
Blick auf den Simonygletscher Foto: Frank Harting, DAV Sektion Essen 
Westlicher Abstieg mit Kettensicherung Foto: Frank Harting, DAV Sektion Essen 
Vom Rostocker Eck ins Maurertal Foto: Frank Harting, DAV Sektion Essen 
Gipfelkreuz Foto: Frank Harting, Thomas Frei, th.frei@web.de 
Blick von der Seitenmoräne auf die Hütte Foto: Frank Harting, Thomas Frei, th.frei@web.de Bildergalerie (5)

Eine Hausbergbesteigung des Rostocker Ecks (2.749 m) mit Gipfelaufstieg über die Seitenmoräne des Simonygletschers, Abstiegsausblicke auf die Malhamspitzen und deren Gletscher, sowie dem malerischen Ausklang über die Maureralm zurück zur Essener und Rostocker Hütte.
Einkehrmöglichkeit Rundtour

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Strecke: 5-10 km Aufstieg: 600-900 m Dauer: 2-4 h

Bei gutem Wetter eine technisch leichte Tour, bei der insbesondere auch im Abstieg einige Stellen zum Rasten einladen.
Meiner Ansicht nach in umgekehrter Richtung weniger empfehlenswert, da sich der Anstieg auf den Gipfel lang hinzieht.
Die umgekehrte Richtung bietet sich jedoch an, wenn auf dem Rückweg der Abstieg hinab zum Simonysee beabsichtigt wird.
Dieser Abstieg ist jedoch nur weglos über den Geröllhang möglich und nur trittsicheren Wanderern vorbehalten. Auch mit
Steinschlag ist hierbei zu rechnen. (Dadurch ändern sich die Anforderungen der Tour erheblich!)
Wegbeschreibung
Direkt an der Winterhütte des Essen-Rostocker-Hauses beginnt der Aufstieg entlang der Seitenmoräne des Simonygletschers. Hier überlagert sich zunächst der Weg Nr. 920 mit dem Weg Nr. 919 unserer Rundtour, dem Carl-Bremer Weg. Wir folgen der Moräne in westlicher Richtung bis zu deren Ende von der sich im ersten felsigen Abschnitt der Weg an einem Wegschild gabelt. Von hier beginnt links unverkennbar in schon südlicher Richtung der Anstieg zum Gipfel.
Die Gesamtmarkierung dieser Runde ist zwar schon altersschwach, aber bei schneefreien Verhältnissen mit klarer Sicht ist der Pfad kaum zu übersehen. Insbesondere die hier an vielen Stellen gesetzten Steinstufen erleichtern den relativ kurzen Aufstieg. Bereits einige Meter vor dem Gipfel ist der aus Feinschotter bestehende rückseitige Abstieg sofort zu erkennen. Nach den ersten steileren 20 Metern führt der Weg auf etwa gleichbleibender Höhe an einer etwa fünf Meter langen Sicherungsstelle vorbei. Der folgende Abschnitt ist mit drei größeren Steinmännern markiert und führt bis zu einem Wegschild, das den Weg zurück zur Essener und Rostocker Hütte weist.
Anfahrt und Parken
Über Matrei in Osttirol bis in den Talschluss nach Ströden.
Ströden, gebührenpfichtiger Parkplatz
Mit der Bahn über Lienz nach Matrei i. O.
Von Matrei i.O. mit dem Bus nach Ströden.
dem Bergwelten Club!

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