
Mittelschwere, aber lange Wanderung über den Pustertaler Almweg mit höchstem Wegpunkt auf 2.375 m in den Villgrater Bergen in Osttirol. Über 1.915 Hm führt der Weg mit Blick zu den Gipfeln und Türmen der Lienzer Dolomiten und mehreren äußerst einladenden Einkehrplätzen. Es ist auf der gesamten Tour ein Höhenunterschied von 1.950 m zu absolvieren.
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Strecke: 15-20 km Aufstieg: über 1.200 m Dauer: über 8 h

Neben den anderen Einkehrmöglichkeiten wird man auf der Hochsteinhütte mit typisch Tiroler Almspezialitäten und Jausen versorgt. Von der Sonnenterrasse kann man während der leckeren Mahlzeit einen herrlichen Panoramablick über Lienz und die Lienzer Dolomiten genießen.
Wegbeschreibung
Es geht los bei der Hochsteinhütte, auf die Hänge des Bösen Weibele (2.521 m). Man wandert nun zwischen Lärchen und Wacholderbewuchs westwärts zur Gampele Hütte (2.042 m). Schon hier ist der Blick zu den Gipfeln und Türmen der Lienzer Dolomiten frei. Unbeschwerlich führt der Steig zur Ehrenwiese mit Gottfried`s Hütte (2.000 m). Anschließend geht der Steig über eine Waldkante in die Hangbucht der Dörfler Alm. Vorbei an den Mair(Moas) Kasern, den ältesten Almhütten gelangt man schließlich zum Gissenbach.
Eine Dreiviertelstunde Wegzeit später erreicht man die bewirtschaftete Huberkaser im Wilfernertal. Nun zur Gamperkaser (1.963 m), und weiter auf das Hocheck/Lärchknoten (2.049 m), auf der westlichen Anhöhe des Wilfernertales. Der Steig senkt sich zur Baumgartner Kaser, ehe es über einen letzten Anstieg zur Neuen und Alten Solderer Kaser (1.900 m) geht. Man passiert die Tschicker- und später die Kontrienerkaser (1.930 m), bevor man über einen Fahrweg in 10 Minuten die Compedal-Schihütte erreicht.
Es folgt die weiterführende Route in das Kristeiner Tal. Von der Compedal-Schihütte marschiert man mit leichtem Gefälle weiter. Ein ausscherender Weg biegt in den Weiler Linde, man wandert jedoch gerade weiter. Ausschau halten nach dem Hinweis „Katzenleiter“ (1.920 m). Weiter über eine felsdurchsetzte Bergflanke und durch einen großen Erlenstaudengraben. Beim Holzwieseneck (1.840 m) erreicht man wieder einenForstweg. In langgezogenen Schleifen geht es hinunter in das Kristeiner Tal. Nur noch 220 m sind es bis zum Hofmanngehöft an der Pustertaler Höhenstraße.
Anfahrt und Parken
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