Gsengerschartenrunde

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T2 mäßig 4:30 h 8,1 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
620 hm 620 hm 1.226 m

Details

Beste Jahreszeit: Mai bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
  • Rundtour
Wandern • Steiermark

Vöttleck

Anspruch
T2
Länge
8,6 km
Dauer
4:30 h
Wandern • Steiermark

Nazogl

Anspruch
T2
Länge
10,1 km
Dauer
4:30 h

Aussichtsreiche und ausgedehnte Wanderung zur Gsengscharte (1.226 m) und hinab zur Haindlkarhütte (1.121 m) in der Steiermark. Augen auf und Ohren auf - dann kann man die zahlreichen Gämsen zwischen den zerklüfteten Felsenformationen oder die Kletterer in den Hochtor-Nordwänden im Nationalpark Gesäuse beobachten.

💡

Vom Parkplatz ist der berühmte Weidendom, das größte Bau(m)werk Österreichs, sowie der „Ökologische Fußabdruck“ erreichbar. Darüber hinaus bietet sich eine Runde in der Lettmair-Au mit ihren zahlreichen verschiedenen Stationen sowie einer Aussichtsplattform direkt an der Enns als gemütlicher Ausklang an.

Anfahrt

Aus Admont oder Hieflau über die Gesäuse-Bundesstraße B146 bis zur Abzweigung Johnsbach.

Parkplatz

Neuer Nationalpark-Parkplatz kurz vor bzw. (aus Richtung Hieflau) nach dem „Zigeunertunnel“, nördlich der Bundesstraße.

Öffentliche Verkehrsmittel

Linie 912 Postbus, Fahrplan unter www.busbahnbim.at oder mit dem Zug zum Bahnhof Johnsbach - Zugverbindung nur Samstag und Sonntag.

Haindlkarhütte
Hütte • Steiermark

Haindlkarhütte (1.121 m)

Die Haindlkarhütte (1.121 m) steht am westlichen Rand des Haindlkars, mitten im Nationalpark Gesäuse und unterhalb der Nordwestwände von Hochtor und Ödstein in der Steiermark. Es ist nicht vermessen zu sagen, dass sich hier das Xeis mit einer seiner beeindruckendsten Seite, den schroffen, Ehrfurcht erregenden Wänden, zeigt. Das Haindlkar, die nahe Gsengscharte, die Nordwände, der legendäre Peternpfad schaffen mitsamt der ebenso charakteristischen Haindlkarhütte eine wirklich unverwechselbare Gesäuse-Atmosphäre, die man erlebt haben muss.  Je höher man von der Enns und der Gesäuse Straße im Tal Richtung Haindlkarhütte steigt, umso tiefer taucht man in österreichische Alpin- und Klettergeschichte, die eng mit dem Gesäuse verbunden ist, ein. An heißen Tagen ist die Rast und Einkehr in die Hütte noch wohltuender als an anderen Tagen. Stille, die der Schatten von Ödstein, Festkogel, Hochtor, Rosskuppe und Planspitze um die Hütte schafft, ist nirgendwo anders so intensiv zu erleben wie hier. Der Aufstieg von Gstatterboden ist auch mit Kindern zu schaffen.
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet
Wandern • Steiermark

Geiger

Dauer
4:30 h
Anspruch
T2 mäßig
Länge
7,4 km
Aufstieg
880 hm
Abstieg
1.080 hm

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