Sendersweg

Tourdaten

Anspruch Dauer Länge
S0 leicht 1:40 h 5,8 km
Aufstieg Abstieg Max. Höhe
760 hm 40 hm 1.675 m

Während sich durchs Senderstal rauf zur Kemater Alm die Tiroler Bergwelt nur ab und zu blicken lässt, wird man oben angekommen von einem absolut genialen Blick auf die Kalkkögel, das Karwendel und das Inntal überrascht. Idyllisch liegt die Alm am Ende dieser Mountainbikestrecke mitten in den Stubaier Alpen, nur unweit von Innsbruck, und ist über eine gut ausgebaute Forststraße mit vereinzelt steilen Passagen gut erreichbar.

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Da die Forststraße im Sommer für Autos erlaubt ist und vor allem am Wochenende immer viel los ist, empfielt es sich, entweder bald in der Früh, oder erst am Nachmittag raufzuradeln. Die Abendstimmung auf der Kemater Alm sei ohnehin zu empfehlen.

Kemater Alm
Hütte • Tirol

Kemater Alm (1.673 m)

Die Kemater Alm liegt auf 1.673 m Seehöhe im Tiroler Senderstal bei Grinzens unweit von Innsbruck und ist ein beliebtes Ausflugsziel, auch weil im Sommer mit dem Auto direkt zugefahren werden kann. Dominiert wird die Kulisse des Tales von den atemberaubenden Kalkkögeln - auch die Dolomiten Nordtirols genannt – einem als Ruhegebiet besonders geschützten Teil der Stubaier Alpen. Das Gebiet rund um die ganzjährig bewirtschaftete Alm eignet sich ideal als Ausgangspunkt für anspruchsvolle Berg-, Kletter- und Skitouren genauso wie für feine Wanderungen sowie kürzere oder längere Biketouren. Beliebtes Motiv bei Fotografen ist der Salfeinsee am gleichnamigen Aussichtspunkt, der beeindruckende Tiefblicke ins Inntal, zur Zugspitze, zur Mieminger Kette und auf das Karwendelgebirge freigibt. Daneben bilden der höchste Gipfel der Kalkkögel, die Schlicker Seespitze (2.804 m), der Gamskogel (2.659 m), der Schafleger (2.405 m) und der Angerbergkopf (2.399 m) lohnenswerte und aussichtsreiche Gipfelziele im und um das wunderschöne Kalkkögelmassiv. Das eignet sich übrigens auch perfekt für Kletter- und Klettersteigtouren und ist trotz seiner relativen Brüchigkeit seit jeher ein wahres Eldorado für die Szene. Stellvertretend für die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten in den Kalkkögeln seien an dieser Stelle die Besteigung der Großen Ochsenwand (2.700 m) oder die der daneben liegenden Riepenwand (2.774 m) erwähnt.
Geöffnet
Jan - Dez
Verpflegung
Bewirtschaftet
Adolf-Pichler-Hütte
Die Adolf-Pichler-Hütte liegt auf 1.977 m am Fuße der Kalkkögel im gleichnamigen Ruhegebiet südwestlich von Innsbruck in Tirol. Sie ist eine Schutzhütte des Akademischen Alpenklubs Innsbruck und ist nach dem Geologen Adolf Pichler benannt. Die Hütte wird vor allem wegen der vielfältigen Touren- und Klettermöglichkeiten von ihren Besuchern geschätzt. Sie ist besonders für Klettertouren ein idealer Ausgangspunkt. Die Kalkkögel (2804 m), auch Nordtiroler Dolomiten genannt, bieten Kletterrouten in fast jedem Schwierigkeitsgrad. Auch Große und Kleine Ochsenwand, Riepenwand, Schlicker Zinnen und der RAC-Turm zählen als Klassiker. All diese Routen sind in max. 1:30 h zu erreichen. Aber auch Wanderer fühlen sich hier wohl, denn die Adolf-Pichler-Hütte ist ein optimaler Stützpunkt im Rahmen von ein- oder mehrtägigen Wandertouren. Den Sonntagsköpfl (2.096 m) erreicht man nach einem halbstündigen Spaziergang, der auch mit Kinder leicht zu bewältigen ist. Außerdem sind noch einige weitere Gipfel von hier aus zu besteigen, unter anderem der Gamskogel (2.659 m). 
Geöffnet
Jun - Sep
Verpflegung
Bewirtschaftet
Mountainbike • Tirol

Radelweg Sonnenstein

Dauer
1:40 h
Anspruch
S0 leicht
Länge
11,5 km
Aufstieg
740 hm
Abstieg
740 hm

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