Wanderung zum Reichenhaller Haus von Aufham

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
T3 anspruchsvoll 3:20 h 6,5 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
1.280 hm 140 hm 1.771 m

Details

Beste Jahreszeit: Mai bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
  • Hüttenzustieg

Das Reichenhaller Haus auf 1.750 m klebt förmlich an der Felswand des Hausberges der Bad Reichenhaller - dem Hochstaufen im Berchtesgadener Land. Das viel besuchte Haus am ebenso viel besuchten Hochstaufen, dem östlichsten Gipfel der Chiemgauer Alpen, bietet eine wunderbare Aussicht auf die Alpen im Süden und weit hinein ins Alpenvorland im Norden. 

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Von Aufham kann man bis zur Steiner Alm mit dem Rad fahren. Der Weg ist beschildert und verläuft durchwegs auf der Fahrstraße. 

Anfahrt

Von Salzburg über die A1 über den Walserberg nach Deutschland. Ausfahrt 115 Bad Reichenhall. Weiter Richtung Aufham. 

Parkplatz

Parkplatz in Aufham ein Stück südlich der Kirche.

Reichenhaller Haus
Oft kommt es zu Missverständnissen, aber: Beim Reichenhaller Haus und dem Staufenhaus handelt es sich um dasselbe Gebäude im Berchtesgadener Land. Knapp unter dem Gipfel des Hochstaufen gelegen, ist der Bau ein architektonisches Spektakel - es hat von Weiten den Anschein, als würde er an einer Felswand kleben. Gebaut wurde das Reichenhaller Haus von 1925 bis 1928, das heutige Gesicht bekam das höchst gelegene Schutzhaus in den Chiemgauer Alpen beim Großumbau 1974. Die benachbarte Staufenkapelle wurde 1929 geweiht. Von der Terrasse, auf der manchmal der Platz eng werden kann, haben Wanderer, Bergsteiger und erfahrene Kletterer einen fantastischen Blick auf Salzburg, die Berge des Salzkammerguts und die Berchtesgadener Alpen. Das Haus ist Stützpunkt für viele Bergtouren und Kletterrouten in der Staufengruppe – hervorzuheben sind der Staufengrat, die Route via Stoanerne Jaga , der Aufstieg ab Adlgass und auch der anspruchsvolle Pidinger Klettersteig. Für Familien mit Kindern ist das Reichenhaller Haus weniger gut geeignet.  
Geöffnet
Mai - Okt
Verpflegung
Bewirtschaftet

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