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Johannesweg - Etappe 3: Von Kaltenberg nach Pierbach

  • Sport

    Wandern
  • Dauer

    9:00 h
  • Länge

    30 km
  • Höchster Punkt

    920 m
  • Aufstieg

    856 hm
  • Abstieg

    1.197 hm

Sport

Wandern

Dauer

9:00 h

Länge

30 km

Höchster Punkt

920 m

Aufstieg

856 hm

Abstieg

1.197 hm

Anfahrt
Logo Mühlviertel

Eine Tour von

Beschreibung

Die dritte und letzte Etappe des Johannesweges im Mühlviertel in Oberösterreich fährt von Kaltenberg wieder zurück zum Ausgangspunkt nach Pierbach. Vom Wegererstein und vom Harlingsedter Gipfelkreuz genießt man herrliche Aussichten und im Tal schnuppert man ein wenig Kultur.

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Beste Jahreszeit

  • Aussichtsreich

  • Einkehrmöglichkeit

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Bergwelten Tipp


Eine willkommene Einkehrmöglichkeit bietet sich mit der Schutzhütte Ruttenstein an.

Wegbeschreibung

Am Pfad nach Unterweißenbach passiert man am Kreuzweg 14 Kapellen, die teilweise mit dem für die Region typischen Steinbloß-Mauerwerk erbaut wurden. Nach dem Ort Unterweißenbach strebt man zum Wegererstein hinauf. Der mächtige Felsaufbau mit Aussichtsplattform ermöglicht den Blick zurück nach Kaltenberg.

Danach trifft man auf den ca. 170 m langen, mit Hainbuchen zusammen gebündelten, Freundschaftstunnel auf der Hirschalm. Ein alpines Gipfelerlebnis bietet der Aufstieg zum Harlingsedter Gipfelkreuz, eine Naturplattform aus Granit. Erneut kann man eine herrliche Aussicht über die Mühlviertler Hügelwelt genießen, bevor es bergab weiter nach Königswiesen geht.

Im Markt lohnt sich ein Blick in die spätgotische Pfarrkirche mit dem beeindruckenden Schlingrippengewölbe. Durch die einzigartige Naturlandschaft geht es weiter in die Ortschaft Mötlas, wo sich eine sehenswerte Steinbloßkapelle befindet. Entlang der Panoramastraße erwartet einem auf einer Anhöhe die letzte Johanneswegsäule bei der Langtalerkapelle. Ein idealer Rastplatz mit herrlichem Weitblick, bevor man bergauf die Ruine Ruttenstein erreicht. Die einstmals riesige, mit sieben Ringtürmen versehene Hochburg zählt zu den eindrucksvollsten Ruinen des Landes.

Danach gelangt man in das Tal der Naarn, wo man noch einmal die Seele baumeln lassen kann, bevor man wieder in Pierbach ankommt. Am Friedensfelsen, oberhalb von Pierbach, lädt die Abschlussstation am Johannesweg „Finis terrae“ zum Rückblick und Abschied ein.

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Anfahrt und Parken


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