
Einfache Skitour auf die Juppenspitze (2.412 m): Ein erster Test für die junge Skitourensaison: Die Juppenspitze im Bregenzerwald ist die kleine Schwester der Mohnenfluh und für den gewöhnlichen Skifahrer daher uninteressant. Umso schöner ist sie für den Skitourengeher, der früh im Jahr auch ohne Lift-Unterstützung von Warth oder von Oberlech (kurze Variante) auf den ersten Skiausflug gehen kann. Lohnende Skitour im Lechquellengebirge in Vorarlberg.
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Strecke: 5-10 km Aufstieg: über 1.200 m Dauer: 4-6 h
Der erste Abschnitt dieser Tour geht über die Piste hinauf und dann hinunter ins Auenfeld. Auch wenn die Lifte nicht im Betrieb sind, wird die Piste meist schon vorbereitet sein.
Wer sich diesen letzten Anstieg zum Salobersattel ersparen will, kann auch das Auental zur Gänze bis nach Schröcken abfahren und dort mit dem Post-Bus wieder zum Parkplatz in Hochkrummbach zurückfahren.
Wegbeschreibung
Aufstieg
Die längere Variante, die durch das Auental führen wird, beginnt am Parkplatz der Hochkrummbach-Bahn („Salober“) außerhalb von Warth. Fährt die Bahn noch nicht, muss man zwei Anstiege bewältigen.
Der erste führt wenige hundert Höhenmeter über die Skipiste (4) hinauf zum Salobersattel und auf der anderen Seite hinab ins Auental. Die Juppenspitze ist bereits in Sichtweite: Ins Auental abfahrend, sieht man auf der Gegenseite massive Lawinenverbauungen. Diese Flanke gehört zur NO-Seite der Juppenspitze. Mittlerweile ist auch das Auental, ein landschaftliches Kleinod, an den Skilift-Komplex Lech-Warth angeschlossen.
Und es ist das einzige Flachstück der Tour: Es folgt der jungen Bregenzer Ach leicht aufwärts gegen den Talsschluss nach Süden. Dort verlässt man die Pistenlandschaft und dreht fast 180° gegen Norden, um südostseitig auf die Juppenspitze in vielen Kehren aufzusteigen. Die Wegfindung hinauf ist einfach und der Routenverlauf ändert sich, fast wie immer, mit den Verhältnissen.
Das Gelände ausnützend, gewinnt man über flachere Passagen Höhe und orientiert sich eher am Ost-Grat als an der Mitte der Wand.
Variante
Sollte die Straßenverbindung zwischen Lech und Warth bereits für den Winter gesperrt sein, dann bietet sich für alle, die in Lech ihr Quartier aufgeschlagen haben, der Zustieg über Oberlech an. Auch hier: entweder mit dem Sessellift in Richtung Petersboden fahren oder per Ski aufsteigen, dann leicht schräg aufwärts zum Ost-Grat der Juppenspitze queren.
Abfahrt
Für die Abfahrt gibt es mehrere Varianten, aber so früh im Jahr wird eine Rückkehr über den Aufstiegsweg empfohlen. Der Gegenanstieg aus dem Auental auf den Salobersattel (falls die Lifte noch nicht in Betrieb sind) und die Abfahrt zum Parkplatz, ist für viele etwas lästig, aber konditionell ein guter Start in die Skitourensaison.
Anfahrt und Parken
Mit dem Auto aus dem Bregenzer Wald oder aus Lech (im Winter ist die Straße aber oft gesperrt, im frühen Dezember normalerweise noch nicht) nach Hochkrumbach. Großer Parkplatz beim Lift.
Parkplatz beim Lift in Hochkrumbach
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