Trans-Rätikon - Etappe 3: Von der Lindauer Hütte nach Gargellen
Das Onewheel: Outdoor-Skateboard mit nur einem RadFoto: Mark BuzinkaySchöne Blicke vom Rätikonweg auf das Massiv der SulzfluhFoto: Mark BuzinkayBlick auf die Tilisuna HütteFoto: Mark BuzinkayEine der letzten Steigungen auf dieser Durchquerung: der GrubenpassFoto: Mark Buzinkay
Gargellen im TalFoto: Mark Buzinkay

Eine Tour von
Beschreibung
Im Schatten der Sulzfluh: Die Trans-Rätikon Wanderung ist eine grandiose Durchquerung des berühmten Gebirgsstockes. Sie schlängelt sich durch drei Länder entlang schroffer Grade, grauer Felswände und grüner Almwiesen. Die dritte und letzte Etappe führt von der Lindauer Hütte (Vorarlberg) zum Endpunkt der 3-Tages-Tour: Gargellen im Montafon.
Beste Jahreszeit
Rundtour
Einkehrmöglichkeit
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Bergwelten Tipp
Im Montaforner Dort Gargellen gibt es mehrere gute Einkehrmöglichkeiten, wo man regionale Delikatessen genauso wie internationale Küche genießen kann.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Der dritte und letzte Tag der Trans-Rätikon Wanderung bricht an. Ein herzhaftes Frühstück auf der Lindauer Hütte (1.744 m) und schon ist man wieder auf dem Weg durch dichten Bergwald, etwas hinab zu einer Weggabelung. Nach Süden geht’s hinauf auf die Sulzfluh, der Weg führt aber gegen Osten über den Bilkengrat. Dieser Weg ist steil und eine unendliche Abfolge von Serpentinen. Bald übersteigt man die Baumgrenze und nach dem einen oder anderen Altschneefeld erreicht man auch die Schwarze Scharte. Das Gestein ist tief schwarz und hat wohl vulkanischen Ursprung.
Der Rätikonhöhenweg steigt nun etwas ab, hinunter zur Tilisuna Hütte (2.211 m), ein feiner Rastpunkt für die letzten Kilometer. Auch hier gibt es Varianten zum vorgeschlagenen Routenverlauf: ein Ausflug zur Sulzfluh (2.818 m, hin und retour mehrere Stunden), oder hinunter ins Gampadelstal nach Tschagguns. Diese Route führt aber nach einem Auftanken der Trinkflasche am Brunnen gegen Südost zum Plasseggenpass (2.354 m), ein karger Weg mit viel Fels und einer einsamen Landschaft.
Ein letztes Mal betritt man die Schweiz, um vom Plasseggenpass zum Sarotlajoch (2.390 m) zu gelangen. Diese Querung ist beinahe flach und bietet nochmals Eindrücke vom Prättigau. Vom Sarotlajoch kann man schon das Gargellental erkennen, in welches man nur mehr absteigen muss. Zunächst durch schrofiges Gelände, später durch Almwiesen und dichten Bergwald. Der Weg ist an manchen Stellen steil, aber gut markiert, so dass man in gut zwei Stunden im Montafoner Dorf Gargellen müde aber glücklich ankommt.
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