Von Böttingen über den Sternenberg nach Auingen

Eine Tour von
Beschreibung
Bei dieser abwechslungsreichen Rundwanderung auf der Schwäbischen Alb stehen der historische Sternenbergturm (844 m), sanfte Kuppenlandschaften am Rande des ehemaligen Truppenübungsplatzes sowie das idyllische Böttental auf dem Programm. Die Tour startet am Sternenberg-Parkplatz im Münsinger Ortsteil Böttingen (783 m) in Baden-Württemberg, der nach einer weitläufigen Runde über die Albhochfläche auch wieder als Endpunkt dient. Vorbei an Panoramaliegen am Turm führt der Weg durch das schattige Böttental und das Maientäle bis zum Aushängeschild des Gartenbauvereins, dem Streuobstgarten bei Auingen. Über aussichtsreiche Rastplätze und historische Abschnitte nahe dem Alten Lager geht es schließlich zurück Richtung Ausgangspunkt
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
Aussichtsreich
Mit Öffis erreichbar
Rundtour
Artikel zu dieser Tour

Lass dich inspirieren
Bergwelten Tipp
Wer den mutigen Aufstieg über die steile Leiter im Sternenbergturm wagt, wird mit einem grandiosen Rundumblick belohnt – wer es lieber entspannt mag, genießt die weite Kulisse einfach auf den Himmelsliegen am Fuß des Turms.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Vom Sternenberg-Parkplatz in Böttingen, 783 m, wandert man auf der Teerstraße ein paar Meter aufwärts, um dann gleich nach rechts in Richtung Sternenbergturm abzubiegen. Man folgt dem schmalen Weg durch den Wald aufwärts. Bald schon erreicht man freies Gelände und sieht den Sternenbergturm vor sich, bei dem man nach wenigen Minuten ankommt. Die Besteigung des Turmes erfolgt über eine Treppe und anschließend eine sehr enge Leiter. Trotzdem steigt man hinauf und genießt die weite Aussicht über den Truppenübungsplatz. Rings um den Turm sind Himmelsliegen aufgestellt, die zu einer kurzen Entspannungspause einladen.
Anschließend wandert man auf dem Weg in südöstlicher Richtung weiter zu einer T-Kreuzung. Hier zweigt man nach rechts ab und verlässt den Truppenübungsplatz. Der Weg führt hinunter zur Landesstraße, die man überquert. Der Albvereinsweg mit der gelben Stimmgabel führt geradeaus weiter. Man zielt genau auf die Windräder zu.
Nach einer kleinen Hecke zweigt man scharf nach links ab, passiert ein weiteres Windrad und trifft auf einen breiten Weg. Auf diesem wandert man nach links bis zur Straße und wendet sich gleich wieder scharf nach rechts.
Man folgt nun kurz der wenig befahrenen Straße, biegt aber gleich nach links mit dem Albvereinsweg ab. Nun heißt es aufpassen. Der Albvereinsweg zweigt nach links ab. Man geht kurz vorher auf einem undeutlichen Wiesenweg nach rechts. Wenig später erreicht man eine Straße, die man überquert.
Der Weg verläuft geradeaus weiter. Über schöne Wiesen kommt man an ein Waldstück, das man durchquert. Danach steht man wieder an einer Wiese. Nun ist der Weg ziemlich undeutlich.
Weiter wandert man einfach geradeaus, bis nab wieder auf einen geschotterten Feldweg trifft. Auf diesem geht man nach rechts bis zum Waldrand. Hier biegt man nach links ab und kommt wenig später an eine weitere Wegkreuzung.
Nun spaziert nab nach rechts am Waldrand entlang. Aus dem Feldweg wird bald eine schmale, geteerte Straße, die hinunter in das Böttental führt. Man bleibt nun auf der schmalen Teerstraße nach rechts, bis der Albvereinsweg auf einen Schotterweg nach links abzweigt (Wegweiser Auingen). Auf der anderen Seite eines Waldstücks kommt man an eine weitere Teerstraße, auf der man nach rechts bis zu einem Parkplatz geht. Hier wendet man sich nach links.
Die schmale Teerstraße bringtWanderer durch das Maientäle bis zum Streuobstgarten des Gartenbauvereins Auingen. Hier biegt man nach rechts ab und wandert wieder an ein paar Windrädern vorbei bis zu einem Parkplatz. Jetzt geht man nach links und gelangt wenig später zu einem schönen Rastplatz mit tollem Blick auf Auingen.
Man folgt nun dem Sträßchen hinunter zur L230, die man mithilfe einer Unterführung unterquert. Gleich danach wendet man sich nach links Richtung Auingen. Die Markierungen bringen Wanderer zur Kirche. Hier zweigt der Weg mit der gelben Raute nach Norden ab.
Man wandert auf ihm bis zum Truppenübungsplatz. Der Wanderweg verläuft parallel zur Militärstraße bis zu einer Wegverzweigung. Man wandert geradeaus, überquert wenig später die Militärstraße und spaziert auf dem nach rechts abknickenden breiten Schotterweg weiter.
Nach einer Linkskurve steigt man einen kurzen etwas steileren Anstieg hinauf. Wenig später passiert man eine sonnige Bank, auf der man gerne eine gemütliche Pause einlegen kann. Die Straße bringt Wanderer in die Nähe des Alten Lagers.
Man lässt sich weiter von der gelben Raute leiten, die in ein kleines Waldstück führt. Die Straße, teilweise gepflastert, bringt Wanderer zur Teerstraße, die von Norden durch das Obere Böttental zieht. Man geht auf dieser nach rechts bis zum Ausgang des Truppenübungsplatzes. Hier kann man einen kleinen Umweg in Kauf nehmen und in wenigen Minuten nach rechts zum Gasthaus Schützen in Auingen wandern. Anschließend spaziert man auf der Straße geradeaus und erreicht über die Hardtstraße Böttingen.
Um zum Parkplatz zu gelangen, biegt man nach links in die Straße „Fakelau“ ab. Diese bringt Wanderer direkt zum Sternenberg-Parkplatz.
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Von Norden / Westen (z. B. Stuttgart / Reutlingen / Bad Urach): Über die B28 über Bad Urach nach Münsingen fahren. In Münsingen weiter über Auingen nach Böttingen (Münsingen) abbiegen.
Von Osten / Süden (z. B. Ulm / Ehingen / Laichingen): Über die B465 oder L230 nach Münsingen-Auingen und von dort weiter auf der Kreisstraße nach Böttingen fahren.
Parkplatz
Wanderparkplatz Sternenberg in Böttingen
Öffentliche Verkehrsmittel
Zug: Fahre mit der Schwäbischen Alb-Bahn bis zum Bahnhof Münsingen.
Bus: Vom Bahnhof Münsingen nimmst du die Buslinie 260 oder den regionalen Ortsbus in Richtung Böttingen.
Ausstieg: Steige an der Haltestelle Böttingen (Münsingen) Rathaus oder Böttingen (Münsingen) Hardtstraße aus.
Fußweg zum Startpunkt: Von der Haltestelle gehst du über die Hardtstraße und biegst nach links in die Straße „Fakelau“ ab. Folge dieser bis zum Sternenberg-Parkplatz am Ortsrand (ca. 5–8 Minuten Fußweg).
Fahrplan & Auskunft: Fahrplanauskunft findest du unter NALDO oder EFA-BW.
Sicherheitshinweis
All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die
Mehr entdecken mit
dem Bergwelten Club!
Mit der Bergwelten Club-Mitgliedschaft sicherst du dir exklusive Touren-Funktionen und profitierst laufend von neuen Extras.
Bergwelten Club entdecken

