Gravelbiken: Stoißer Alm und Frillensee
Die Alm ist von Teisendorf und Anger über ein gut gepflegtes Wegenetz erreichbar.Foto: Julian Bückers
Der Gastgarten der Stoißer AlmFoto: Julian Bückers
Gravel Bike: Stoisser Alm und FrillenseeFoto: Phillip Doms
Gravel Bike: Stoisser Alm und FrillenseeFoto: Phillip Doms
Gravel Bike: Stoisser Alm und FrillenseeFoto: Phillip Doms
Gravel Bike: Stoisser Alm und FrillenseeFoto: Phillip Doms
Gravel Bike: Stoisser Alm und FrillenseeFoto: Phillip Doms
Gravel Bike: Stoisser Alm und FrillenseeFoto: Phillip Doms
Gravel Bike: Stoisser Alm und FrillenseeFoto: Phillip Doms

Eine Tour von
Beschreibung
In und um Salzburg gibt es unzählige Straßen, welche die Herzen vieler Radfahrer höher schlagen lässt. Doch bei der Suche nach Schotterstraßen, sollte man zuerst einen Blick in das benachbarte Bayern werfen. Denn nur unweit von der Landesgrenze entfernt findet man alle Zutaten, die man für das perfekte Gravel-Menü benötigt: ruhige Nebenstraßen, lange Auf- und Abfahrten auf Schotter, die Stoißer Alm (1.272 m) mit herrlichem Ausblick und ein abgelegener See (Frillensee), welcher zugleich der kälteste See Mitteleuropas ist. Voilà – es ist angerichtet!
Beste Jahreszeit
Einkehrmöglichkeit
Rundtour
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Bergwelten Tipp
Wer nach der Stoißer Alm den Weg zum Frillensee nicht mehr auf sich nehmen will, sollte dem zuvor hochgefahrenen Weg wieder zurück nach Anger folgen. Man erspart sich dadurch in etwa 4 km und 220 Höhenmeter.
Wegbeschreibung
Wegbeschreibung
Die Tour startet am Salzburger Hauptbahnhof und verläuft zunächst in Richtung Kleßheim. Über die gut beschilderten Radwege gelangt man relativ einfach an die Stadtgrenze und passiert dabei das Fußballstadion und das Schloss Kleßheim. Von dort aus sind es nur noch wenige Meter bis an das Ufer des Grenzflusses Saalach, welchem man für etwa 4 km flussaufwärts bis zu einer großen, überdachten Holzbrücke folgt. Auf der anderen Seite angekommen, geht es nun auf bayerischem Terrain weiter und das erste Gravel-Highlight lässt auch nicht lange auf sich warten.
Die Route quert zunächst eine Hauptstraße und anschließend einen Bahnübergang. Danach geht es auch erstmals merklich bergauf und nachdem man den nächstgelegenen Bauernhof passiert und den Kuhfladen-Slalom gemeistert hat, setzt man den Weg in Richtung Wald fort. Man befindet sich nun am Fuße des Högls, ein von Radfahrern geliebter, dicht bewaldeter Höhenzug, welcher einen guten Mix an Schotter- und Asphaltstraßen aufweist. Wellig und in üblicher Gravel-Manier führt die Route für etwa 6,5 Kilometer um den Högl rundherum – Bergpanoramen und breite Grinser inklusive.
Nach dieser ersten Kostprobe geht es weiter in die Gemeinde Anger. Dort beginnt der Anstieg auf den Teisenberg und zu der darauf liegenden Stoißer Alm (1.272 m). Die ruhige Nebenstraße geht nach wenigen Kilometern in eine Forststraße über und führt an einem idyllisch gelegenen Fluss – der Stoißer Ache – entlang. Die vielen landschaftlichen Highlights und stellenweise schönen Ausblicke muss man sich aber regelrecht verdienen: 650 Hm gilt es in Summe über mehrere Kehren und Geraden zu absolvieren, wovon die letzten 150 m jedoch die härtesten sind.
An der Alm angekommen, ist das steile Teilstück schnell vergessen. Denn der Ausblick ist genauso grandios wie der Kaiserschmarrn, für den die Stoißer Alm bekannt ist. Gut gestärkt geht es nun wieder den selben (steilen) Weg hinab. Nach etwa 2,5 km verlässt man die bereits bekannte Forststraße und setzt die Abfahrt in Richtung Frillensee und Forsthaus Adlgaß fort. Das Forsthaus passiert man am Ende der Abfahrt und ist ebenso einladend, wie die Stoißer Alm. Vor allem im Sommer ist der Biergarten ein beliebtes Ausflugsziel.
Ab dem Forsthaus sind es nur noch 3 km und etwa 150 Höhenmeter bis zum finalen Grave-Highlight. Im Schatten des Hochstaufen liegt der Frillensee, welcher laut Wikipedia der kälteste See Mitteleuropas ist. Dieser ist also nicht nur ganz schön, sondern auch ganz schön kalt. Bevor man selbst abkühlt, geht es noch ein wenig auf und ab und anschließend über eine 3 km lange, stellenweise sehr steile, Abfahrt wieder an den Fuße des Teisenbergs. Dort angelangt, rollt man 20 km lang über Radwege und ruhige Nebenstraßen wieder zurück nach Salzburg. Genug Zeit also, um die Beine wieder zu lockern und die einzelnen Gänge dieses Gravel-Menüs zu verdauen. Hat’s geschmeckt?
Anfahrt und Parken
Anfahrt und Parken
Von Norden
Von der A1 Westautobahn Ausfahrt Salzburg Mitte nehmen und zum Bahnhof fahren.
Von Süden
Auf der A10 Tauernautobahn kommend Ausfahrt Salzburg Süd nehmen und zum Bahnhof fahren.
Parkplatz
Parkhaus am Bahnhof.
Öffentliche Verkehrsmittel
Mit der Bahn nach Salzburg zum Bahnhof.
Sicherheitshinweis
All unsere Tourenbeschreibungen werden von Expertinnen und Experten überprüft. Trotzdem bist du selbst dafür verantwortlich, dich vor jeder Tour über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Beachte die
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