Von den Marienbergliften zum Höllkopf

Eine Tour von
Beschreibung
Der Weg in die Höllscharte ist besonders im Winter beliebt. Führt doch die berühmte Grünsteinumfahrung über diese Scharte. Aber auch im Sommer lohnt sich der Weg zur Scharte und auf den benachbarten Höllkopf. Dann ist es deutlich einsamer als im Winter. Geblieben ist die tolle Aussicht auf die umliegenden Berge.
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
Familientour
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Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Von Biberwier fährt man mit den Marienbergliften zur Bergstation an der Sunnalm. Von wandert man hinauf in das Marienbergjoch, von dem sich ein schöner Blick nach Süden öffnet.
Der gute Steig führt unter den Südabstürzen der steilen Mieminger Felsberge bergauf. Über latschendurchsetztes Wiesengelände erreicht man ein kleines Tal. Durch dieses Tal erreicht man das Hölltörl, direkt unter dem mächtigen Grünstein.
Im Törl dreht man nach rechts und erreicht in 10 Minuten Richtung Süden den **1** Höllkopf. Der letzte Abschnitt vom Hölltörl zum Gipfel verläuft nur auf Steigspuren, so dass man ein wenig auf den richtigen Weg aufpassen muss. Den Gipfelfelsen weicht man dabei ein wenig nach rechts aus.
Eindrucksvoll präsentieren sich hier oben die mächtigen Gipfel der Umgebung wie Grünstein, Wankspitze und Marienbergspitzen. Aber auch die Fernsicht zu den Eisriesen des Alpenhauptkammes ist beeindruckend.
Nach einer gemütlichen Gipfelpause wandert man am Anstiegsweg zurück zum Marienbergjoch. Hier muss man sich entscheiden, ob man mit dem Sessellift ins Tal fährt, oder bergab wandert.
Wer jetzt noch nicht genug hat, für den lohnt der Abstieg über den Montan- Wanderweg. Hierzu wandert man vom Marienbergjoch in Richtung Norden. Man folgt nun der Beschilderung Schachtkopf. Es geht bergab über den Knappensteig. Mehrere Schildern zeugen von der Bergbauvergangenheit. Man passiert die Silberleite und den Barbarastollen.
Der Weg ist teilweise sehr steil und rutschig. Daher sollte man entsprechnd vorsichtig sein. Beim weiteren Abstieg unternimmt man noch einen Abstecher auf den Schachtkopf, der etwas abseits des Hauptweges liegt. Dafür wird man durch eine tolle Aussicht auf das Tal belohnt.
Es geht weiter abwärts zum Jacobi-Stollen und zur Wildfütterung. Über einen Waldweg erreicht man einen Bach und auch die letzte Informationstafel zum Bergbau. Nun geht es nach links zurück zur Talstation der Marienberglifte.
Anfahrt und Parken
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