DER HOCHRHÖNER® Hochrhönrunde - Etappe 5: Von Birx zum Grabenhöfchen
Radom WasserkuppeFoto: Wolfgang Fallier, Rhön GmbH
Sonnenuntergang mit Paraglider auf der WasserkuppeFoto: Katharina Happel, Rhön GmbH
Auf der WasserkuppeFoto: Wolfgang Fallier, Rhön GmbH
Moorsee im Roten MoorFoto: Wolfgang Fallier, Rhön GmbH
Bohlenpfad durch das Rote MoorFoto: Wolfgang Fallier, Rhön GmbH
Bohlenpfad durch das Schwarze MoorFoto: Wolfgang Fallier, Rhön GmbH
Beschreibung
Die Hochrhönrunde verbindet die beiden Spangen des HOCHRHÖNER Lange Rhön und Kuppenrhön in einer Runde. Die fünfte Etappe führt von Birx durch das wunderschöne Schwarze Moor, über den Fuchsstein und zur Fuldaquelle. Weiter geht es über die aussichtsreiche Wasserkuppe und die Einzianhütte bis zurück zum Grabenhöfchen.
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
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Bergwelten Tipp
Alle drei Routen des HOCHRHÖNER® habe wir für euch im Beitrag „Der Hochrhöner - Weite Ausblicke über das Land" übersichtlich zusammengestellt.

Berg & Freizeit
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Zwischen Frankenheim und Birx für der HOCHRHÖNER® auf dem Plattenweg an früheren DDR-Grenzanlagen vorbei. Man wandert in Richtung des Schwarzen Moores, welches eine Reihe seltener Pflanzen beheimatet, wie den rundblättrigen Sonnentau, der sich an die rauen Bedingungen der Rhön angepasst hat.
Vom Hochmoor führt der Wanderweg nun mit einem leichten, aber stetigen Anstieg den Melpertser Rasenberg hinauf. Über den langezogenen Gipfel des Stirnbergs wandert man bis zum Rhönklub-Gedenkstein am Heidelstein. Über die Matten der Langen Rhön, der Heimat des Birkhuhns, führt DER HOCHRHÖNER bis zum Schwabenhimmel, auf welchem der rot-weiße Mast des Fernsehsenders steht.
Von hier verläuft der Wanderweg bergab durch ein Waldstück bis zum Haus am Roten Moor. Man nimmt den Moorpfad und biegt an der Schutzhütte rechts ab. Neben den Karpatenbirken sieht man den Aussichtsturm. Wer hinaufläuft, kann den Ausblick auf das ganze Moor und den Heidelstein genießen. Zwischen Wald und Wiesen entdeckt der aufmerksame Wanderer den ein oder anderen Basaltbrocken.
Durch den dunklen Fichtenwald erreicht man die Fuldaquelle und schließlich den Gipfel der Wasserkuppe. Hier steht das letzte Radom, die silberne Kuppel, die im Kalten Krieg eines von vier Radargeräten verbarg. Man wandert den Nordhang der Wasserkuppe steil bergab und kommt zum Grasbuckel des Weiherbergs, wo oft Modellflieger und Maschinen starten. Danach erreicht man die Enzianhütte. Von der Enzianhütte folgt man einem steilen Weg abwärts bis zum Grabenhöfchen, wo sich die Runde schließt.
Sicherheitshinweis
All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die
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