Knappentreck

Eine Tour von
Beschreibung
Ein besonderes Erlebnis in den Villgrater Bergen in Osttirol ist die zweitägige Begehung des Knappentrecks. Wie der Name schon verrät, begibt man sich hier auf die Spur der früheren Knappen. Am ersten Tag geht es auf dem Pferderücken bis zur Neuen Reichenberger Hütte, am zweiten Tag wieder auf Schusters Rappen auf die Gösleswand (2.912 m) und über die Rote Lenke und den Kleinbachboden zu den wildromantischen Kleinbach Almen.
Beste Jahreszeit
Juni bis Oktober
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Österreich, St. Jakob i. Defereggental

Österreich, Prägraten am Großvenediger
Bergwelten Tipp
Nach einer Pause auf der Neuen Reichenberger Hütte kann man noch den wunderbaren Aussichtsberg, den Bachlenkenkopf ( 2.759 m), besteigen.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
1. Etappe
Start ist im Dorfzentrum von St. Jakob, beim traditionsträchtigen, beinahe 400 Jahre alten Handelhaus. Mit Pferden begibt man sich auf die Spuren der Knappen in den Osttiroler Bergen. Auf dem Weg zur Neuen Reichenberger Hütte besucht man die Knappengruben im Hinteren Trojeralmtal und erfährt viel über das Überleben in rauen Vorzeiten. Eine wiederhergestellte Bergmannsbehausung bietet auch Gelegenheit für eine zünftige Knappenjause.
Ziel der ersten Etappe ist die Neue Reichenberger Hütte, wo die Nacht verbracht wird. Hier verabschiedet man sich auch von den Pferden.
2. Etappe
Am zweiten Tag startet man nach dem Frühstück auf der Neuen Reichenberger Hütte. Zum Beginn des zweiten Tages geht es auf die turmartig aufragende Gösleswand (2.912 m). Weiter führt der Weg über die Rote Lenke und den Kleinbachboden zu den wildromantischen Kleinbach Almen. Unterwegs gibt es wieder die eine oder andere Besonderheit der Hohen Tauern zu entdecken.
Der letzte Teil des Weges führt den Wanderer durch den untersten Teil des Kleinbachtales bis zu den Umbalfällen. Hier erfährt man noch Interessantes über die formende Kraft des Wassers, an diesem wohl urigsten Abschnitt der Isel. Nach einer Einkehr in der Pebell- oder Islitzeralm, geht es ein kurzes Stück entlang einer Forststraße bis nach Ströden, von wo aus wir die Rückreise mit dem Bus ins Defereggental antreten.
Start ist im Dorfzentrum von St. Jakob, beim traditionsträchtigen, beinahe 400 Jahre alten Handelhaus. Mit Pferden begibt man sich auf die Spuren der Knappen in den Osttiroler Bergen. Auf dem Weg zur Neuen Reichenberger Hütte besucht man die Knappengruben im Hinteren Trojeralmtal und erfährt viel über das Überleben in rauen Vorzeiten. Eine wiederhergestellte Bergmannsbehausung bietet auch Gelegenheit für eine zünftige Knappenjause.
Ziel der ersten Etappe ist die Neue Reichenberger Hütte, wo die Nacht verbracht wird. Hier verabschiedet man sich auch von den Pferden.
2. Etappe
Am zweiten Tag startet man nach dem Frühstück auf der Neuen Reichenberger Hütte. Zum Beginn des zweiten Tages geht es auf die turmartig aufragende Gösleswand (2.912 m). Weiter führt der Weg über die Rote Lenke und den Kleinbachboden zu den wildromantischen Kleinbach Almen. Unterwegs gibt es wieder die eine oder andere Besonderheit der Hohen Tauern zu entdecken.
Der letzte Teil des Weges führt den Wanderer durch den untersten Teil des Kleinbachtales bis zu den Umbalfällen. Hier erfährt man noch Interessantes über die formende Kraft des Wassers, an diesem wohl urigsten Abschnitt der Isel. Nach einer Einkehr in der Pebell- oder Islitzeralm, geht es ein kurzes Stück entlang einer Forststraße bis nach Ströden, von wo aus wir die Rückreise mit dem Bus ins Defereggental antreten.
Sicherheitshinweis
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