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Grüntalkogelhütte

886 m • Bewirtschaftete Hütte
Öffnungszeiten

Mai bis Oktober

Anfang Mai bis Ende Oktober an den Wochenenden von Samstag 14 Uhr bis Sonntag abends und an Feiertagen - Voranmeldungen beim Hüttenwart-Team. 
1. Mai bis 26. Oktober; Samstag 12 Uhr

Mobil

+43 664 924 61 61

Telefon

+43 676 728 15 50

Betreiber/In

Franz Ebner

Räumlichkeiten

Matratzenlager
15 Schlafplätze

Details

  • Winterraum
  • Für Familien geeignet
  • Handyempfang
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Lage der Hütte

Der Grüntalkogel liegt in den niederösterreichischen Voralpen und ist die größte Erhebung zwischen dem Pielachtal und der Mank. Obenauf steht die Grüntalhütte (886 m) der Sektion Melk, Ortsgruppe Texing, auf der man vom Hüttenwirt mit selbstgemachten Imbissen versorgt wird und auf der man auch nächtigen kann.

Der Zustieg und die umliegenden Wanderrouten sind nicht sehr steil und daher auch für Familien sowie für ältere Personen ohne Probleme zu bewältigen. An der Grüntalkogelhütte führen außerdem zwei schöne Rundwanderwege vorbei: der Große Pielachtaler, Nr. 652, und der Texingtaler, Nr. 6.

Schnellster Weg zur Hütte

Der Fußweg startet bei der Kirche in St. Gotthard (480 m) im Texingtal. Von dort folgt man den roten Markierungen. Bald zweigt der sogenannte Schneckensteig nach rechts ab, dem man folgt. 

Wenn man öffentlich zum Ausgangspunkt anreist, nimmt man den Zug bis Kirchberg an der Pielach und von dort den Bus. Autofahrer können unmittelbar neben der Kirche in St. Gotthard parken. St. Gotthard liegt an der L89 zwischen den Ortschaften Scheibbs (im Westen), Mank (im Norden) und Kirchberg an der Pielach (im Osten).  

Gehzeit: 1:15 h

Höhenmeter: 400 m

Alternative Routen
Von Plankenstein (1:30 h); von Texingtal (1:30 h); von der Tiefgrabenrotte in Weißenburg (1:30 h) oder vom Gasthaus zur Luft in Kirchberg (2:30 h).

Leben auf der Hütte

Die Grüntalkogelhütte, errichtet 1978, wird vom späten Frühjahr bis in den Herbst hinein bewirtschafet und bietet in dieser Zeit selbstzubereitete, kalte Imbisse wie Speckbrot und Brettljause sowie Getränke.

Zur jährlichen Hütten-Eröffnung am 1. Mai sowie zur Schließung am 26.Oktober tummeln sich oft Wanderlustige auf und um die Hütte. Jährlich findet eine Bergmesse statt.

Am Ausgangspunkt in St. Gotthart bei der Kirche befindet sich eine Quelle, der Heilkräfte – speziell bei Augenleiden und Erkrankungen des Viehs – zugeschrieben werden. Früher wurde sie regelmäßig von Wallfahrern aufgesucht, die das Quellwasser tranken. Das tun auch heute noch viele, dabei ist das Wasser verunreinigt und sollte nicht getrunken werden.

Gut zu wissen

In den Waschräumen gibt es biologische Trockentoiletten und Waschbecken mit Regenwasser. Bezahlt wird bar. Hunde sind im Matratzenlager nicht gestattet. Der Handy-Empfang ist ausreichend. In der unbewirtschafteten Zeit steht der offene Winterraum zur Verfügung.

Touren und Hütten in der Umgebung

Beim Ausgangspunkt in St. Gotthard, gleich neben der Kirche, befindet sich die nächstgelegene Einkehrmöglichkeit, der Familiengasthof Schrittwieser (480 m, 1:15 h).

Große Gipfel kann man von der Grüntalkogelhütte aus zwar nicht besteigen, aber folgende zwei Wanderrouten sind sehr beliebt: Der Große Pielachtaler Runwanderweg (Nr. 652) und der Texingtaler Rundwanderweg (Nr. 6). 

Anfahrt

Über Mank oder Scheibs nach Texing im Texingtal. Im Ort nach Süden zur Wallfahrtskirche St. Gotthard.

Parkplatz

Kirche St. Gotthard

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