Auge Gottes, dem idealen Platz für eine kurze Rast. Der kleine, idyllische Bergsee ist mit einer Wollgrasinsel geschmückt und im Wasser spiegeln sich die majestätischen Gipfel der Venedigergruppe.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Die Wanderung startet beim Matreier Tauernhaus, von wo aus man per Zubringer-Taxi oder romantischer Pferdekutschenfahrt das Venedigerhaus im Innergschlöss erreicht. Alternativ kann man diesen Abschnitt auch zu Fuß in einer guten Stunde bestreiten. Auf dem Weg kommt man an der eindrucksvollen Felsenkapelle vorbei, wo sich ein kurzer Halt auf jeden Fall lohnt. Im Talschluss erwartet den Wanderer der erste richtige Anstieg. Entlang eines tosenden Gletscherbaches kommt man dem Ewigen Eis immer näher.
Nach der ersten Steigung erreicht man den, von einer beeindruckenden Moränenlandschaft umgebenen, tiefblauen Salzbodensee. Wenig später kommt man zum idyllischen Auge Gottes, das mit einer blühenden Wollgrasinsel geschmückt ist. Eine Brücke über den Schlatenbach führt die Wanderer direkt auf das Gletschervorfeld. Über einem ragen die mächtigen Gipfel der Venedigergruppe, darunter erstrecken sich die Eismassen des Schlatenkees. Vorbei am Gletschertor wechselt man auf die andere Talseite, wo man nach einem weiteren Aufstieg die Neue Prager Hütte erreicht. Nach der dortigen Übernachtung steigt man zum Gletscher ab und begibt sich (hoffentlich gut gesichert) über eine alpines Route bergwärts. Am oberen Ende des Schlatenkees, trifft man auf den Pfad der südlichen Aufstiegsvariante. Von dort aus geht es über den Gipfelgrat zum 3.657 m hohen Großvenediger.
Vorsicht ist auf den Gletscherabschnitten geboten, da sich rund um den Venediger zahlreiche Gletscherspalten befinden.
Sicherheitshinweis
All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die
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