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Von Gengenbach zum Mooskopf

Von Gengenbach zum Mooskopf

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Tourdaten

Sportart
Wandern

Anspruch
T2 mäßig
Dauer
7:30 h
Länge
23,7 km
Aufstieg
710 hm
Abstieg
710 hm
Max. Höhe
871 m

Details

Beste Jahreszeit: April bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
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Der Mooskopf erhebt sich zwischen dem Renchtal und dem Kinzigtal im Schwarzwald. An schönen Tagen genießt man vom Aussichtsturm einen tollen Ausblick, der weit über den Schwarzwald bis zu den Schweizer Bergen reicht. Während es auch ein paar kurze Anstiege gibt wird hier die lange, anspruchsvolle Tour von Gengenbach vorgestellt.

Wegbeschreibung
Vom Bahnhof in Gengenbach wandert man zur Jakobskapelle und weiter hinauf zum Bergle, von dem wir eine erste schöne Aussicht bekommen.

Anschließend wandert man weiter bergauf durch einen schönen Wald bis zur Teufelskanzel. Von hier geht man abwärts zur Wegkreuzung am Satteleck. Hier trifft man auf eine Forststraße und folgt dem Kandelweg mit der Markierung rote Raute. Die Forststraße geht später in einen Weg über und führt vorbei an der Lärchenhütte hinauf zum Katzenstein, wo man eine Pause einlegen kann.

Von hier geht es weiter zur Wegkreuzung Pfaffenbacher Eck. Nun folgt eine längere Passage über Forstwege bis zum Naturfreundehaus Kornebene, in dem man einkehren kann.

Nun geht es weiter über weite Forstwege zum Geißschleifsattel und vorbei am Grimmelshausen-Denkmal zum Mooskopf mit dem Moosturm. Den Aussichtsturm stattet man natürlich einen Besuch ab und genießt die großartige Aussicht über den Schwarzwald zu den Alpen und den Vogesen.

Nach der Pause am Mooskopf geht man am Anstiegsweg zurück bis nach rechts ein Pfad abzweigt. Man folgt nun der Markierung blaues Dreieck auf gelbem Grund. Der Weg führt zu einem Forstweg, den man überquert und weiter über einen Waldrücken zum Birkenkopf. Man folgt dem Waldrücken weiter abwärts bis der Weg nach links zurück nach Gengenbach führt.

💡

Der Aussichtsturm auf dem Mooskopf steht seit 1890. Bis 1999 war von seiner Spitze kaum eine Aussicht möglich, da der Mooskopf dicht bewaldet war. Der Orkan Lothar zerstörte dann den Fichtenwald, so dass man heute eine ungehinderte Aussicht hat. Der neue, nachwachsende Wald ist viel artenreicher als der durch den Orkan zerstörte Fichtenwald.

Anfahrt

Mit dem Zug direkt nach Gengenbach.

Parkplatz

Bahnhof Gengenbach

Öffentliche Verkehrsmittel

Auf der Autobahn A5 bis zur Ausfahrt Offenburg. Weiter in Richtung Kinzigtal bis nach Gengenbach.

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