La Gomera, die zweitkleinste Kanareninsel, bietet auf kleiner Fläche unglaublich viel Natur, vor allem aber eines: Entschleunigung. Wer hier seinen Urlaub verbringt, wird schnell feststellen, dass die Mühlen langsamer mahlen. So bleibt Zeit, um die Natur mit ihren rund 200 endemischen Arten, die schattigen Lorbeerwälder und von Flechten und Moosen bewachsenen uralten Bäume mit allen Sinnen zu erleben.
Wer es gerne gemütlich mag, trotzdem aber die besten Aussichten genießen will, tut dies auf dem Höhenzug von La Mérica. Auf dem Weg über den lang gestreckten Höhenzug genießt man grandiose Ausblicke zur Steilküste und auf das Tal von Taguluche.
Eine Wanderung durch den kargen, einsamen Nordosten der Insel: Höhepunkt der Wanderung ist der Küstenweg von El Palmar, der zum schwarzsandigen Playa de La Caleta führt.
Eine gemütliche Wanderung auf den höchsten Punkt der spanischen Insel La Gomera: Der Garajonay (1.490 m) ist nicht nur das meistbesuchte, sondern auch das am besten erschlossene Wanderziel auf Gomera.