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Außerraschötz ab Raschötzer Alm

Tourdaten

Anspruch
WT1 leicht
Dauer
2:15 h
Länge
5,3 km
Aufstieg
235 hm
Abstieg
235 hm
Max. Höhe
2.282 m

Details

Beste Jahreszeit: Dezember bis Februar
  • Einkehrmöglichkeit
  • Rundtour
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Sonniger Aussichtsbalkon für Genießer in den Südtiroler Dolomiten: Die Raschötzer Alm zeigt sich gegensätzlich: Während sie nach Norden mit steilen Wänden ins Villnösser Tal abbricht, breitet sie nach Süden eine sanfte Hochfläche aus, ein wahres Paradies für Schneeschuhwanderer.

Der westliche Eckpunkt ist die Außerraschötz, ein hübscher Gipfel mit einem eindrucksvollen Kreuz der Grödner Holzschnitzkunst, weshalb er auch Raschötzer Kreuz genannt wird.

Zwei bewirtschaftete Hütten locken ihre Gäste mit Südtiroler Schmankerln und Panoramablick zum Langkofel. Seit 2010 eine moderne Standseilbahn den altersschwachen Sessellift ersetzt hat, erhält die Raschötzer Alm viel Besuch von Winterwanderern und Rodlern, die sich auf planierten Wegen tummeln. Auf unserer Höhenwanderung dagegen sind wir meist allein unterwegs.

💡

Diese Tour stammt aus dem Buch „Südtirol Ost. Eisacktal, Pustertal, Dolomiten" von Evamaria Wecker, erschienen im Bergverlag Rother.

Einkehrmöglichkeit bietet das Restaurant Raschötz an der Bergstation, 2.093 m als auch die Raschötzhütte, 2.170 m.

Anfahrt

St. Ulrich im Grödnertal, 1.236 m. Vom Parkhaus an der Secedabahn oder von der Parkgarage Stazion der Beschilderung folgend in 5 Min. zur Talstation der Raschötzbahn; mit der Standseilbahn zur Bergstation auf der Raschötzer Alm, 2.093 m.

Parkplatz

Parkhaus an der Secedabahn oder Parkgarage Stazion

Öffentliche Verkehrsmittel

Busverbindung von Waidbruck Bahnhof nach St. Ulrich; Standseilbahn Raschötz: Betriebszeiten Dez. bis April, 9–16.30 Uhr, viertelstündlich

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