
Gegen Ende der Auffahrt auf den Monte Velo. Foto: bergparadiese.de 
Durch Kastanienwälder geht es abwärts nach Arco. Foto: bergparadiese.de 
Straße hinunter nach Arco mit schöner Aussicht. Foto: bergparadiese.de 
Schotterstraße hinter nach Arco. Foto: bergparadiese.de 
Schöner Ausblick hinunter nach Arco. Foto: bergparadiese.de Bildergalerie (5)

Diese Mountainbikerunde am Monte Velo am Gardasee im Trentino ist vor allem ein heißen Tagen ein Geheimtipp. Auf oftmals schattigen Schotterstraßen geht es aufwärts. Unterwegs kann man nicht nur im Rifugio Monte Velo oder in der Malga Zanga einkehren, sondern man genießt auch eine fantastische Aussicht. Ausgangspunkt der rund 3,5 Stunden in Anspruch nehmenden Tour ist Arco.
Aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Rundtour

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Strecke: über 20 km Aufstieg: über 1.200 m Dauer: 2-4 h
Einkehren kann man im Rifugio Monte Velo oder man fährt vom Parkplatz des Rifugio weiter zur Malga Zanga.
Wegbeschreibung
Von Arco aus beginnt diese Rundtour unterhalb der Burg. Es geht zunächst entlang über die Sarca und schließlich entlang der Straße in das Örtchen Bolognano. Beginnt man die Tour in Torbole, was ich vor einigen Jahren auch schon gemacht habe, so fährt man am besten die Nebenstrecke hinauf nach Nago di Torbole, ein zwei Kehren an der Hauptstraße wieder nach unten, und fährt dann unterhalb der Verbindungsstrasse zwischen Nago und Arco nach Bolognano.
In Bolognano ist der Monte Velo bereits groß ausgeschildert. Zunächst die Passstraße, die auch von Rennradfahrern gerne zum Rifugio Monte Velo genommen wird, dann der Weg Nummer 759.
Von Bolognano aus geht es gut 800 Höhenmeter nach oben. Der befestigte Untergrund ist bald Geschichte und es geht auf Schotter nach oben. Der breite Forstweg wird uns die nächsten eineinhalb Stunden nach oben immer begleiten. Mal etwas tiefschottriger, dann wieder etwas sanfter, aber immer stetig bergauf.
Bemerkenswert ist eine nahezu nicht enden wollende, zwei Kilometer lange Gerade. Nicht durchgängig im Wald, aber immer gut beschattet geht es weiter und weiter in Richtung Tre Croci. Das Ende der Geraden markiert zugleich den etwas steiler werdenden Anstieg. In sieben, acht Kehren geht es durch den Wald nach oben. Die kleinen Rampen werden aber immer wieder durch kurze flache Stücke unterbrochen.
Schließlich ist auf etwa 950 Metern Höhe eine Abzweig erreicht. Rechts ab käme man in Richtung Loppio und Mori. Mehr oder minder geradeaus wird der Weg zusehends flacher. Entlang der Höhenlinien des Monte Creino geht es in Richtung der Passstraße, die von Bolognano kommend nach Santa Barbara führt.
Nach zwei Kehren auf der Straße ist schließlich das Rifugio Monte Velo erreicht. 12 Kilometer stehen bis hier auf dem Tacho. Zeit für ein frisches Getränk und eine kleine Stärkung auf 1.020m Höhe. Am Parkplatz des Rifugio links ab erreicht man ein paar Meter weiter auch den Abzweig zur Malga Zanga, die ebenfalls zur Einkehr einlädt. Im Gegensatz zum Rifugio Monte Velo liegt die Malga Zanga auf einer freien Fläche, gut 100 m oberhalb. Eine tolle Aussicht, leckere Brotzeit und ein sehr freundlicher Empfang warten dort. Der Weg dorthin ist breit und gut befestigt.
Auf der ursprünglichen Strecke geht es nun durch den Wald bergab in Richtung Carobbi. Wir halten uns dabei immer links, bis zu einer Spitzkehre hinter einer Schranke. Von dort geht es mit einer kurzen Zwischensteigung südwärts zurück in Richtung Arco. Hinter Carobbi wechselt der Untergrund auf Asphalt und teilweise auf Kopfsteinpflaster. Gemütliches Ausrollen ist angesagt. Es geht durch die Kastanienwälder bei Troiana bevor es oberhalb von San Martino an den Kletterfelsen des Vastre vorbei ins Tal geht.
Unten angekommen gibt es mehrere Möglichkeiten für den Rückweg. Wir sind wieder etwas in Richtung Norden gefahren, wo wir die Straße zwischen Arco und Dro überquert haben und zum Radweg an der Sarca gefahren sind. Dort lädt ein kleiner Imbisswagen zu einem finalen Stop ein, bevor es entlang der Sarca zurück ins lebendig-schöne Arco geht.
Anfahrt und Parken
Über die A 22 nach Rovereto. Ausfahrt und über Umfahrungsstraße SS 240 zum Passo San Giovanni. Am Kreisverkehr nach rechts in Richtung Arco.
Gebührenpflichtige Parkplätze in Arco
Mit der Bahn nach Rovereto (Bahnhof an der Brennerlinie) und mit dem Bus nach Arco.
Von Rovereto erreicht man Arco auch über den Fahrradweg über Mori und den Passo San Giovanni.
dem Bergwelten Club!


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