
Anstieg zum Linken Fernerkogel Foto: Sophie Kirchner 
Blick in die Pitztaler Gletscherwelt Foto: Sophie Kirchner 
Aufstieg Linker Fernerkogel Foto: Sophie Kirchner 
In der Querung am Westhang Foto: Sophie Kirchner 
Der letzte Gipfelaufschwung am Linken Fernerkogel Foto: Sophie Kirchner 
Abfahrt über den Pitztaler Gletscher Foto: Sophie Kirchner 
Abfahrt über den Pitztaler Gletscher Foto: Sophie Kirchner Bildergalerie (7)

Die Tour auf den Linken Fernerkogel (3.264 m) ist eine lohnende Skitour in den Ötztaler Alpen in Tirol und dank Seilbahnunterstützung vom Pitztal aus in etwa 2:30 Stunden zu bewältigen.
Ausgangspunkt ist die Bergstation der Pitztaler Gletscherbahn, von wo der überwiegend flache Aufstieg über den Mittelbergferner zur Scharte des Fernerkogels und weiter zum Gipfelhang führt, wo je nach Verhältnissen eine sicherere oder eine steilere Direktvariante möglich ist. Abgefahren wird entweder entlang der Aufstiegsroute oder in Richtung Norden über den „Hängenden Ferner“.
Einkehrmöglichkeit

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Strecke: 15-20 km Aufstieg: 600-900 m Dauer: 2-4 h
In Tirols höchstem Kaffeehaus einkehren und sich mit den wirklich hervorragenden Schmankerln stärken – darunter überbackene Vinschgerl und köstliche Mehlspeisen.
Wegbeschreibung
Aufstieg
Ausgangspunkt ist die Bergstation der Pitztaler Gletscherbahn. Zunächst geht es nun in Richtung Südwesten zur Höhenloipe. Hier nun wird aufgefellt und das Skigebiet verlassen.
Es folgen 2,5 Kilometer Strecke zunächst in Richtung Osten, schließlich weiter in Richtung Norden. Dabei bewegt man sich ständig am Gletscher, wiewohl der Mittelbergferner in diesem Bereich relativ spaltenarm ist. Nach rund zwei Stunden – überwiegend flachen Aufstiegs – hat man die Scharte des Fernerkogels erreicht.
Von der Scharte geht es in Richtung Norden am „Hängenden Ferner“ einige Höhenmeter – problemlos mit Fellen – hinab. Nun gibt es zwei Varianten für den Gipfelaufschwung.
Entweder sehr sicher nördlich aufsteigen, nach Westen queren und die letzten 150 Höhenmeter in Richtung Süden zum Gipfel aufsteigen oder – bei guten Verhältnissen – südlich bergan steigen. Die zweite Variante führt schneller, aber auch steiler hinauf zum Gipfelkreuz. Bei Lawinengefahr gilt insbesondere bei letzterer Variante Obacht: Die Nordostflanke ist oft eingeblasen. Auch können hier Windharschdeckel Harscheisen erforderlich machen.
Abfahrt
Die Abfahrt erfolgt entweder entlang des Aufstiegs oder in Richtung Norden über den „Hängenden Fener“. Die zweite Abfahrtsvariante ist steiler, bei Lawinengefahr ist Vorsicht geboten. Auch befinden sich im oberen Bereich große Spalten. Unten angelangt quert man schließlich in Richtung Südwesten zum Mittelbergferner. Nun kann man über den „Notweg“ vom Gletscher nach Mittelberg ins Tal abfahren.
Gut zu wissen
Der Pitztaler Gletscher ist von Ende September bis Anfang Mai für den Skibetrieb geöffnet. Für Tourengeher gibt es ermäßigte Tickets.
Anfahrt und Parken
A12 bis zur Ausfahrt Imst-Pitztal. Weiter auf der Bundesstraße ins Pitztal bis zum Ende der Straße in Mandarfen.
Mit der dem Pitztaler Gletscherexpress’ geht es hinauf zur Bergstation.
Parkplatz bei der Talstation des Pitztaler Gletscherexpress’ bei Mandarfen.
Mit der Bahn bis Imst. Weiter mit dem Bus bis nach Mandarfen.
dem Bergwelten Club!

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