
Bouldern im Hochsommer ist eine meist schweißtreibende und hautzerreißende Angelegenheit. Außer man entflieht auf die südliche Halbkugel, in hochalpine Gefilde oder: man klettert einfach in einem schattigen Tal inklusive abkühlendem Fluß. Die letzten beiden Kriterien treffen punktgenau auf das Saalachtal in Salzburg zu – wir stellen euch die Bouldergebiete Fuchsloch und Bach im Detail vor.
Das Bouldergebiet
Das Bouldern an der Saalach hat viele Vorteile: Viel Schatten, wenig Menschen, malerische kleine Buchten und der Bach in Sprungweite. Einziger Haken: Die Anzahl der wirklich lohnenden Boulder ist überschaubar und Kalkstein ist eben nicht gerade des Boulderers größter Freund. Wer jedoch im Hochsommer trotz Hitze ein paar nette Nachmittage auf kletternde Weise verbringen möchte, ist im Saalachtal richtig.
Die wuchtigen Kalkblöcke entlang der Saalach und im schattigen Wald bieten Boulderprobleme von 4a bis 8a. Die Felsen des Glücks verteilen sich auf acht Sektoren zwischen Unken, Weißbach und St. Martin bei Lofer. Also unbedingt die Kletterschuhe und Crashpad einpacken, wenn ihr demnächst im Saalachtal vorbeikommt.
Das Bouldergebiet im Detail





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