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Blitz-Interview

Patricia Kaiser: „Ich bin eine Schönwetterwanderin“

• 15. März 2016
von Christoph Rietner

Patricia Kaiser kommt viel herum: Die ehemalige Miss Austria ist heute noch als Model aktiv und Botschafterin für den Wings for Life World Run. Uns hat sie verraten, was sie in die Berge zieht.

Patricia Kaiser am Berg
Foto: Patricia Kaiser
Auch in ihrer Freizeit ist das Model gerne am Berg unterwegs.
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Bergwelten: Wann waren Sie zum letzten Mal am Berg?

Patricia Kaiser: Für ein Shooting am Hintertuxer Gletscher.

Und was war der höchste Punkt, an dem Sie je waren?

Auf einem Gipfel in St. Moritz auf zirka 3.300 Metern – auch für ein Shooting. Da hat uns aber der Helikopter raufgeflogen.

Auf welcher Seehöhe sind Sie schon einmal um ein Autogramm gefragt worden?

Autogramme am Berg? Der Berg kennt keine Stars, er ist selbst der Größte!

Was war Ihr erstes Bergerlebnis?

Mein Vater wusste immer, wie er mich motiviert. Unsere internen Rennen, wer als erstes den Gipfel erreicht, haben mir viel Spaß gemacht.

Patricia Kaiser
Foto: privat
Patricia Kaiser beim Skifahren

Sind Sie in den Bergen lieber alleine oder gemeinsam unterwegs?

Ich bin sehr gerne in netter Gesellschaft, die von der Anstrengung ablenkt!

Haben Sie eine Lieblingshütte?

Ich liebe die Postalm, dort gibt es den besten Käse.

Haben Sie einen Schicksalsberg?

Nicht unbedingt, aber ich liebe das Salzkammergut und seine Berge.

Verraten Sie uns Ihre Lieblingswanderroute?

Die muss vor allem eines sein: abwechslungsreich!

Wischen oder falten – benutzen Sie Navi-Apps oder Wanderkarten?

Das Handy ist am Berg nicht dabei. Es lebe die gute alte Wanderkarte.

Bergauf oder bergab?

Bergauf! Man kann so vieles entdecken und freut sich bereits auf eine herrliche Jause und den perfekten Ausblick am Gipfel.

Germ- oder Speckknödel?

Zuerst die Speck- und dann den Germknödel!

Sind Sie schon mal in Bergnot geraten?

Ich bin eher eine Schönwetterwanderin.

Sind die Berge ein guter Rückzugsort?

Ich wünschte, ich hätte Berge in meiner Nähe - aber der Anninger ist ja auch nicht schlecht!

Was kann man am Berg fürs Leben lernen?

Loslassen und die kleinen Augenblicke schätzen und genießen.
 

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