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Schutzhütte Heilig Kreuz

2.045 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Juni bis Oktober
Januar bis April

Telefon

+39 0471 839632 und +39 0471 839874

Homepage

www.lacrusc.com

Betreiber/In

Karin Irsara

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Lage der Hütte

Die Heilig-Kreuz-Hütte in Alta Badia, befindet sich in einer wunderschönen Lage in den Dolomiten, am Fuße des Heiligkreuzkofels.
Das prächtige Szenario der Dolomitenlandschaft und die herrliche Aussicht auf die umliegende Bergwelt verleiht dem historischen Hospiz seinen außergewöhnlichen Charakter.

Schon seit 5 Generationen wird es von der selben Familie bewirtschaftet. Im Restaurant, das  dem ganzen Tag geöffnet ist, kann man sich von dem berühmten Kaiserschmarren mit Preiselbeeren Marmelade oder Eier mit Speck und Kartoffeln oderPolenta mit Käse und Pilzen verwöhnen lassen.

KÜRZESTER WEG ZUR HÜTTE
Anreise über die Brenner Autobahn A22 bis Ausfahrt Brixen, Pustertaler Straße SS49, bis S.Lorenzen, Gadertaler Straße SS244 bis Pedraces und zur Talstation in Badia/Abtei

Weg Nr. 7: Hinter der Kirche von St. Leonhard, in Richtung der schönen Viles von Pransarores startet der Weg Nr. 7. Man steigt rechts hinauf und erreicht den Bauernhof von Rainè, wo der Weg weiter führt (Winter - Skipiste). Bei der Bergstation (1.840 m) beginnt ein schöner Kreuzweg Wallfahrtskirche Heilig Kreuz.

Weg Nr. 7A: Von der Mitte von St.Leonhard, folgt man ein Stück der Hauptstraße und biegt bei jeder
Abzweigung immer rechts ab. Nachdem man den Schrotterweg erreicht hat, wandert man geradeaus in den Wald und weiter bis zur Bergstation des Sessellifts. Hier folgt man dem Weg Nr. 7 - Kreuzweg.
Weg Nr. 13A bis Oies. Nach circa 50 m vom Restaurant Zur Bärenhohle, geht rechts ein kleiner Weg, Nr. 7B steil durch die Wiesen und durch das Waldstück, direkt zur Hütte.

LEBEN AUF DER HÜTTE
Die Zimmer sind sehr einfach, mit 3, 4 oder 5 Betten, inklusive Bettwäsche, Dusche und Wc im Stock,  ideal für Hüttenwanderer.

DIE WALLFAHRTSKIRCHE
Die heutige Wallfahrtskirche ist laut Urkunde, am 18. Mai 1484, von Bischof Konrad von Brixen geweiht worden.
Mitte des 18. Jahrhunderts wurde das bestehende Kirchlein vergrößert, restauriert und um den Turm erweitert.  Das danebenstehende Haus ist 1718 als Wohnung für den Mesner und als Unterkunft für die Pilger erbaut worden.
Seit einigen Jahren ist die Kirche auch während der Wintersaison für Skifahrer und Pilger geöffnet.

GUT ZU WISSEN

Die Hütte, wo einst Reisende und Pilger verweilten, bietet eine gemütliche und typisch lokale Atmosphäre, mit alten, vollkommen mit Holz verkleideten Stuben und charakteristischen Steinfußböden. Hier kann man sich von dem berühmten Kaiserschmarren oder die Eier mit Speck und Kartoffeln oder die Polenta mit Pilzen und Käse verwöhnen lassen.
Zimmer bzw. Betten sollten vorher reserviert werden. Hunde dürfen auf Anfrage mitgebracht werden. Bezahlt wird bar. Der Handy-Empfang ist gut.

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