Verpeilhütte

2.025 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis September

Anfang/Mitte Juni bis Mitte/Ende September

Telefon

+43 650 565 65 40

Homepage

www.verpeilhuette.at

Betreiber/In

Agnes Gram

Räumlichkeiten

Matratzenlager
43 Schlafplätze

Details

  • Hunde erlaubt
  • Handyempfang

Lage der Hütte

Die urige Verpeilhütte in den Ötztaler Alpen (Tirol) liegt im Kauner-Hochtal in herrlicher Lage zwischen Felsengipfeln. Eine Anreise mit dem Auto bis fast zum Hüttenstandort ist dennoch möglich, was Familien mit Kindern zugute kommt.

Bergsteiger, Bergwanderer und Kletterer nutzen die Hütte als Stützpunkt – im Winter bietet sich die Umgebung für Skitouren an. Auch viele Mountainbiker finden den Weg hinauf. Die Verpeilhütte liegt an der beliebten Fernwanderroute E5 – herrliche Natur lässt sich aber schon in unmittelbarer Umgebung finden. Vor allem Kinder haben ihre Freude an den kleinen Bächen und Almen.
 

Kürzester Weg zur Hütte

Die Anfahrt mit dem PKW ist bis zur Verpeilalm (1.802 m) möglich, von dort ist es noch circa ein halbstündiger Fußmarsch zur Hütte. Zuerst geht es ins Kaunertal nach Feichten (1.273 m), vor dem Kaunertal-Center biegt man links ab und an der ersten Kreuzung erneut links, am Hotel Lärchenhof vorbei.

Gehzeit: 30 – 45 min

Höhenmeter: 223 m

Alternative Routen: vom Dorfzentrum Feichten (1:45 h); vom Weiler Unterhäuser (2 h).
 

Leben auf der Hütte

Auf die Verpeilhütte kommen viele Gäste auch zum Entspannen – die herrliche, von Felsengipfeln umringte Ruhelage liefert dazu beste Voraussetzungen. Die nahe Herz-Jesu-Kapelle ist ein besonderer Ort der Stille.

Kinder haben an den vielen kleinen Bächen in der Nähe ihre Freude und auch sonst einiges zu entdecken. Für das leibliche Wohl sorgt Hüttenwirtin Agnes persönlich – gemeinsam mit ihrem Team zaubert sie herzhafte Hüttenklassiker wie Kaspressknödelsuppe, Hüttengröstl, Kaiserschmarren oder Knödelteller. Auf frische und regionale Zutaten wird dabei geachtet.

Nächtigungsgästen werden ein 3-gängiges Abendmenü und ein umfangreiches Frühstücksbuffet geboten, das sogar mit einem selbstgemachten Müsli aufwartet. Für Vegetarier und Allergiker stehen Alternativen bereit – um eine kurze Rücksprache mit der Küche wird gebeten.
 

Gut zu wissen

Auf der Verpeilhütte kann nur mit Bargeld bezahlt werden. Den nächsten Bankomaten findet man in Feichten. In und um die Hütte gibt es keinen Handy-Empfang – die Hüttenwirte geben aber gerne Auskunft, wo man in der Nähe Funkinseln findet.

Zum Übernachten braucht man unbedingt einen Hüttenschlafsack – wer keinen hat, kann vor Ort einen ausleihen oder kaufen.

Übernachtung mit Hund ist grundsätzlich möglich (in einer eigenen Stube mit Matratze) – der Wunsch sollte vorher aber bei der Hüttenwirtin deponiert werden.

Reservierungen können vor der Hüttensaison (Mitte Juni) per Email oder telefonisch vorgenommen werden – während der Saison jedoch nur noch telefonisch. Eine Anzahlung ist nicht nötig, um rechtzeitige Benachrichtigung bei Absagen wird aber gebeten!

Es gibt keinen Winterraum.
 

Touren und Hütten in der Umgebung

Die nächstgelegene Hütte ist die Kaunergrathütte in 2.817 m, die übers Madatschjoch (3.010 m) oder über Aperes Madatschjoch (3.020 m) in 3 h Gehzeit zu erreichen ist.

Gipfelbesteigungen: Schwabenkopf (3.379 m, 4 h); Schweikert (2.881 m, 2:30 h); Hochrinneck (3.027 m, 3:30 h); Rofelewand (3.354 m, 3:45 h); Gsallkopf (3.278 m,  4 h); Madatschtürme (2.837 m, 3:45 h); Madatschjoch (3.010 m, 3 h); Aperes Madatschjoch (3.020 m, 3 h).

Anfahrt

Bis zur Verpeilalm, dann zu Fuß

Die Peter-Anich-Hütte steht oberhalb von Telfs in den nördlichen Stubaier Alpen in Tirol. Ihre Besucher, das sind Wanderer, Mountainbiker, Schneeschuh-Geher und Familien mit Kindern, werden mit einem ausgiebigen Panorama auf das Oberinntal rund um Telfs und das Mieminger Plateau belohnt. Die Hütte ist nach dem aus Oberperfuss stammenden Landvermesser und Kartografen Peter Anich, der den Atlas Tyrolensis zeichnete, benannt. Die Hütte ist vom Parkplatz in Rietz im Inntal in nur einer Stunde Gehzeit zu erreichen. Martin Perkhofer kocht auf Vorbestellung für Gruppen und Schulklassen, die einen Ausflug machen, Hausmannskost. Seine Kiachln, Buchteln und Krapfen gelten im Inntal als legendär.  
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
In der Tiroler Gemeinde Pfunds steht auf einer Geländestufe des Radurschltals, auf 2.123 m Seehöhe, das Hohenzollernhaus. Die in den Ötztaler Alpen liegende Hütte wird von Anfang Juni bis Anfang Oktober bewirtschaftet. Hier trifft man Bergwanderer, Mountainbiker sowie Schneeschuh- und Skitourengeher. Wer im Winter kommt, findet ein Winterlager vor. Von der Hütte aus haben Besucher freie Sicht auf das Radurschltal und die einmaligen Nauderer Berge.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Hütte • Tirol

Gepatschhaus (1.928 m)

Das Gepatschhaus (1.928 m) liegt im hinteren Kaunertal in den Ötztaler Alpen (Tirol). Das Haus ist die älteste Hütte - 1873 erbaut - des Deutschen Alpenvereins auf österreichischem Boden. Ihre leichte Erreichbarkeit in unmittelbarer Nähe der Kaunertaler Gletscherstraße macht sie zu einem beliebten Ausgangspunkt für leichte Wanderungen, wie sie Familien mit Kindern bevorzugen, wie auch für anspruchsvolle Hochtouren. Von der Hütte geht es in die 3.000-Welt der Ötztaler Alpen und des Alpenhauptkamms. Darunter sind so Gipfel wie die Weißseespitze, der Glockturm oder Vordere und Hintere Ölgrubenspitze. Eiskletterer können im Kaunertal mehr als 20 Eisfälle oder die Weißseespitz-Nordwand zu ihren Zielen machen.
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet

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