Wildhornhütte

2.303 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

März bis Oktober

Anfang März bis Anfang Mai und Ende Juni bis Anfang Oktober je nach Witterung.

Telefon

+41 33 733 23 82

Homepage

http://www.wildhornhuette.ch/

Betreiber/In

Monika & David Schmid

Räumlichkeiten

Matratzenlager Winterraum
96 Schlafplätze 10 Schlafplätze

Lage der Hütte

Die Wildhornhütte des SAC liegt im Naturschutzgebiet Gelten-Iffigen, am am Nordfuss des Wildhorns (3.248 m) und in der Nähe des Iffigsees. Das Wildhorn, der höchste Gipfel in den westlichen Berner Alpen, kann von hier über den Chichli-Gletscher und den Tungelgletscher als Tagestour bestiegen werden.

Seit 1899 gibt es an dieser Stelle eine Hütte, gedacht als Unterkunft vor der letzten Etappe der Wildhornbesteigung. Heute bietet sich die Wildhornhütte auch als Ausgangspunkt für die „Berner Haute-Route Diablerets-Kandersteg-Grimsel“an.

Das Wildhorn liegt genau an der Grenze zwischen den Kantonen Bern und Wallis, zwischen sprachlich und kulturell ganz unterschiedlichen Regionen der Schweiz. Umrundet man das Wildhorn von der Wildhornhütte über die Cabane des Audannes und die Geltenhütte kann man die jeweils regionalen Besonderheiten kennen lernen.

Während der Winteröffnungszeit ist die Hütte Ausgangspunkt für Skitourengänger und Schneeschuhläufer. Die Schitour auf das Wildhorn ist nicht allzu schwierig und oft bis weit in den Frühling hinein machbar. Trotzdem ist das Gebiet nicht überlaufen und man findet oft genug unberührte Hänge, in denen man den ersten Schwung ziehen kann.

LEBEN AUF DER HÜTTE

In der Wildhornhütte treffen Elsässer auf Belgier, Schulreisen auf Kletterer und Seniorenpaare auf Familien. Sie teilen sich Massenlager, Waschräume und die großen Schüsseln mit Salat und Spaghetti Bolognese an den Gemeinschaftstischen. Das Hüttenleben ist einfach, Essen muss man selber schöpfen. Regionale Speisen, Kaffee Wildhorn, frisch gezapftes Bier und das Menü am Abend geben neue Energie für den nächsten erlebnisreichen Bergtag.

TOUREN UND HÜTTEN IN DER UMGEBUNG

Übergänge zur Geltenhütte (3:30h), zur Wildstrubelhütte (5h) und zur Cabane des Audannes (4h).

Wanderungen zum Schnidehorn (2h), Niesehorn (1:30h), Iffighorn (1h).

Hochtour (Gletscher) zum Wildhorn (3h)

Schitouren zum Wildhorn (3h), Niesenhorn (1:30h), Iffighorn (1h), Schnidehorn (2h).

Anfahrt

Von Westen
Über Montreux oder Bulle nach Châteaux-d'Oex und weiter nach Zweisimmen. Dort ins Obersimmental nach Lenk und weiter zur Iffigenalp.

Von Osten
Über Thun (Thunersee) bzw. Interlaken nach Spiez und Zweisimmen. Weiter wie oben.

Parkplatz

Iffigenalp

Hütte • Wallis

Lämmerenhütte (2.502 m)

Flankiert von mächtig aufragenden Felswänden der umliegenden Dreitausender, liegt die Lämmerenhütte, eine Berghütte der Sektion Angenstein des Schweizer Alpen-Clubs (SAC), in einer rauen, wild anmutenden Gebirgslandschaft in den Berner Alpen im Schweizer Kanton Wallis. Fels, Eis und Schnee dominieren hier die Szenerie und bieten eine breite Bühne für Kletterer, Hochtourenbegeisterte und Skitourengeher.  Auf der Zustiegsroute über den Gemmipass passieren Bergwanderer den Daubensee und den Lämmerensee am Lämmerenboden auf 2.296 m. Darüber, auf 2.507 m, thront die Lämmerenhütte. Die Hütte hat sich als ausgezeichneter Ausgangspunkt für Gipfel- und Hochtouren etabliert. Viele Touren führen Bergsteiger auf vergletscherte Gipfel über dreitausend Meter Seehöhe. Das Daubenhorn (2.941 m), das Schwarzhorn (3.104 m), das Schneehorn (3.178 m) und das Steghorn (3.146 m) sind beliebte Tourenziele. Der Wildstrubel ist, mit seinen drei Gipfeln über dreitausend Metern hier die bekannteste Gebirgsgruppe.  Die Wilden W – eine mehrtägige Skitour quer durch den attraktivsten Teil des Berner Oberlandes, führt über das Wildhorn und den Wildstrubel zur Lämmerenhütte als Etappenziel.  Rund um die Hütte finden Kletterer an die achtzig Kletterrouten mit Schwierigkeitsgraden von 3a bis 7b+, aufgeteilt auf sieben Sektoren.  Das alpine Dorado rund um die Lämmerenhütte, welches entsprechende, alpine Erfahrung voraussetzt, wird auch gern in Form von geführten Touren von Bergsteigern entdeckt. Christian Wäfler - Bergführer, Skilehrer und Hüttenwart der Lämmerenhütte, bietet eine breite Palette an geführten Touren in dieser Region an.  
Geöffnet
Feb - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Die Wildstrubelhütte ist eine Berghütte des Schweizer Alpen Clubs im Kanton Bern. Sie liegt im Wildstrubelmassiv, westlich des Plaine Morte Gletschers, auf 2.793 m Höhe und wird gemeinsam von den Sektionen Wildhorn und Kaiseregg betreut. Die 1927 errichtete Hütte im westlichen Berner Oberland wurde 2004 erweitert und renoviert. Sie ist ein beliebtes Ziel für Bergwanderer, Skitourengeher und erfahrene Mountainbiker. Der Zustieg zur Hütte kann im Sommer und im Winter sowohl von der Berner als auch von der Walliser Seite aus erfolgen.
Geöffnet
Mär - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Wallis

Cabane des Dix (2.928 m)

Die Cabane des Dix liegt am Ende des Tales „Val des Dix“ oberhalb des Lac-des-Dix-Stausees am Cheilon-Gletscher im Kanton Wallis. Die auf 2.928 m liegende Hütte ist im Besitz der SAC Sektion Monte Rosa und ein Beliebter Ausgangspunkt für die Besteigung der Berge in der Umgebung wie Mont Blanc de Cheilon (3.870 m) oder der La Ruinette (3.875 m). Die Hütte liegt direkt an der berühmten „Haute Route“ und ist daher auch im Winter gut besucht. 1928 wurde die Cabane des Dix beim Felskopf Tête Noire errichtet und nach mehreren Umbauten und Renovierungen bietet dieser Stützpunkt heute Platz für bis zu 120 Personen. Die Cabane des Dix zählt heute zu den drei meist besuchten Berghütten der Schweiz. Der einfachste Zugang erfolgt in ca. 4 Stunden von der imposanten Grande-Dixence-Staumauer her. Im Winter führt der einfachste Zustieg von Arolla über die Leitern des „Pas de Chèvres“ in knapp 3:30 h (2 h wenn man den Skilift Fontanesse benützt) zur Hütte.
Geöffnet
Mär - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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