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Unterreinswald-Latzfonser Kreuz-Durnholz-Unterreinswald

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Tourdaten

Anspruch
S2 anspruchsvoll
Dauer
5:00 h
Länge
29,1 km
Aufstieg
1.250 hm
Abstieg
1.250 hm
Max. Höhe
2.378 m

Details

Beste Jahreszeit: Juli bis Oktober
  • Einkehrmöglichkeit
  • Rundtour
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Anspruchsvolle Mountainbike-Tour mit Start in Unterreinswald im Südtiroler Süden. Die Tour in den Sarntaler Alpen bietet steile Anfahrten, teilweise muss das Bike auch getragen oder geschoben werden - doch die Landschaft entschädigt vollends für die Mühen.

Wunderbare Blicke auf das Großalmtal und dem Durnholzersee sowie das Schutzhaus Latzfonser Kreuz sind nur einige Höhepunkte dieser abwechslungsreichen und herausfordernden Bike-Tour, die auf der Lückl Scharte (2.378 m) ihren höchsten Punkt erreicht.

💡

In Durnholz lohnt ein Besuch der Kirche St. Nikolaus mit ihren schönen Fresken, die vermutlich im frühen 15. Jahrhundert erbaut wurde.

Anfahrt

Von Norden auf der Brennerautobahn A13 bis zum Brenner. Weiter auf Südtiroler Seite auf der A22 bis zur Mautstelle Sterzing. Anschließend Abfahrt Sterzing und weiter bis zum Kreisverkehr und die Ausfahrt in Richtung Penserjoch wählen. Nun ein kurzes Stück auf der Staatsstraße SS44 bis linkerhand die Staatsstraße SS508 abzweigt. Über diese hinauf zum Penserjoch. Südseitig durch das Sarntal bis zur Ortschaft Astfeld, wo wir linkerhand in Richtung Reinswald/Durnholz abzweigen. Auf der Durnholzer Straße bis kurz vor Unterreinswald/Abzw. Hotel Bergerhof.

Von Süden auf der Brennerautobahn A22 bis zur Ausfahrt Bozen Süd. Anschließend auf der MEBO SS38 bis zur Ausfahrt Eppan. Nun rechterhand auf der Staatsstraße SS42 auf der Drusuallee  bis Bozen. Linkerhand in die Straße Corso Italia abzweigen und weiter bis zum "Siegesplatz". Nun auf der SS508 Sarntaler Straße in das Sarntal bzw. bis Astfeld. Die Weiterfahrt auf der Durnholzer Straße erfolgt wie oben beschrieben.

Parkplatz

Beim Hotel Bergerhof gibt es Parkmöglichkeiten, jedoch muss vorher um Erlaubnis gefragt werden.

Öffentliche Verkehrsmittel

Eine Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln für diese Mountainbiketour ist äußerst umständlich und wird deshalb auch nicht beworben.

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