
Diese lange Wanderung durch die herrliche Natur der Oberösterreichischen Voralpen in der Nähe von Ebensee lässt nichts zu wünschen übrig: Ein Wasserfall gleich zu Beginn, tolle Panoramablicke auf umliegende Gipfel und den Traunsee im Tal, eine gemütliche Hütteneinkehr auf der Gasselhütte, Führung durch die Tropfsteinhöhle, optionaler Gipfel sowie die wolligen Hochlandrinder auf der Alm.
Einkehrmöglichkeit Rundtour

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Strecke: 15-20 km Aufstieg: 900-1.200 m Dauer: 6-8 h
Anspruchsvolle Gipfelsiegverliebte können an die Tour noch den 1.411 m hohen Gasselkogel dranhängen - der Aufstieg von der Höhle dauert nur 20 zusätzliche Minuten, hat es jedoch in sich.
Wegbeschreibung
In Rindbach bei Ebensee startet diese Rundwanderung und man folgt dem markierten Weg ins Tal. Ein erster schöner Halt ist der kleine Rindbach-Wasserfall (Naturdenkmal), weiter steigt man auf einem gut angelegten Steig höher und erreicht bald wieder die Forststraße, der man nach rechts oberhalb des Rindbaches bis zur Abzweigung des Weges durch das Karbertal folgt. Man zweigt links ab, folgt ein kurzes Stück dem wilden Graben, dessen Naturgewalten eine Verlegung des Weges notwendig machten. Der neue Verlauf biegt rechts ab, es geht durch den Wald vorbei an der Lichteneck Alm, bis man auf etwa 950 m wieder eine Forststraße erreicht. Dort wandert man nach links und kommt bald zum letzten Wegabschnitt durch den Wald hinauf zur Gasselhütte. Schön ist der Blick von der Terrasse über die Wälder und Gipfel und freundlich sind die Wirtsleute.
Nach einer Stärkung macht man sich auf den Weg in die Unterwelt (warme Jacke mitnehmen!). Über Holzstiegen geht es tief hinab in die Zauberwelt aus Stalagtiten und Stalagmiten. Der Führer vom Höhlenverein hat viele interessante und auch die eine oder andere zum Schmunzeln anregende Geschichte auf Lager. Der Höhepunkt ist die Kanzelhalle mit ihrer fast verschwenderischen Pracht aus Tropfsteinen. Für ein alpines Gipfelerlebnis bietet sich noch der in 20 Minuten zu ersteigende Gasselkogel an.
Für den Rückweg wandert man zunächst wieder hinab bis zur Forststraße bis zum Schotterparkplatz. Etwas unterhalb folgt man rechts der Straße hinüber bis zur Spitzlsteinalm. Riesige Wollknäuel sind auf der Alm anzutreffen, so scheint es, bei näherem Hinsehen entpuppen sie sich dann als schottische Hochlandrinder. Diese bevölkern die Weiden rund um die nicht bewirtschaftete Alm. Man sollte unbedingt bis zum schönen Aussichtsplatz in Richtung des Sees gehen, von dort gibt es einen schönen Blick auf Traunkirchen, dem Traunsee bis Gmunden.Am markierten Erlakogel-Wanderweg steigt man durch Hochwald hinab Richtung Rindbach. Im Sommer ist eine erfrischende Abkühlung im Traunsee ein verdienter Abschluss dieser kurzweiligen Runde.
Anfahrt und Parken
Auto:
Westautobahn A1 Salzburg - Wien Abfahrt Regau - B145 nach Ebensee.
Bahn:
Westbahnstrecke Salzburg - Wien bis Attnang-Puchheim; auf der Salzkammergut-Strecke Richtung Stainach Irdning bis zur Bahnhaltestelle Ebensee-Landungsplatz oder zum Bahnhof Ebensee.
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