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Stoarnene Mandln ab Meran 2000

Stoarnene Mandln ab Meran 2000

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Tourdaten

Sportart
Mountainbike - Single Trail

Anspruch
S1 mäßig
Dauer
1:30 h
Länge
9 km
Aufstieg
345 hm
Abstieg
219 hm
Max. Höhe
2.082 m

Details

Beste Jahreszeit: Mai bis Oktober
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    Die relativ panoramareiche Biketour zu den Stoanernen Mandln auf der Hohen Reisch ist ein beliebtes Ziel in den Sarntaler Alpen. Die Tour kann mit der Seilbahn Meran 2000 abgekürzt werden. Die Mandeln sind aber auch vom Meraner Land und vom Sarntal sehr gut mit dem Bike erreichbar. Einzigartig ist der Ausblick in die Dolomiten, die Ötztaler Alpen und über das Südtiroler Etschtal in das Trentino.

    Streckenbeschreibung
    Mit der Seilbahn Meran 2000 geht es ab der Talstation (750 m) sehr beeindruckend und luftig zur Bergstation (1.850 m).
    Ab der Talstation führt rechter Hand der Europäischen Fernwanderweg E5 unterhalb markanter Bergspitzen bis zur Meraner Hütte. Hier führt der Forstweg nun weiter unterhalb des Spielers.
    Am Kreuzjöchl verlässt man den Forstweg und schiebt sein Bike rechts einen Trail bergauf, der aufs Kreuzjoch (2.086 m) führt. Von hier beginnt ein Trail (S0, stellenweise S1) bergab in die nächste Scharte, dem Auener Jöchl.
    Ab hier geht es nochmals bergauf und die letzten Meter des Weges sind für Biker und Wanderer getrennt.
    Über den Grat zwischen Etschtal und Sarntal erreicht man auf den typischen, von Pferden getretenen Haflinger Trails die Stoarnenen Mandlern.

    Variante für den Aufstieg:
    Natürlich kann man die Fahrt bis zur Bergstation auch mit dem Rad anstelle der Seilbahn bewältigen.

    Abfahrtsvariante:
    Genauso wie Aufstiegs-, gibt es auch mehrere Abfahrtsvarianten. Eine führt direkt über den Gipfel, auf der anderen Seite bergab zur Sattler Alm und der Leadner Alm nach Hafling und von hier zurück zur Seilbahn. Auf dieser Variante gibt es einige schöne Trails, die man sich mit Wanderern teilt.

    Wissenswertes:
    Die Stoanernen Mandln sind auf einer freien Almkuppe, der „Hohen Reisch" auf 2.000 m aufgetürmt. Oft dienten diese seltsamen, von Menschenhand errichteten Formationen als Orientierungshilfe. Vermutlich wurden sie von Hirten zum Zeitvertreib gebaut. An diesem Ort wurden prähistorische Feuersteingeräte und Steingravuren gefunden, die belegen, dass dieser Übergang seit jeher vom Menschen begangen wurde.

    💡

    Auch wenn die Tour nicht lange ist, sollte man sich ausreichend Zeit einplanen – zum einen, um das schöne Panorama und die Stimmung am Gipfel zu genießen. Zum zweiten für allfällige Hütten- und Almbesuche.

    Anfahrt

    Nach Meran und weiter bergauf zur Talstation der Bahn Meran 2000.

    Parkplatz

    Beim Lift befindet sich für Kunden ein Parkplatz

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Mit Bus und Bahn nach Meran und weiter zur Talstation des Liftes Meran 2000.

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